Einigen Labels kann man was Künstlerverpflichtungen angeht beinahe blind vertrauen. Prophecy gehören definitiv dazu. So sind die Lauscher gleich gespitzt, wenn das Postfach Neuigkeiten aus dem Düsterhaus ankündigt. Statt einem fränkischen Tool-Verschnitt schlüpft aus dem Dool-Paket der neue Arbeitgeber …

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  • Vor 3 Jahren

    Fränkische Tool-Coverband. ;-) Geile Songs, das seh ich auch so. Schon allein "Oweynagat" aus dem Video – episch.

  • Vor 3 Jahren

    Berger nähert sich DER WAHRHEIT, Platte wird angecheckt.

  • Vor 3 Jahren

    Was für ein geiles Album. Fesselnd, dynamisch und abwechslungsreich. Stellenweise treibend, stellenweise dunkel und schwer. Und vor allem: Gitarrensoli. Viel zu viele Progbands unterschätzen die Macht eines gut eingesetzten Solos um drohender Versinkung in repetitiven Rhythmen zu verhindern.

    Bin auf alle Fälle versucht 5/5 zu geben, halte es mir aber vor es bei 4/5 zu belassen bis ich das Album nochmal in Ruhe hören konnte.

  • Vor 3 Jahren

    das diese verfickte okkultrock scheisse einfach nicht aussterben will! :mad: :kmapf: am besten gleich der heiligen inquisition übergeben und in den untiefen eines malefizhauses verschwinden lassen

  • Vor 3 Jahren

    Dieser Okkultkram ist doch auch nur die Bedienung eines Marktes mit fragwürdiger Nachfrage. Aber zum Thema Okkult hat die Medienindustrie generell etwas zu sagen: siehe Madonna, Gwen Stefanie, Shakira, Aguilera oder Walt Disney.
    Zum Album, die Produktion ist ein wenig zu unprätentiös und die Songs könnten besser sein: 3/5 gebe ich der Musik. Bei den Texten höre ich nicht hin.

  • Vor 3 Jahren

    Nee, das turnt mich irgendwie überhaupt nicht an. Finde es alles eintönig, undynamisch, keine Tempowechsel. Frage mich da: Soll es vielleicht so sein, also könnten sie schon wenn sie wollten. Oder können sie einfach nicht besser, haben keine Ideen.
    Mein Fazit, bei dem Bandnamen unvermeidlich: Tool in langweilig

  • Vor 3 Jahren

    Oh je was für ein belangloses Album wird da gerade zum Newcomer-Thron 2017 angepriessen. Also wenn da nix besseres mehr kommt dann Gute Nacht.

    Der Autor outet sich ja gleich als Fan des Prophecy-Label dem man "blind vertraut", doch selbst unter Berücksichtigung dieses Faktes kann man eigentlich über dieses dünne Scheibchen nicht wohlwollend weghören bei so viel Mittelmäßigket.

    Da ist ja nichts innovates zu hören, selbst das gelobte "Oweynagat" wird fast 7 Minuten schier endlos in die Länge gestreckt untermalt von einem sanften Stimmchen das eher den Schmerz des Hörenden anfleht. Owei Owei.

    Alle die das Okkulte lieben biegen sich die letzten Sargnägel bei so viel Monotonie und Mangel an Einfallsreichtum.
    Dieses Album könnte ich echt nur zum anstehenden Frühjahrsputz empfehlen, man verpasst nicht wirklich etwas.

    Mein Epfehlung: Don`t be a Fool, forget Dool

  • Vor 3 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 3 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 3 Jahren

    Musik wird oft als störend empfunden, weil mit Lärm verbunden. Es jedem recht machen kann kaum ein Interpret oder eine Band. Kritik ist wünschenswert, aber im Falle von Dool noch nicht mal bedingt gerechtfertigt. Sicherlich kein Newcomer von was auch immer, aber musikalisch frisch und durchaus um Eigenständigkeit bemüht.

  • Vor 2 Jahren

    Super Rezension. Kein Musikkritiker-Phrasengedresche sondern Beschreibungen die Präzise sind und die man beim Hören wirklich nachempfinden kann. Hut ab.