Post aus Kalifornien! Vier Jahre nach ihrem viral verbreiteten Kettenbrief haben Dredg in siebenmonatiger Klausur einen neuen Schrieb aufgesetzt. Inspiriert von Salman Rushdies Essay "Imagine There's No Heaven: A Letter to the 6 Billionth Citizen" adressieren die vier Klangtüftler ihr Anliegen diesmal …

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  • Vor 12 Jahren

    ich werd nicht so warm damit, aber eigentlich fand ich auch auf El Cielo nur einige wenige Stücke wirklich grandios.

    ach ja: [Sp4m]Vier-Ohren-Test dazu (http://www.exitmusic.ch/rezensionen/neuers…)

  • Vor 12 Jahren

    @Paranoid_Android (« lieber "el cielo" hören...... :| »):

    ihr macht alles soviel werbung für dieses album el cielo , das ich jetzt doch richtig neugierig drauf geworden bin .

  • Vor 12 Jahren

    Da machst du nichts falsch, das ist eine Superscheibe. Trotzdem, nur fürs Protokoll gebe ich hiermit erneut zu Papier, dass mir "Catch Without Arms" noch besser gefällt.

    @Venom (« ach ja: [Sp4m]Vier-Ohren-Test dazu (http://www.exitmusic.ch/rezensionen/neuers…) »):

    Immer schön Werbung für die eigene Seite machen, gell? :whiz:

  • Vor 12 Jahren

    Also ich habe dredg durch el cielo kennen und lieben gelernt, mehrere Male live erlebt und musste dieses Mal auch schlucken.
    el cielo finde ich aufgrund des Konzeptes, der starken Überleitungen und den Songs ein Hammeralbum, catch without arms ist anders, aber aufgrund der geilen Songs ebenfalls ein Meisterwerk.
    Deshalb war die Enttäuschung dieses Mal groß. Besonders die erste Hälfte der CD hat mich überhaupt nicht erreicht. Ab Nummer 11 (i don`t know) wurde es schlagartig besser und die letzten 4 - 5 Stücke sind in gewohnter Qualität.
    Nach nun rund 6 Durchläufen am Stück hat sich die erste Hälfte deutlich gesteigert. Insgesamt wird die klasse der beiden Vorgängeralben nicht erreicht. Dennoch ein gutes Album.
    Schade, dass sie live nur so kurz spielen.

    Meine Anspieltipps: cartoon showroom, quotes, light switch, i don`t know, cellar

  • Vor 12 Jahren

    @O`Malley (« Schade, dass sie live nur so kurz spielen. »):

    Ja? Wie lange stehen die denn so auf der Bühne? Überlege ja immer mal wieder, zu einem Dredg-Konzert zu gehen.

  • Vor 12 Jahren

    On Again, Off Again
    Redrawing The Island Map
    Papal Insignia
    Running Through Propellers

    Alles unveröffentlichte Titel, die erahnen lassen würden, wie gewaltig dredgs Pop-Rock-Qualitäten (zuggeben mit etwas mehr Gitarrenwand) sind (und das bei einer bescheidenen Demo-Qualität). Wieso diese bisher unberührt blieben, wird sich mir wohl nie erschließen.

    Das aktuelle Album bleibt dennoch reduziert auf 49,8 Minuten lang ein abwechslungsreicher Leckerbissen, das von der Band vielleicht etwas zu überheblich angegangen wurde aber als Stück Unterhaltung sehr gut funktioniert.
    Wenn die Intervalle zwischen 2 Alben jetzt einw enig schrumpfen, kann man sich damit arrangieren.
    Für 4 Jahre, als groß angepriesenes Konzeptwerk natürlich viel heiße Luft.

  • Vor 12 Jahren

    @Olsen (« Trotzdem, nur fürs Protokoll gebe ich hiermit erneut zu Papier, dass mir "Catch Without Arms" noch besser gefällt. »):

    !!!

  • Vor 12 Jahren

    Oh toll! Ich dachte bisher, ich bin da ganz alleine. :)

  • Vor 12 Jahren

    @Olsen (« Trotzdem, nur fürs Protokoll gebe ich hiermit erneut zu Papier, dass mir "Catch Without Arms" noch besser gefällt. »):

    Stimmt, die war auch eine echt gute Mischung aus den nicht wirklich massenkompatiblen alten Sachen (El Cielo und Leitmotif gefallen garantiert nicht jedem - aber wenn, dann so richtig) und einer gewissen Eingängigkeit, ohne zu pop-ig zu wirken. Das neue Album ist sicherlich sehr unanstrengend zu hören - ob das eine positive Eigenschaft ist, möge jeder für sich selbst entscheiden. Für mich ist es dadurch leider langweilig und nichts besonderes.

