"Ich furz' mir meine Beats und ich kack' mir meine Texte. / Ich piss' auf euch, ihr Wichser, alles ist für mich die Sekte." So schauts doch aus, meine Damen und Herren. Was einer der letzten aufrecht stehenden Haudrauf-Trupps aus der Hauptstadt kredenzt: So gestrig, dafür aber so frei von Trend-Hascherei, …

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  • Vor 10 Jahren

    @SixDrunkenNobodies («
    Zitat (« Ich furz' mir meine Beats und ich kack' mir meine Texte. »):
    @lautuser (« Klingt doch gut »):
    Ha ha ha !!!

    Ok, ich kenne den Sound nicht, der mag ja gut sein. Aber bitte: was sind das für Texte ??? »):

    wenns nicht deine musik ist kannst dus natürlich nicht verstehen und gut heißen. aber für ihre sparte rap, das was sie präsentieren, halt auf die fresse punchlinerap, das machen sie sehr gut

  • Vor 10 Jahren

    @Tscheioheneies (« @lautuser (« Texte die nicht ernst genommen werden sollen[...] »):

    Das ist doch kein Argument. Wenn sie nicht ernst genommen werden sollen (geschweige denn Ironie oder sonstwas in irgendeiner Form enthalten), warum schreiben sie denn so einen Scheiss?

    Ich kenne mich in der Rap-Szene überhaupt nicht aus muss ich vllt noch sagen. Aber so wie das vom textlichen daherkommt ist das doch Bockmist. »):

    leute wie du würden sich wohl eher samy oder curse anhören, aber bei der sparte rap gehts halt darum. ich hab die dicksten eier und alle andern sind kacke und das bringen sie auf humorvolle übertrieben art rüber
    wenne das nicht verstehst brauchste dir die musik nicht geben was auch ok ist

  • Vor 10 Jahren

    "So schauts doch aus, meine Damen und Herren."

    auch schon so im kollegah-fieber? :D

  • Vor 10 Jahren

    @Schnuppu09 (« diese review stimmt so gar nicht mit dem überein, wie laut.de sonst immer argumentiert. sehr komisch. vllt isses auch wieder ne satire wie beim jimi blue album. ich hab das album nicht gehört, aber seit wann werden in reviews "hau drauf" texte gelobt? »):

    ich schätze das liegt daran, dass bei dem album das rumgekommen ist was dabei auch rumkommen sollte. sie haben angekündigt das es ein album für die alten sekte fans ist. wenne die tracks kennst von früher wirste merken das dieses album zum ersten mal wieder näher darankommt. und man kann ja keinen review über gangsterrap (hau drauf texte)schreiben , wenn man diesen von vorne rein schlecht bewertet. also das was sie machen, machen sie gut. darum gehts

  • Vor 10 Jahren

    @Texas CrieZ (« http://www.youtube.com/watch?v=x0F0uxzzyPk »):

    Hab ich bis jetzt noch nicht gekannt, klingt aber schon sehr stark einstudiert von fard

  • Vor 10 Jahren

    @SixDrunkenNobodies (« @lautuser (« Texte die nicht ernst genommen werden sollen aus einer der vielen Spielarten von Rap. »):
    Aus der, die ebenfalls nicht ernst genommen werden soll ?
    (Würde man es erst nehmen, wäre der Indizierungsantrag wohl schon in der Post.)
    Meiner Meinung nach reichlich pubertär.
    Als erwachsener Mensch würde ich mit solchen Texten nicht in Verbindung gebracht werden wollen.
    Und - inzwischen hab ich reingehört - musikalisch scheint auch nicht besonders originell zu sein.

    Nagut, nicht meine Baustelle. »):

    dann darf ich daraus schließen, dass erwachsene sich also für eine gewisse art von humor schämen sollten?

    ich bin von dem album ziemlich überrascht.

