"Unberechenbar" ist ein Term, der in nahezu jedem Gespräch über Kyo und Dir En Grey auftaucht. Mit welcher Konstanz die Japaner seit Jahren verstören, verzaubern, anwidern und faszinieren, ist schon beeindruckend.

Ich persönlich konnte mit früheren Releases eher wenig bis gar nichts anfangen.

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  • Vor 7 Jahren

    Ich war anfangs nicht so sehr von ARCHE angetan, vor allem weil ich DUM SPIRO SPERO so sehr wegen der Proglastigkeit mochte. Hier ist nun alles ein wenig simpler gehalten. Nach mehrmaligen Hören merkt man aber, dass der Spagat zwischen klassischen Diru-Wahnsinn und Eingängigkeit sehr gut gelingt. Kyo ist ein Hate-It-Or-Love Fall, aber allein wie er in 'Revelation of Mankind' die verschiedene Gesangsstile kombiniert, muss man ihm Respekt zollen. Highpitched Screams, Klargesang, Growls und seine "tralala Kopfmusik" innerhalb von einer Strophe unterzubringen sind schon geil

  • Vor 7 Jahren

    "Dort gibt es keine feststehenden Gebäude, nur eine Vielzahl an Räumen, untereinander verbunden durch einen launischen, dunklen Ozean. Die Zimmer bieten teilweise Geborgenheit, bevor ein unbekannter Drang den Insassen wieder hinaus zerrt."

    Was werft ihr denn ein, bevor ihr so 'ne Sülze schreibt?

  • Vor 7 Jahren

    Na, wenigstens wird Kyo in dieser Review nicht mehr als Frontzwuckel beschimpft...
    Die Jungs hatten letztes Mal aber auch das Pech, gerade mit ihrer schwächsten Scheibe hier bewertet zu werden.

    Zum neuen Album: Kommt nicht ganz an Uroboros ran, aber wenigstens sind die Melodien wieder zurück, die ich auf Dum Spiro Spero doch öfters vermisst hatte. Dass es nicht die technische Wunderplatte des Jahrhunderts ist, stimmt schon. Ich feiers trotzdem.
    Und: Kyo entwickelt sich immer weiter in richtung japanischer Patton. Kann der nicht auch mal ne Avantgarde-Scheibe rausbringen?