Rückblende: Mitte 2010 trifft sich eine Crew heranwachsender Skateboarder, inmitten von ihnen der damals noch 16-Jährige Earl Sweatshirt. In einer abgeranzten Wohnung mixen sie sich einen widerwärtigen Drogencocktail, nur um ihn Sekunden später wieder auszukotzen. Währenddessen rappt Earl über …

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  • Vor 6 Jahren

    nach all dem kanye west dreck und dem ganzen zeug seiner nachahmer endlich mal wieder guter hip hop

  • Vor 6 Jahren

    Ich dachte Ausländer wären generell nicht so dein Ding

  • Vor 6 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 6 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 6 Jahren

    Ich weiss nicht, ich finde die Beats an sich jetzt nicht so unfassbar sperrig. Odd Future Sound halt. Earl kann wirklich produzieren und vor allem hat er einen eigenen Stil, den er durchhält und der funktioniert.
    Vor allem passt der Sound zu den sehr ehrlichen, persönlichen und verworrenen Lyrics. Das ganze ist deutlich dunkler als Doris, aber es steht für mich auf einer Stufe mit diesem. Starkes Teil.

  • Vor 6 Jahren

    Trockene, spröde Beats und Raps, atmosphärisch Bombe! Genau das richtige Album zur Weltflucht im Frühling, der die Penner und Junkies aus ihren zugemüllten Wohnungen lockt und die seelenlosen Konsumopfer in die Cafes treibt, um, nach öffentlicher Anerkennung geifernd, ihre innere Leere mit angesagten Kaffeevariantionen wegzuspülen.

  • Vor 6 Jahren

    Gibt's inzwischen Informationen zu einem physischen Release? Ich finde weder bei Amazon.de noch bei amazon.com Infos dazu.

    Das Album wurde noch nicht gehört. Bei Earl mach ich mir da aber auch keine Sorgen ob's ein Fehlkauf werden könnte.

  • Vor 6 Jahren

    Bei eurer verhaltenen Kritik dachte ich naja. Und siehe. Ich höre das Album schon seit ein paar Tagen durch. Diese Atmosphäre. Extrem deep. Ein recht tiefgründiges und auch tristes Album. Ich find's um einiges besser als Doris. Für mich bisher das beste Hip-Hop-Album in diesem Jahr.