Mayday, Wacken, The Dome - unterschiedlicher geht es wohl kaum, und doch gibt es mit Enter Shikari eine Band, die man sich vorbehaltlos auf jedem dieser drei Events vorstellen könnte. Fernab von musikalischen Konventionen toben sich die vier smarten Briten seit ihrem 2007er Debut "Take To The Skies" …

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  • Vor 12 Jahren

    Eines muss man ihnen lassen, innovativ nenne ich das - da Metalcore ja gewissermaßen das langweiligste, sich wiederholendeste Genre darstellt, dass ich kenne. Aber das passt so gar nicht und macht es wirklich zur Qual. Erinnert mich dann auch so einen geilen Scheiß wie das hier: http://www.youtube.com/watch?v=w9V4xwkpbkg. Eurodance-Metal von Xe-None! (Achtung: Könnte auch Brechreiz auslösen.)

  • Vor 12 Jahren

    Eindeutig die beste Platte bisher. Vor allem bewerte auch ich positiv dass der 'Scream-anteil' spürbar zurückgegangen ist.

  • Vor 12 Jahren

    Achja, auch hier: Deluxeplatte bestellen. Quelle Surprise und Destabilise sind wirklich keine B-Songs ;-)

  • Vor 12 Jahren

    Japp, es passt bei dieser Band immernoch nichts zusammen.
    Xe-None ist dagegen richtig geil, kenn ich ja auch schon was länger :D Zwar trashig aber es passt.. Im Gegensatz zu Enter Shikari.
    Achja, wenn der "Scream Anteil" (lol) zurückgeht, kann das nicht poitiv sein.

  • Vor 12 Jahren

    Ich fand Enter Shikaris Debut substanzlos, aber unterhaltsam. Beim Nachfolger fand ich den "musikalischen Gag" schon ziemlich ausgelutscht. Hab Freitag beim local record dealer meines Vertrauens mal in die Neue reingehört und ließ sie dort, da die Hörprobe leider nur Schulterzucken und Gleichgültigkeit bei mir auslösten. Grower-Potential hörte ich auch nicht. Da es sich ja um die "zukunftsentscheidende" dritte Platte handelt, begeben sich Enter Shikari damit wohl langfristig in die Kategorie "Ferner liefen...".
    Mal schauen, was Hadouken! so aus ihrer Dritten rausholen werden...

  • Vor 12 Jahren

    Überraschend in ordnung das Album. Verglichen mit den zwei Vorgängern (vor allem dem Weichspül Direktvorgänger) ein echter Fortschritt. Dennoch keine Band, die ich freiwillig am Stück anhören würde.

  • Vor 12 Jahren

    kann soulburn da nur zustimmen. ich erinnere mich noch daran, als ich mir shikari bei rock am ring angesehen habe und die musik schon nicht mehr bei mir gezündet hat. das debut ist bei mir zuvor rauf und runter gelaufen.
    in 2012 kann ich absolut nicht mehr nachvollziehen, warum ich mir sowas je angehört habe. aber nun gut, colour ist nicht das debut und nach dem review hier werde ich mal reinhören und dem album eine chance geben. aber metalcore, das ist schon ein seltsames genre.

  • Vor 12 Jahren

    Lange drauf gewartet, nicht enttäuscht worden. Die Rezi spricht es am Ende an: Die Musik klingt strukturierter als auf dem bisweilen sehr chaotischen Vorgänger. Aber gerade dieses Chaos hat den Vorgänger in meinen Augen so genial gemacht. Verrückte Ideen gibts auf dem neuen Album auch, von daher: Mir gefällts sehr gut.

  • Vor 12 Jahren

    "transcore" statt "trancecore" und "stalemat" statt "stalemate" sagt ja eigentlich schon genug, um zu wissen, dass die review laut.de-typisch qualitativ unterirdisch ist. hier steht meinung über sachkompetenz,ein vergleich mit den reviews von antiquiet und bbc spricht bände. auch die mehrfache erwähnung des genres metalcore in den kommentare schockiert in jedweder hinsicht.

    es stellt sich die frage, ob herrn butterwecks englischkenntnisse ausreichend sind, um die kritischen texte des albums zu verstehen, oder ob hier nur das übliche "das war schon immer gut/das war noch nie gut" -raster angewendet wurde. inhaltlich ist das album, anders als die meisten anderen, klar strukturiert - ein roter faden ist leicht zu erkennen. musikalisch mag das album leute, die in genreschienen festgefahren sind überfordern, was im 21. jahrhunderd doch zu denken geben sollte. tatsächlich sind alle songs in sich geschlossen und zeigen sowohl einerseits eine klare weiterentwicklung der band wie auch andererseits ein wiederaufgreifen von bewährtem aus frühen tagen der band.

    ich für meinen teil werde mich bemühen, solange bis mir die kunde von besserung zugetragen wird, nicht mehr diese seite aufzurufen. zum vergleich mit qualitativ hochwertiger kritik sowie rezensionen empfehle ich antiquiet. dort gibt es unter anderem die auf laut.de so schmerzlich vermisste argumentationskultur.

  • Vor 12 Jahren

    @ewqminesweeper: du hast natürlich völlig recht. zwei tastatur-irrfahrten innerhalb eines 3000-zeichen-textes gehen natürlich gar nicht. da gibts gleich ordentlich lektorat-haue, versprochen. aber mir mangelnde englischkenntnisse vorzuwerfen, geht dann doch etwas zu weit. schließlich hängt nicht umsonst ein zertifikat an meiner wand, auf dem steht: "wir gratulieren zur erfolgreichen übersetzung eines interviews mit einem leicht beschwipsten eddie argos. herzlichen glückwunsch zum erreichen der englischkenntnisse-champions-league!" also, noch fragen?;-)