Frauenschreie und Schaufelgeräusche eröffnen auf "Premonition - Intro" das Album. Sofort fühlt man sich erinnert an 'den alten Eminem'. Den Horrorcore-Rapper, der seine Gewaltfantasien in so spannende und intensive Tracks verwandelt, dass der Vergleich mit dem Master Of Suspense Alfred Hitchcock …

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  • Vor 9 Monaten

    Music to be irrelevant by...

  • Vor 9 Monaten

    Gute Rezension, deckt sich mit meinem Eindruck. Was ich wirklich nicht verstehe: Warum macht er wieder so ein ellenlanges Album? Vor allem hätte er hier ohne Probleme zwei kürzere Releases draus machen können.

    • Vor 9 Monaten

      Du möchtest also lieber 2x dafür bezahlen?

    • Vor 9 Monaten

      Also mein Musik-Abo berechnet mir für Eminem Alben nix extra.

    • Vor 9 Monaten

      Ach so, sorry. Bin noch nicht in der Neuzeit angekommen.

    • Vor 9 Monaten

      #Dorfkind?

    • Vor 9 Monaten

      Nicht direkt. Mein Musikgeschmack ist nur so eingeschränkt, dass sich so etwas wie ein Abo unter keinen Umständen lohnen würde. Ich habe auch gern was in der Hand bzw. im Regal für mein Geld und kaufe entsprechend CDs. Das sind diese runden Scheiben mit dem Loch in der Mitte. Manch einer mag sich noch daran erinnern. ;)

      P.S. Die ersten 3 Sätze waren ernst gemeint

    • Vor 9 Monaten

      Alles gut. :D Ich bin auch Fan von Musik auf nem physischen Medium, aber bei der Menge an Output finde ich so n Abo ganz praktisch. Erstmal in alles reinhören und was taugt, wird dann gekauft. Aber grade so ein Album von Eminem würde ich mir nie (mehr) blind kaufen. Dafür waren die letzten Alben einfach zu durchwachsen bzw. einfach nicht mein Geschmack.

      Und preislich macht das streamen halt schon Sinn. Für 15€ können vier Leute unbegrenzt Musik hören, wann und wo sie wollen. Dass für den wirklichen Hörgenuss dann Stereoanlage + Vinyl zum Einsatz kommen sollte natürlich klar sein. :)

    • Vor 9 Monaten

      Ich habe bis vor einigen Jahren Platten gesammelt, gefühlt steht ein halbes Zimmer voll. Bereue keinen Cent, aber irgendwann wurde es einfach zu viel. Vor allem bietet Streaming den Vorteil, dass man in viele Sachen einfach mal reinhören kann. Alben, die mir wirklich gefallen, besorge ich mir immer noch. Insgesamt finde ich es gut, dass sich in den letzten Jahren langsam ein Trend zu kürzeren Alben durchgesetzt hat. 30-50 Minuten reichen vollkommen, je nach Genre, außer bei wirklich ausufernden Konzeptalben.

  • Vor 9 Monaten

    Ich hoffe ja, die Langeweile, die dieser Text erzeugt, ist nicht dieselbe der besprochenen Platte. Die Maßstäbe, an denen Hip-Hop sich heute oft messen muß oder will, sind bodenlos öde. Das ist wie eine Mischung aus ewigem Schwanzvergleich und Sextanerlyrikwettbewerb.

    Spätestens nach dem dritten Schwanz gibts keinen Grund mehr, zu bleiben. Und Fleißsternchen für zwei gelungene Zeilen unter dreißig machen höchstens Mama und Papa stolz.

    M&M wird nostalgischerweise mal ausgecheckt. Vielleicht zeigt der alte Hase ja noch immer den Knirpsen, wies geht.

