Mit "Reflections Of A Floating World" bewiesen Elder 2017 eindrucksvoll, dass sie zu den spannendsten, innovativsten und kreativsten Bands des brodelnden Rock-Undergrounds gehören. Das omnipräsente Erfolgsgeheimnis: Transformation und Metamorphose als Kompositionsprinzip. Statt weiter dem beinharten …

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  • Vor 3 Monaten

    Klingt auf Anhieb überragend.

  • Vor 3 Monaten

    zuerst war ich ja arg skeptisch. Wenn man jedes neue Album als "Opus Magnum" bezeichnet.
    Vor allem da die EP (The Gold & Silver Sessions) nicht so meins war. Aber Di Salvo erklärte sich ja in einem Interview und stellte ebenjenes neues Album in Aussicht, dass dann auch wieder ordentliche Songs drauf hat, statt planloses gejamme. (Nicht, dass zweiteres schlecht ist, nur eben nicht so meins).

    so nach dem ersten Hören kann ich jetzt noch nicht sagen dass es das neue "Opus Magnum" ist, aber es knüpft definitiv bei "Reflections..." an. Gefällt mir also wieder super dieses Werk und dürfte wohl gleich im Einkaufswagen landen.

    • Vor 3 Monaten

      Ich hatte aber auch das Gefühl, dass die mit jedem Release noch besser weden, daher wahrscheinlich die kontinuierlich wiederkehrende Opus Magnum Nummer. Auf "Reflections Of A Floating World" hat für mich dann alles begeistert und "Omens" scheint dem in Nichts nachzustehen.

    • Vor 3 Monaten

      es stimmt schon, dass sie sich entwickeln und das auch zum Guten. Nicht, dass man das alte Stoner / Doom Zeugs nun schlecht reden wollen würde.
      für mich rangiert Lore bis Reflections bis Omens alles auf einem Level. (naja, Omens jedenfalls soweit. Bin noch am reinhören...)
      Die EP war da für mich ein Ausrutscher, jedoch nur persönlich. Dass sie mal sowas machen wollten find ich völlig okay.

      Es stimmt schon was du sagst, wenn man sich eben immer übertrifft dann ist es halt ein neues Opus. Aber bei zu viel Jubelei tendiere ich dazu etwas kritischer zu sein.
      Doch bei Elder scheint es mehr als verdientes Lob.

    • Vor 3 Monaten

      Ja finde auch, dass das alles auf einem hohen Level spielt. Mir persönlich sagt das zu, dass der Stoneranteil weniger geworden ist.
      Die Ep finde ich solide aber die sehe ich auch nicht auf dem Level der Alben aber als Ep doch ganz nett.

      Und es gibt ja auch wirklich Künstler, wo der Promotext zu jedem neuen Werk immer wieder vom besten Album der Galaxie redet, von daher ist es nicht verkehrt, da etwas kritisch zu sein.

    • Vor 3 Monaten

      genau das. :D

    • Vor 3 Monaten

      So wie der Wunsch der Vater des Gedanken, so die Kritik die Mutter der Erkenntnis.

  • Vor 3 Monaten

    Vielleicht bin ich wieder nur der olle Grummel hier, aber mir schlafen hier die Füße ein. Das hier ist das reinste (Ge-)Nudelhaus.

  • Vor 3 Monaten

    Ich kannte die Band vorher nicht und finde das hier durchgängig sehr gelungen. Auch hat mich der Gesang nirgends genervt (Powermetal: "Als Schwachpunkt entpuppt sich nämlich der Vortrag von Sänger Nicholas DiSalvo").
    Kann im Home-Office bedenkenlos eingesetzt werden ...