laut.de empfiehlt

Emma Ruth Rundle

Auf "Marked For Death" befasst sich Emma Ruth Rundle nicht gerade mit den schönen Seiten des Lebens. Im Gegenteil, sie zeichnet eine Welt voller Trauer, Endlichkeit, Zuerstörung und Tod.

Nichts desto trotz ist das Talent der jungen Amerikanerin nicht zu überhören. Unser Rezensent geht sogar soweit, zu behaupten, dass Rundles bisherige Bands - Red Sparows, Marriages und Nocturnes - von nun an in ihrem Schatten als Solokünstlerin stehen. "I don't want to be awake when it takes me / … / I can't wait to see you smile on the other side." - da fröstelt es einen schon beim Lesen. Brrrrrrr!

Termine

Mi 17.10.2018 Zürich (Rote Fabrik)
Do 18.10.2018 Leipzig (UT Connewitz)
Sa 20.10.2018 Köln (Gebäude 9)
So 21.10.2018 München (Milla)
Di 23.10.2018 Berlin (Bi Nuu)
Mi 24.10.2018 Hamburg (Hafenklang)

Artistinfo

LAUT.DE-PORTRÄT Emma Ruth Rundle

Emma Ruth Rundle ist so besessen von Musik, dass sie gar nicht genug davon kriegen kann. Die Folge: Die in Los Angeles geborene Singer/Songwriterin vertreibt …

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