Mit ihrem sechsten, von Frontmann Rou Reynolds komplett selbst produzierten Album "Nothing Is True & Everything Is Possible" treten Enter Shikari erneut an, um die "wertlosen Grenzen musikalischer Genres" zu hinterfragen. "Wir versuchten, das definitive Shikari-Album zu machen", so der eigene Anspruch …

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  • Vor 2 Monaten

    Man wartet nur darauf, dass sich Leute beschweren, weil das nix mehr mit den Anfängen zu tun hat. Natürlich hat es das nicht mehr wirklich. Und gleichzeitig ist das wirklich genau das definitive Enter Shikari-Album. Eben weil alles erlaubt ist. Und weil auch fast alles funktioniert. Ein spannendes Ding.

  • Vor 2 Monaten

    Für mich bisher immer erst nach Triple Enter Daiquiri o.ä.

  • Vor 2 Monaten

    Kurzweilig. Unterschätzte Truppe, die technisch und vom Songwriting her zu den Interessantesten da draußen gehört.

  • Vor 2 Monaten

    Die Singles waren bisher sehr gut, wenn der Rest des Albums ähnlich abliefert, ist es definitiv besser als 3/5.

  • Vor 2 Monaten

    Wunderschön! Nach den ersten drei Songs denkt man noch zu wissen wos hingeht und dann drehts komplett ab. modern living... ist definitiv noch ein Highlight neben den Singles welches man herausstreichen kann aber auch sonst kein Skip Kandidat dabei. Wenn man was kritisieren will dann vielleicht die etwas ausufernden interludes aber das ist auf hohem Niveau. 5/5

  • Vor 2 Monaten

    Für mich unhörbar. Und mit dieser Vaporwave-Aesthetik kommen sie auch mindestens fünf Jahre zu spät.

    • Vor 2 Monaten

      Ja, geht mir ähnlich. Weiß nicht, was daran so "genial" sein soll. Manche Songs sind ganz nett, aber des woars.

    • Vor 2 Monaten

      Ich glaube, das ist auch schwer zu kapieren. Ich bin tatsächlich Fan der Band seit vielen Jahren. Immer wieder hab ich versucht, Leuten die Gruppe näherzubringen. Die meisten sagen: Was für ein Scheiß. Thema erledigt.

      Was ich hier so großartig finde: Es ist so komplett unvorhersehbar. War es bei den Jungs schon immer. Jedes Album ist eine neue Reise; und diesmal ist einfach alles reingeworfen, es gibt wirklich weder Scheuklappen nocht Grenzen. Sicher sind Songs dabei, die nicht zünden oder nur an den Ohren vorbeirauschen...dann hört man wieder rein, gerne auch mit Kopfhörern und entdeckt so viele Details.
      Einfach großartig. Aber ganz sicher nichts für Jedermann.

  • Vor 2 Monaten

    Sorry, meinen Geschmack trifft das mal gar nicht. Viele beliebige bis leider nervige Melodien und Harmonien, nichts bleibt irgendwie hängen oder ist spannend. Die Arrangements klingen viel zu stark nach Formatradio-Pop. Dazu würde vielen Songs (ich hab ab der Hälfte nur noch durchgeskippt, auch innerhalb der Songs, um zu schauen ob da noch was für mich spannendes passiert) ein besserer Aufbau, weniger, dafür aber dosierteres, unterstützenderes einsetzen der elektronischen Elemente guttun. So bruzzelt es hier und zischt es dort, und da klingts kurz nach dubstep, hier mal ne fette Gitarre, dort etwas Trance. Aber es ergibt im Song keinerlei Mehrwert außer Wiedererkennungswert.
    Bei dem Marketinggelaber "definitives Shikari-Album" verdreh ich automatisch die Augen, leider wurden meine Erwartungen, mal in die Musik der Band reinzuhören voll enttäuscht.

  • Vor 2 Monaten

    musik für .ashitakas und reavs