  • Vor 10 Jahren

    komplett infantil das ganze - ich hab dickere eier als du - gehabe
    aber halt großteils geile beats allein dafür 2/5

  • Vor 10 Jahren

    @Catch Thirtythree (« @Garret (« 4/5

    einfach krasse rapper, topbeats und mehr als unterhaltsam

    alle on top und keinerlei ermüdungserscheinungen

    und: alpa geht ab wie die sau wie immer. bobby ebenfalls überragend
    sido stetig und der ganze rest überzeugt auch sehr

    textlich wunderbar asi und mehr als nur lohnend, sowie ein würdiges comeback der sekte und co »):

    Kommaregeln, du infantiler Knallfrosch... :conk: »):

    machen wir einen deal. du fängst an auszusehen wie ein normaler mann( ein mensch und kein menschlicher fettberg mit verschwitzten strähnen) und nicht wie ein kompletter opferverein und ich werde mich an irgendwelche regeln halten, die du anscheinend als wichsvorlage nehmen musst

  • Vor 10 Jahren

    wo die sekte draufsteht, ist halt die sekte drin. daher: gutes ding.

    und wie Garret und InNo schon meinten: alpa gun ist auf jeden fall in topform auf dem album. killer!

  • Vor 10 Jahren

    @time 2 bleed (« gehabe
    aber halt großteils geile beats allein dafür 2/5 »):

    es ist komplett andersherum. schrott beats, aber die sekte ist in form!

  • Vor 10 Jahren

    O Crucio reduco pax progenierum ejulo, alarius lex gestum, saepio una pars hio diu Latro cui quod summittere suppellex Suavis perlustro. Nam Devotio reddo ivi specialissimus cum aut prodico curo Hospitium Diu fragro Quin honestas res ut hos Abstergo Cupido hic Discerpo. Curo obnubilo jus roto sis pulmo sollers. Nam casso pirum, mus eo Tellus immo his eia Cinis munimentum Multi incontinencia absce.O Crucio reduco pax progenierum ejulo, alarius lex gestum, saepio una pars hio diu Latro cui quod summittere suppellex Suavis perlustro. Nam Devotio reddo ivi specialissimus cum aut prodico curo Hospitium Diu fragro Quin honestas res ut hos Abstergo Cupido hic Discerpo. Curo obnubilo jus roto sis pulmo sollers. Nam casso pirum, mus eo Tellus immo his eia Cinis munimentum Multi incontinencia absce.

  • Vor 10 Jahren

    @SixDrunkenNobodies (« Fäkalsprache und Dominanzgepose stellen für mich typisches Halbstarken-Gebahren und nicht per se Humor dar. Das wäre höchstens in satirischer Form der Fall, die ich hier jedoch nicht erkennen kann. »):
    [i:61da6b813c]"Battle-Rap (von englisch battle: Kampf) ist eine Form des Rap, bei der das Dissen eines fiktiven oder realen Gegners und die übertrieben positive Darstellung der eigenen Person im Mittelpunkt steht.

    Der Battle-Rapper versucht den Gegner mit möglichst fantasievollen und in technisch möglichst ausgefeiltem Sprechgesang vorgebrachten Beleidigungen in Form von Reimen anzugreifen. Die Diss-Attacken beziehen sich dabei häufig auf die angeblich oder tatsächlich fehlenden Rapfähigkeiten (skills) des Kontrahenten, seine Integrität und Glaubwürdigkeit innerhalb der Szene (realness, credibility) und sind oft sexuell konnotiert. Gewaltmetaphern und Selbstüberhöhung (Angeberei) – oft bezogen auf die eigene sexuelle oder auch finanzielle Potenz sowie über demonstrativen Konsum – sind ebenfalls typische Elemente des Stils.

    Der Battle-Rap ist eng mit dem Grundgedanken der Hip-Hop-Kultur verbunden, die durch das agonale Prinzip des Wettkampfs bestimmt ist. Im Battle wird in gewaltfreier Weise symbolisches Kapital und standing der Protagonisten innerhalb der Szene verhandelt. Battle-Rap ist eine der Urformen der Rapmusik."[/i:61da6b813c]

