Progrocker und Metal-Acts sind oft große Freunde des Konzeptalbums als Geschichtstunde. Der begeisterte Hobbyhistoriker Frank Bornemann lebt diesen Hang auf dem neuen Eloy-Werk "The Vision, The Sword And The Pyre (Part 1)" gehörig aus. Das Grundthema ist durchaus interessant. Es geht um den Hundertjährigen …

Zurück zum Album
  • Vor 4 Jahren

    Als Prog-Fan seit den frühen 70ern sag ich, dass das Album ein großer Schmonzes ist und kaum kompositorische Substanz hat. Und das schlimmste, er rockt an keiner Stelle. Das ganze schwülstige Gelaber ist zudem so furchtbar schlecht gesprochen. Das hat eine unangenehme Schülermusical Qualität. Dann dieser roboterhafte Gesang. Einfach schröcklich. Die im Promotext erwähnten Werke Tommy und the Wall finden mit Verlaub auf einem anderen Planeten statt.

  • Vor 4 Jahren

    Liebe Leute,

    Allen Unkenrufen von Onkel Kubanke und seinen Mannen zum Trotz:

    Heute Einstieg von Eloy in die deutschen Albumcharts - Platz 22!
    Und bei Saturn steht das Album auf Platz 8!

    That's Entertainment, Ulfi, he!

  • Vor 4 Jahren

    Die älteren unter uns erinnern sich an das Magazin "Sounds"? Dort wurde(in den 1970-igern) ein Bild von Eloy mit einer Briefmarke überklebt, weil "wir unseren Lesern so einen Anblick nicht zumuten wollen". Leider kann man die Rezension nicht überkleben. Wenn mir eine Veröffentlichung nict gefällt, schreibe ich nichts dazu bzw. verfasse keinen blutleeren Verriss. Der im übrigen auch abgekürzt "Eloy ist nicht meins" hätte heißen können. Wäre die neueste Veröffentlichung ein lauer Aufguss von "Ocean" oder "Inside", ich hätte die Kritik akzeptiert. Aber Eloy 2017 sind nun mal nicht Eloy 1976.

  • Vor 4 Jahren

    Nun ja, Geschmack ist immer Geschmack. Man sollte aber eine Kritik sachlich halten und nicht persönlich oder beleidigend wirken. An ELOY haben sich immer schon die Geister geschieden.

  • Vor 4 Jahren

    Nun ja, Geschmack ist immer Geschmack. Man sollte aber eine Kritik sachlich halten und nicht persönlich oder beleidigend wirken. An ELOY haben sich immer schon die Geister geschieden.

  • Vor 4 Jahren

    Wie etliche kundige User hierzu bereits vor einigen Wochen posteten, ist Kubankes Kritik inhaltlich wie auch stilistisch unangemessen ; Offenbar fällt etlichen Laut.de - MitLesern auf, daß es Kubanke trotz versuchter, effekthascherischer Wortgewalt letztendlich nicht gelang, rein subjektive Vorbehalte zum ELOY-Output zu verschleiern ; Unbeanstandet blieb aber bisher leider Kubankes hartes Auskeilen gegen die hier mitwirkende Gastsängerin "ISGAARD" : Im Grunde erfüllen seine unverschämten Anwürfe gegen Isgaard wohl den Tatbestand von Beleidigung und übler Nachrede. Isgaard´s Veröffentlichungen sind eben nicht als "Kitsch" und "opulente Nichtigkeiten" zu werten : Vielmehr sind ihre -übrigens auch stets hochwertig produzierten Songs- als absolut hörenswerter Crossover (Klassik-Pop)/ArtPop einzustufen, - mit gehaltvollem Songwriting und perfektem stimmlichen Einsatz der Koloratursopranistin ; Als Hörempfehlung möchte ich hierzu auf Isgaards Alben "Naked" oder "Whiteout" verweisen, welche übrigens auch international etliche, äußerst positive Fachrezensionen erhielten ; Gerade eine solche, einzigartige Künstlerpersönlichkeit wie Isgaard verdient unbedingt noch mehr Popularität und mehr Anerkennung ihres Wirkens , - und eben nicht wie im hier vorliegenden Falle, dreiste öffentliche Verunglimpfung durch Herrn Kubanke ; Für Jedermann -trotz individueller geschmacklicher Präferenzen- objektiv nachvollziehbar "beherrscht Isgaard ihre Kunst" als Sängerin und Songwriterin , Gleiches ließe sich über die journalistische Handwerksqualität des Rezensenten in dieser Sache wohl kaum behaupten ; - Bitte also unbedingt um mehr Fairness und objektive Information !

  • Vor 4 Jahren

    Liebe RMB GMbH,

    Wenn Dir mein kleiner Text den Eindruck verschafft, dass wir beide uns musikphilosophisch womöglich an den entgegengesetzten Enden des Wahrnehmungs- und Meinungsspektrums befinden, mag ich Dir diesbzgl. nicht widersprechen.

    Dem ist wohl so.

  • Vor 2 Jahren

    Liebe Herr Kubanke, ich schreibe Ihnen was damit Sie sich freuen können. Ich habe ihr wirre Entgleisungen gelesen und denke Sie sollten doch besser Angler oder Landwirt werden. Vielleicht noch Tischler! Frank´s Album ist sowohl musikalisch als auch künstlerisch eines der Besten in der Musikgeschichte. Schauen Sie sich mal die Bewertungen der "echten Musikkenner" an, hier wird dieses Meisterwerk in höchsten Tönen gelobt. Für mich ist es eines der Besten 10 Doppelalben aller Zeiten!

  • Vor 2 Jahren

    Höre das Album jetzt seit der Veröffentlichung regelmäßig immer mal wieder und es gefällt mir vor allem wegen seiner Intensität und "Dichte" immer besser. Klar, es hat nicht die "treibende Kraft" wie ganz frühe Werke (man denke an "Poseidon's Creation" von "Ocean"). Und die Stimme meines Helden Frank B. ist auch merklich schwächer geworden. Aber andererseits ist so ein Album sicher auch deutlich zu komplex, um bei "oberflächlichen Überfliegern" wie U.Kubanke überhaupt "ankommen" oder "durchdringen" zu können. Aber wer sich in dieser Zeit des grassierenden "Modernitätswahns" trotzdem mal auf so etwas einlässt, erlebt sicher glückliche Momente beim Hören. Die beiden besten Stücke dazu sind aus meiner Sicht "The Call" und "Chinon". Gut gemacht F.B.!!