Vier Jahre lagen zwischen dem letzten gelungenen Langspieler Eminems, der "Marshall Mathers LP2", und "Revival", einer Bruchlandung in Albumform sondergleichen. Doch ausgerechnet mit seinem schwächsten Outing als Musiker fand der Rapper aus Detroit seinen verloren geglaubten Drive wieder und entschied …

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  • Vor 24 Tagen

    Gott dieses rumgehate ist echt unerträglich. Wird sich überhaupt wirklich mit der Musik auseinandergesetzt? Das Album ist mehr als solide. Zeus, Alfreds theme oder Higher sind mit das beste was Eminem in den letzten Jahren raus gebracht hat. Er muss seine ersten Alben nicht toppen. Er hat sich nach Revival (was wirklich Müll war) nicht nur gefangen, sondern gezeigt, dass er immer noch Qualität raus bringen kann, und somit seine legacy verfestigt.

    • Vor 24 Tagen

      Word. Gerade seit Kamikaze ist er universell anerkannt als Meister seines Faches. Absolut unverständlich solche Verrisse zu machen. Klar ist es ne B-Seite und nicht das Magnus Opus, aber gerade "Music to be murdered by" wird zu seiner Legendbildung beitragen und die B-Seite ist ne nette Ergänzung.

  • Vor 24 Tagen

    Und dafür das er nicht hörbar ist, ist er immer noch der best selling artist im 21. Jahrhundert.

  • Vor 24 Tagen

    Es ist einfach unglaublich. Eine Seite die HGich.t 4 von 5 gibt, moniert sich hier über ein Lyrisch extrem forderndes Album und kritisiert die letzten Platten vom Em. "Music to be murdered by" ist selbst als Fan erster Stunde einer seiner Top 5 Platten und sucht technisch seinesgleichen. Kamikaze ist überall Anerkannt. Kein Wunder, dass diese Seite in die komplette Irrelevanz abgerutscht ist. So eine Überheblichkeit und eigene Meinung hat nix bei einem soliden Review zu suchen. Das Niveau passt sich echt der abrundtiefen Hässlichkeit des Websiten-Auftritts an.

  • Vor 23 Tagen

    Eminem ist einer der Artists, dessen Legendenstatus durch zuletzt mehrere schwache Releases (besonders "Revival") etwas ins Wanken geraten ist. Zumal auch seine alten Alben aufgrund mancher -auch damals- problematischer Lyrics und der oft merkwürdigen Produktion ein bisschen aus der Zeit gefallen sind. Em ist eben nicht mehr auf der Höhe der Zeit und legt auch nicht mehr die Verkaufszahlen auf, die ihn bis MMLP2 ein Stück weit unangreifbar gemacht haben. Die "Marshall Mathers LP" und die "Slim Shady LP" werden trotzdem immer Meilensteine des HipHop bleiben. Einen Satz wie "Rap für weiße Kiddies, die eigentlich keinen Rap mögen" kann man eben auch so lesen, dass viele -so wie ich selbst- mit Eminem in das Genre HipHop/Rap eingestiegen sind. Das neue Album (bzw. die Deluxe Version) wird selbiges natürlich nicht revolutionieren, aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Er scheint wieder deutlich fokussierter als zuletzt zu sein. 3,5/5. Hoffentlich erscheint die Scheibe auch separat ohne Vol. 1, Ed Sheeran kommt mir (auch als Feature) nicht in die Sammlung.

  • Vor 23 Tagen

    Kann jemandem dem Verfasser den Stift, den PC oder jedes andere Material wegnehmen? Da hat jemand keinen Plan. Der Verfasser ist besser aufgehoben im K-Pop-Genre. Meine Fresse....

  • Vor 23 Tagen

    Es reicht nicht, einen Kommentar zu schreiben. Bitte, lasst jemand mit Ahnung eine Review schreiben...

  • Vor 23 Tagen

    Es reicht nicht, einen Kommentar zu schreiben. Bitte, lasst jemand mit Ahnung eine Review schreiben...

  • Vor 23 Tagen

    Krass, hätte nicht gedacht, dass so viele bekanntere Namen der laut-User tatsächlich dieses Werk verteidigen. Der Gott der Lyrical Miracle Spiritual Individuals hat halt mal wieder ein bisschen flippin'n'dippin'n'skippin gemacht. Technik-Rap war halt mal cool um die 2000er rum, mittlerweile besitzen aber Autotune-Songs mit genuscheltem Vortrag mehr Unterhaltungswert und manchmal sogar mehr Aussage. Findet euch damit ab.

  • Vor 21 Tagen

    Mirco - ich wär so gern „kritischer“ Musikjournalist, aber stattdessen kommt immer nur die alte - Leier, die hübsch aussehen will, aber nichts aussagt.