  • Vor 9 Monaten

    das schlimmste an eminem ist nichtmal die music, sondern eher die völlig verblödeten genrefremden fanbois, die jedes bestenfalls mittelmäßige neue album als neue offenbarung abfeiern, weil sie sonst keinen anderen rap hören...grausam...Du bist für mich nicht mehr wert als nur ein Stück Dreck , Du gibst mir die Hand aber woher kenn ich dich eigentlich? Du bist peinlich du tust mir leid ,Du bist nicht männlich, Du bist Freund ich bin Feind

  • Vor 9 Monaten

    Hier liegt offensichtlich wieder das Missverständnis vor, das man Rap mit Rap in und aus DE nicht mit Rap aus Amiland vergleichen sollte. Bei Eminems Output (zu etwa 90%) handelt es sich um lokal mehr oder weniger interessanten Output, bei deutschen Rapoutput (zu etwa 90%) handelt es sich nicht um Rap sondern das immer wieder gekaute Produkt deutscher Kulturhoheit. Und was wir für Spießgesellen sind in unser Denke, führe ich jetzt nicht aus.

    Deshalb Thema Relevanz sprech ich einer deutschen Lautkritik vorsorglich schonmal ab, was ein Eminemalbum betrifft.

    Anspieltipps gebe ich aber gern: Premonition gelungenes Intro. Alfred, schön mal wieder was vom übegriffigen Hitchcock, zu hören. Wirklich gruselig! Der einzige Song mit dem ich richtig was anfangen kann und der mir zugleich aufzeigt welch herausragender Rapper Eminem ist, Darkness!

    Gruß Speedi

    P.S.: Relevanz hat das für mich aktuell: https://ancientcave.blogspot.com/2020/01/p…

    • Vor 9 Monaten

      Bitte lösch dich endlich, Stephan! Dein Geseier ist unerträglich!

    • Vor 9 Monaten

      ?? Dir ist aber schon bewusst, dass dich niemand hier zwingt, jeden Kommentar zu lesen, ja?

    • Vor 9 Monaten

      Hat wohl nichts besseres zu tun, als dauernd dummes Geschwätz abzusondern.

    • Vor 9 Monaten

      @Speedi: wie kommt es eigentlich das du dir ein eminem album reinbutterst? hattest du dich nicht in der vergangenheit öfters högscht despektierlich über hiphop als genre geäussert? eminem ist ja was den sound angeht oftmals nicht gerade das gelbe vom ei...

    • Vor 9 Monaten

      Ist Eminem nicht eh Rap für Weißbrote, die sonst nix mit Rap anfangen können?

    • Vor 9 Monaten

      nicht nur für weißbrote. generell für alle genrefremden geeignet.

    • Vor 9 Monaten

      @morph
      das waren die beastie boys...

    • Vor 9 Monaten

      Für Eminem gilt das aber auch...

    • Vor 9 Monaten

      Beastie Boys aber im Gegensatz zu Eminem unhatebar.

    • Vor 9 Monaten

      @Sodhahn, ich wäre verrückt wenn ich das Genre Rap/Hiphop nicht seinen Stellenwert geben würde in der Popmusik allgemein. Das scheint auch falsch verstanden worden sein, der deutsche Rap hat keinen wert für mich. 90 % Prollköppe kauen immer wieder das gleiche Produkt, es langweilt mich!

      Bei Eminem, ihr redet von haten (Gleep), das gilt nach meiner Meinung nicht für Popmusik und damit in Folge für Rap ansich auch. Musik funktioniert oder halt nicht, das der einzige Massstab. Dieses Funktionieren kann eine sehr einsame Sache sein oder Popmusik bewegt halt die Massen. Eminem selbst bewegt die Massen immer noch und über seine Beats/Sounds kann man geteilter Meinung sein, was seine Popularität und Stimme betrifft gehört er zur ersten Sahne, speziel was sein Genre betrifft.

