Während sich die beiden Fear Factory-Hälften Olde Wolbers/Ferrera und Bell/Cazares noch gerichtlich darum prügeln, wer denn nun als Fear Factory weiter machen darf, veröffentlichen die beiden Ableger fröhlich ihre Alben.

Während das Olde Wolbers/Ferrera-Projekt Arkaea bereits letzte Woche "Years …

Zurück zum Album
  • Vor 10 Jahren

    Eindeutig besser als Arkaea. Mögen die anderen von mir aus sympathischer sein, hier wird die bessere Musik gemacht (meiner Meinung nach).

  • Vor 10 Jahren

    Die Rezension hört sich ja auf jeden Fall gut an... Kuroro, kannst du mal aus deiner Sicht einen kurzen Vergleich geben der letzten FF-Platten mit Arkaea und Divine Heresy?

  • Vor 10 Jahren

    Nun es ist natürlich Geschmackssache, aber ich stehe weder auf die Shouts, noch auf die Gesangseinlagen bei Arkaea, zumal Songs wie Awakening auch beim Songwriting eine gewisse Langeweile/Einfallslosigkeit widerspiegeln.
    Bei Divine Heresy hingegen passts; härter (haut auf jeden Fall mehr rein - die Shouts, das Drumming und auch die Gitarren sind mächtiger), schneller und auch abwechslungsreicher; die Metalcore-Elemente in Battle of J.Casey und The end begins sind auf jeden Fall super und die Ballade Darkness embedded spricht mich auch mehr an als Arkaeas Away from the sun.
    Meine Meinung^^

  • Vor 10 Jahren

    Danke... Ich glaube, meine Meinung deckt sich so in etwa mit deiner, jedenfalls bezüglich der Sachen die ich mir jetzt schon im Netz angehört habe. Ich werd mir auf jeden Fall die Divine Heresy bestellen.

  • Vor 10 Jahren

    Mir gefällt gerade der Sänger von Arkaea.
    Liegt wohl dran das ich Threat Signal sehr gut finde.

    Die beiden Scheiben nehmen sich nicht viel. Beide irgendwie austauschbar. Bis auf das Riffing von Divine Heresy und den Gesang bei Arkaea.