    Achja: MTV All eyes On Dredg (http://www.mtv.de/music/article/20157827)

  • Vor 12 Jahren

    @Olsen (« Oh toll! Ich dachte bisher, ich bin da ganz alleine. :) »):

    Ganz sicher nicht. :)

  • Vor 12 Jahren

    @Vicious! (« On Again, Off Again
    Redrawing The Island Map
    Papal Insignia
    Running Through Propellers

    Wenn die Intervalle zwischen 2 Alben jetzt einw enig schrumpfen, kann man sich damit arrangieren.
    Für 4 Jahre, als groß angepriesenes Konzeptwerk natürlich viel heiße Luft. »):

    Ja, die Intervalle sind deutlich zu lang. Ich frage mich, wie sie diese Lücken finanzieren? Die kleinen Touren spielen doch auch nicht so viel ein. Zumal sie ja immer in sehr kleinen Clubs spielen.

    Wo gibt es denn die o.g. Stücke zu hören?
    @Olsen (« @O`Malley (« Schade, dass sie live nur so kurz spielen. »):

    Ja? Wie lange stehen die denn so auf der Bühne? Überlege ja immer mal wieder, zu einem Dredg-Konzert zu gehen. »):

    Bisher waren es maximal 80 Minuten und das finde ich mit jetzt 4 Platten zu wenig. 16 - 17 Stücke haben sie dieses Jahr in der Regel pro Konzert gespielt. Da bleibt zuviel gutes Material auf der Strecke. Ich finde schon, dass sie die 100 Minuten packen sollten. So ist die Setlist für mich derzeit etwas unspannend. Die bekannten Favoriten sind drin, einige neue Sachen und wenig Raum für Überraschungen. "ode to the sun, bug eyes, same ol` room, the canyon behind her", alles klasse, aber hatte ich bisher jedes Mal und ich würde gerne mal etwas anderes hören.

  • Vor 12 Jahren

    Es gab mal auf einer Fanseite eine .rar-Datei mit allem unveröffentlichtem (oder nicht mehr erhältlichem) Material. Da ich da jetzt keine gescheite Quelle finde, versuchs mit dem .torrent hier. (http://dl.btjunkie.org/torrent/Dredg/4324b…)

    Da sind u.A. die El Cielo B-Sides drauf und noch die EPs. Der Waterbourne Soundtrack ist nicht so prickelnd (hab ich mal irgendwann nur reingehört, Information ist angeblich daraus).

  • Vor 12 Jahren

    Die letzte Hälfte des Albums wird immer besser... "Quotes" ist ja mal super!! :)

  • Vor 12 Jahren

    Grundsätzlich sei gesagt: Selbst wenn Dredg einen Furz lassen, gebe ich dafür volle 5 Punkte!

    Mich persönlich freut es sehr, dass die Band endlich kommerziellen Erfolg verbuchen kann.

    Btw.: Das Video zu "Infomation" wirkt übrigens sehr professionell und ist schön anzuschauen.

  • Vor 12 Jahren

    Nachtrag: Mein Freund kam vorhin rein, es lief "Long Days and Vague Clues", er: "Was ist DAS denn?!?" ich: "Wieso?" er: "das klingt wie so Super-Mario-Endgegner-Musik." :D

  • Vor 12 Jahren

    mhh...da hat er "Cashflow" (http://www.lastfm.de/music/BeardFish/_/Cas…) noch nicht gehört.

    Und nebenbei ist er wirklich ziemlich ignorant. "Long Days and Vague Clues" ist der beste Erguss auf dem ganzen Album.

  • Vor 12 Jahren

    Ganz meine Meinung. Selten hat mich was mit so kurzer Spielzeit derart umgehauen. Und jedesmal könnt ich heulen, warum man das nich hätte noch etwas ausbauen können...

  • Vor 12 Jahren

    Platz 2 der Album Charts, welch schöner Anblick, selbst CWA ist wieder eingestiegen.

    Auf Platz 1 immer noch Madlock. Was ein Gegensatz. Das tut schon weh. Aber so sind die Charts eben. Seien wir froh dass überhaupt mal Qualität darin auftaucht.