"Jemand redet / und du hörst zu / Du verstehst nichts / Aber die Stimmen klingen gut"

Die ersten Worte der neuen Platte "Ich Glaub Dir Alles" machen deutlich: Die Höchste Eisenbahn sind positiv naiv. Frei und locker beschreiben sie das Leben eines unwissenden Menschen mit seinen von Unwissenheit …

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  • Vor einem Jahr

    3 Sterne für ein Album, das laut Rezension besser ist als sein Vorgänger, der allerdings von laut 5 Sterne bekommen hat. Mmmmhhhh...

    Ich sehe auch Schwächen (37,5 Grad, Rote Luftballons), aber ansonsten ein grandios überdrehtes Popalbum, das so erfrischend ist in der deutschsprachigen Jungmanntraurigkeit-Musikwelt.

    • Vor einem Jahr

      Dieser Kommentar wurde vor einem Jahr durch den Autor entfernt.

    • Vor einem Jahr

      Tja, unterschiedliche Rezensenten. Liest man sich links und rechts so durchs Netz, kommt die Platte überwiegend gut bis sehr gut weg. Da sieht man mal wieder: Musik ist und bleibt Geschmacksache.
      Ich finde das Album grandios!
      5 von 5.

    • Vor einem Jahr

      "3 Sterne für ein Album, das laut Rezension besser ist als sein Vorgänger, der allerdings von laut 5 Sterne bekommen hat. Mmmmhhhh..."

      Die Information darüber, dass das letzte Album von einem anderen Rezensenten besprochen wurde, ist nur einen Klick entfernt.

  • Vor einem Jahr

    Ich kann mich nur dem letzten Kommentar anschließen. Für mich ist das Album ein buntes, geniales Pop-Album und gleichzeitig Ihr bestes Werk. Die Rezension kann ich persönlich nicht nachvollziehen, aber Geschmäcker sind zum Glück verschieden. Die beiden angesprochenen Songs (37,5 Grad und 100 Luftballons) zählen für mich zu den Highlights des Albums.

  • Vor einem Jahr

    Ihr bisher schwächstes Album. Da ist jetzt kein Hit a la Pullover oder Lisbeth drauf (was für mich auch zwei der besten deutschen Popsongs überhaupt sind). Trotzdem ein schönes Album, das sich musikalisch mehr traut als das meiste andere Zeug, das auf deutsch singt. Mir fehlt ein bisschen die Verrückheit der Vorgänger und ich bezweifle, dass Moses Schneider die Produktion besser gemacht hat als die vier zuvor.

    Die Rezension finde ich etwas lieblos. Zeilen wie die erwähnte von enttäuscht als zwanghaft gutgelaunt zu beschreiben, halte ich für eine oberflächliche Betrachtung, aber mit der Einschätzung, dass die vier allen weinerliche Deep-Guys vorzuziehen sind gehe ich d'accord.