Für Die P hätte das vergangene Jahr wirklich schlechter verlaufen können. Auf ihren ersten Künstlervertrag bei 365XX folgte ihr viel gelobtes "Tape". Mit ihrem Debütalbum "3,14" soll nun ein großer Schritt nach vorne erfolgen. Dem scheint zunächst mal wenig im Wege zu stehen. Noch immer markiert …

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  • Vor einem Monat

    Textlich in der Tat etwas inkonsistent, musikalisch dafür aber ziemlich stimmig. Die Frau hat Energie. 4/5 hätte man durchaus geben können.

  • Vor einem Monat

    Nachdem mich "Tape" nicht gerade in Hype-Stimmung versetzte, habe ich mir - trotz einiger Vorbehalte, die aus den Singles heraus gewachsen sind - mal das Album gegeben. Ich halte die Wertung soweit für stimmig.

    Es ist kein schlechtes Album, für allem für die Länge ging es auch gut rein und durch. Die Songs sind fast alle auf demselben Level, sodass ich auch nie den Drang verspürte, zu skippen. Das ist dann aber, neben den Texten, leider auch eine Schwäche des Albums. Die Beats sind allesamt gut und auch nicht schlecht produziert, nur wirken sie trotz Boom Bap-Style sehr steril und sauber. Ein bisschen mehr Experimentierfreude und weniger mathematische Genauigkeit, was den Aufbau der Instrumentale angeht hätte der ganzen Sache nicht geschadet. Gerade wenn man an die ganzen Klassiker von damals denkt: Hätten Mobb Deep oder der Wu-Tang Clan überzeugen können, wenn alles sauber gemixt worden wäre?

    Performance und Flow sind gut, und zwei Songs haben es tatsächlich in eine meiner Playlists geschafft.

  • Vor einem Monat

    Warum ist dieses Hip-Hop Rap Gedöns eigentlich so fürchterlich stereotyp. Das fängt schon bei den Geschichtsausdrücken an...