Dizzee Rascal war da, als Grime erfunden wurde. Als junger Drum'n'Bass-DJ eignete er sich mit vierzehn Jahren Rap-Pattern auf einer halsbrecherischen Geschwindigkeit an: Teil einer Soundäshthetik, die britische Rave-Kultur mit einem Musikstil verband, der sich etwa zeitgleich zum heutigen Trap entwickelte.

Inspiriert …

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  • Vor 3 Jahren

    Die Produktion ist sehr durchfall. Klingt einfach nicht dick. War wohl n Schnellschuss. Sehr schade, da sehr versierter MC.

  • Vor 3 Jahren

    durfte den Herrn mal live als Vorgruppe erleben...
    wie soll ich sagen... das war dann doch etwas vom schlechtesten was ich jemals live erlebt habe!!! hauptsache der haupt-act war hammer... :-)

    daher, egal was für Output von dizzee kommt, etwas gescheites kanns dann wohl nicht sein...

    da fällt mir gleich wieder ein teil seines live-sets ein...
    sein guns n roses cover ein...
    ein graus... und aus!!!

    • Vor 3 Jahren

      Ein Graus...so wie...
      ...
      sowie deine Schreibweise.
      Und so nichtssagend...

    • Vor 3 Jahren

      Es gibt so gewisse Fangruppen, die an Ueberheblichkeit kaum zu uebertreffen sind: Meshuggah, Radiohead, Tool - und John Frusciante. Es sind gewiss nicht alle so, und zumindest manche Tool-Fans grenzen sich ja von diesen engstirnigen Idioten ab, bei Radiohead-Fans kommt sowas meiner Erfahrung nach am seltensten vor. ataxia78 ist leider einer dieser Idioten.

    • Vor 3 Jahren

      Wobei ataxia78 jetzt eigentlich auch kein typisch-toolnerd'scher Progsnob sein kann, weil offensichtlich ziemlich beschränkt.

      http://www.laut.de/News/Terroranschlag-Tot…

    • Vor 3 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 3 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 3 Jahren

      METAL UP YOUR ASS!!!!! \m/

    • Vor 3 Jahren

      Der Nickname lässt doch darauf schließen, dass Baude ihn dem Frusciante-Fanlager zugerechnet hat

    • Vor 3 Jahren

      Ist dem Herrn Ataxia78 eigentlich bewusst das Frusciante italienische Vorfahren hat und seine Familie Zugezogene waren?
      Wie kann man mit nem J.F Namen im Nick nur so'n beschränktes Weltbild haben.
      Ich hör jetz auf bevor Baudelaire mich auch in ne Fanboi Schublade packt :D

    • Vor 3 Jahren

      Hast Recht, wird eigentlich auch aus Baudes' Text deutlich. Bin halt auch etwas beschränkt.

    • Vor 3 Jahren

      Du bist ja jetzt keiner dieser brutal nervigen Tooloholiker. ;)

      Bei Frusciante frage ich mich halt, wo dieses following herkommt. Seine ersten 3 Soloalben hat damals keiner gehoert, und nur die waren richtig gut. Ab Mitte der Zweitausender wurde die Musik zunehmend praetentioeser und leider auch schlechter. Da stiegen dann so Voegel wie dieser bigfoofightersfan ein.

  • Vor 3 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 3 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 3 Jahren

    Bin grad beim 7. Track, die Kritik an der Produktion ist bis jetzt nicht im Ansatz nachvollziehbar. Würde eher sagen, Stormzy und Konnichiwa können sich ficken, wenn das Album jetzt nicht noch stark abfallen sollte.
    Godfather müsste ich noch hören.

    • Vor 3 Jahren

      Falls es sich um den selben Yannik handelt, der auch alle 10 Finger bei rappers.in im Spiel hat, ist seine Inkompetenz auch nicht weiter verwunderlich...
      Ich empfehle großartige Stilblüten wie seine Review zu "Anarchie & Alltag" von der Antilopen Gang. :D

    • Vor 3 Jahren

      Wobei auf der 2. Albumhälfte bis auf Sick a Dis wirklich nicht mehr viel Brauchbares drauf ist, komplett daneben ist die Kritik also nicht.
      Aber die ersten 7 Tracks sind pures Gold.