    • Vor 9 Monaten

      @speedi: es kommt zwar selten vor, aber hier kann ich dir folgen und deine sichtweise auch nachvollziehen! in sachen deutschrap sind wir uns ja trotz ideologischer abweichungen nahezu alle einig ;)

    • Vor 9 Monaten

      Ja, wer liebt sie nicht, die Stimme von Eminem. :lol:

  • Vor 9 Monaten

    Bin ungefähr zur Hälfte ausgestiegen, weil es so langweilig war. Offenbar kann man sich nur die zweite Hälfte anhören? Werde ich mal versuchen. Das muss aber Gewaltiges kommen, um den öden Ed noch wettzumachen.

  • Vor 9 Monaten

    Eigentlich ist dieses Album ein Meisterwerk. Klar sind die Ansprüche bei Eminem höher als bei vielen anderen Künstlern. Doch nachdem ich mir das Album mehrmals angehört habe, bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass hier eine wahre Glanzleistung vollbracht wurde. Ich war nie ein großer Anhänger seiner Musik. Einzelne Lieder haben mir natürlich immer schon gefallen, aber dieses Album (es braucht seine Zeit bis es sich entfaltet - also mehrfach hören, dann versteht ihr was ich meine) ist ein neuer Meilenstein. Daher erschließen sich mir die durchwachsenen Meinungen der Fachpresse (besonders internationalen) nicht. Ich habe es bei der echt miesen Scheibe Revival verstanden und auch teilweise bei dem mittelmäßigen Kamikaze. Dieses Werk hingegen, verdient die volle Punktzahl. Ich mein, "Yah, Yah" mit großartigen Parts von Royce, Black Thought und Q ist ein Hammertrack.

    • Vor 9 Monaten

      endlich mal einer ders erkannt hat

    • Vor 8 Monaten

      Interessant was du als Meisterwerk definierst.

      Ich finde die Review trifft es auf den Punkt. In der ersten Hälfte des Albums bleibt fast nichts hängen. Those Kinda Nights ist ein peinlicher Track der schon garnicht zum Titel des Albums passt. Godzilla wäre eigentlich ziemlich gut,(auch wegen der extrem starken Juice Hook) wäre da nicht der letzte Part der halt einfach nur Rumgeflexe ist.
      Der Track mit Skylar Grey hätte so auch zu Revival gepasst.
      Darkness dagegen ist richtig stark. Gänsehaut beim Hören.

      Die zweite Hälfte kann man sich dafür richtig gut geben. Little Engine, Lock It , No Regrets und Farewell sind meine Favoriten.

      Also wie gesagt, die erste Hälfte hätte er sich sparen können. Hätte das Album das konstante Niveau von oben genannten Tracks, könnte man drüber reden ob es zu seinen besten Alben zählt ;)
      Aber so auf jeden Fall nicht

    • Vor 8 Monaten

      finde those kinda nights ist ein richtiger banger mit starker hook... auch sonst hat die erste hälfte einiges zu bieten... das geflexe bei godzilla stört mich überhaupt nicht... insgesamt 10 mal als revival oder kamikaze wobei ich letzteres schon ziemlich gut fand

  • Vor 8 Monaten

    Dieser Kommentar wurde vor 8 Monaten durch den Autor entfernt.

  • Vor 8 Monaten

    Wie kann man eine Review zu diesem Album schreiben, ohne You Gon' learn zu erwähnen. Der Track ist schlichtweg großartig und seit La Disputes "Wildlife" Album (Track: King Park) tatsächlich eine der besten erzählerischen Leistungen die ich gehört habe. Der Track und auch einige andere auf dem Album sind außerordentlich intensiv und großartig komponiert. Schade, dass das hier keine Berücksichtigung findet. Für meinen Geschmack zu viele Filler aber trotzdem der beste Release des Herrn seit The Eminem Show (4/5)

  • Vor 8 Monaten

    Dieser Kommentar wurde wegen eines Verstoßes gegen die Hausordnung durch einen laut.de-Moderator entfernt.

  • Vor 8 Monaten

    Kann man sich nicht ausdenken. Danke Joachim, einfach nur DANKE! :D