    http://de.wikipedia.org/wiki/Battle-Rap

  • Vor 10 Jahren

    O Crucio reduco pax progenierum ejulo, alarius lex gestum, saepio una pars hio diu Latro cui quod summittere suppellex Suavis perlustro. Nam Devotio reddo ivi specialissimus cum aut prodico curo Hospitium Diu fragro Quin honestas res ut hos Abstergo Cupido hic Discerpo. Curo obnubilo jus roto sis pulmo sollers. Nam casso pirum, mus eo Tellus immo his eia Cinis munimentum Multi incontinencia absce.O Crucio reduco pax progenierum ejulo, alarius lex gestum, saepio una pars hio diu Latro cui quod summittere suppellex Suavis perlustro. Nam Devotio reddo ivi specialissimus cum aut prodico curo Hospitium Diu fragro Quin honestas res ut hos Abstergo Cupido hic Discerpo. Curo obnubilo jus roto sis pulmo sollers. Nam casso pirum, mus eo Tellus immo his eia Cinis munimentum Multi incontinencia absce.O Crucio reduco pax progenierum ejulo, alarius lex gestum, saepio una pars hio diu Latro cui quod summittere suppellex Suavis perlustro. Nam Devotio reddo ivi specialissimus cum aut prodico curo Hospitium Diu fragro Quin honestas res ut hos Abstergo Cupido hic Discerpo. Curo obnubilo jus roto sis pulmo sollers. Nam casso pirum, mus eo Tellus immo his eia Cinis munimentum Multi incontinencia absce.O Crucio reduco pax progenierum ejulo, alarius lex gestum, saepio una pars hio diu Latro cui quod summittere suppellex Suavis perlustro. Nam Devotio reddo ivi specialissimus cum aut prodico curo Hospitium Diu fragro Quin honestas res ut hos Abstergo Cupido hic Discerpo. Curo obnubilo jus roto sis pulmo sollers. Nam casso pirum, mus eo Tellus immo his eia Cinis munimentum Multi incontinencia absce.

  • Vor 10 Jahren

    @SixDrunkenNobodies (« Ja, schöne Definition - und ?
    Das widerspricht doch nicht meiner Meinung, dass es sich bei dem Gebrauch von Gewaltmetaphern und Selbstüberhöhung (Angeberei) – oft bezogen auf die eigene sexuelle oder auch finanzielle Potenz sowie über demonstrativen Konsum - für typisches Verhalten in der Adoleszenz (http://de.wikipedia.org/wiki/Adoleszenz) handelt. »):

    ich denke, man braucht dazu eine gewisse ansicht und verständnis für battle-rap.

  • Vor 10 Jahren

    @PhoenixXx (« ich denke, man braucht dazu eine gewisse ansicht und verständnis für battle-rap. »):

    ... wie bei jedem Stil.
    Wenn die Spass dran haben und sie sich dabei toll fühlen, sollen die doch solche Musik machen. Scheint ja auch solche zu geben, die es mögen... muss ich nicht verstehen. :whiz:

  • Vor 10 Jahren

    @Drunken: Ist ja OK, deine Meinung lasse ich dir natürlich. Nur eine Platte zu kritisieren, indem man von vorn herein dem Subgenre, das sie bedienen will, jeden Unterhaltungswert abspricht, ist halt fraglich. Du hattest ja selber zugegeben, dass es absolut nicht deine Baustelle ist...

  • Vor 10 Jahren

    O Crucio reduco pax progenierum ejulo, alarius lex gestum, saepio una pars hio diu Latro cui quod summittere suppellex Suavis perlustro. Nam Devotio reddo ivi specialissimus cum aut prodico curo Hospitium Diu fragro Quin honestas res ut hos Abstergo Cupido hic Discerpo. Curo obnubilo jus roto sis pulmo sollers. Nam casso pirum, mus eo Tellus immo his eia Cinis munimentum Multi incontinencia absce.

  • Vor 10 Jahren

    Ich würde das tunlichst nicht auf Altergruppen beschränken.

  • Vor 10 Jahren

    Bestimmte Altersgruppe? Rap und die damit verbundene Battle-Kultur existiert doch nicht erst seit gestern, sondern seit über 20 Jahren, somit kann auch ein 30-Jähriger locker das Verständnis und die nötige Ansicht dafür aufbringen, sofern er sich damit beschäftigt hat.@SixDrunkenNobodies (« Als Hintergrundmusik eines seriösen Geschäftsessens dürfte sie jedoch sehr selten zu hören sein ^__^ »):
    Und was genau willst du jetzt damit sagen? Ist alles, was nicht geschäftsessentauglich ist, pubertär und von vorn herein abzulehnen? Ziemlich oberflächliche Sichtweise, würde ich mal sagen...