Ein Cover, das gleich klar Schiff macht: Uns ist alles egal. Und warum auch nicht? Die Welt ist 2017 schließlich genau so scheiße wie das Artwork. Globalisierungskrise, Abschottungstendenzen, Protektionismus, Migrationsängste: Weder Songwriter Martin Gore noch sein lernwilliger Ziehsohn Dave Gahan …

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  • Vor 2 Jahren

    can't wait to check the whole thing, single is far from their most inspirated moments in studio... hope they'll have a little more in the rest of the album... check lyrics here if someone needs http://www.rockalyrics.com/154-5437/depech…

  • Vor 2 Jahren

    Abgeliefert erstes DM Album seit Ultra das ich an einem Rutsch durchhören könnte ging mir bei den Alben dazwischen nicht so... Zum Ende flacht es leicht ab... Richtiges Album zur richtigen Zeit 4/5

  • Vor 2 Jahren

    Musik für Bewohner antiker Höhlen. 1/5

  • Vor 2 Jahren

    Unfassbar miese Kritik. Bestes Album seit 1993!

  • Vor 2 Jahren

    Wusste gar nicht, dass man so viele Worte zu einem Album von DM machen kann. Und es liest sich furchtbar frustiert. So viel Aufwand für eine Dinosaurierband der Homo Erotiker Szene. Sowas hörn doch nur noch Bärchen-Schwule :-D

  • Vor 2 Jahren

    Album 4/5
    Rezension 0/5

    • Vor 2 Jahren

      Die Redakteure hier können von mir aus so viel Senf schreiben wie sie wollen, aber auf das von Gore seiner jungen Tochter gewidmete "Eternal" erst garnicht eingehen zu wollen, is halt echt die härte.. Text-much?!

      Der Kerl hat Angst um Ihre Zukunft und singt emotionsgeladen das er für sie da sein wird.. wenn's gesanglich nicht gefällt, voll ok - aber "schwachbrüstig und lustlos"? Ernsthaft jetzt?!

    • Vor 2 Jahren

      "Eternal"

      Poor little one
      I will protect you
      And surround you with my love
      As well as any man can
      As well as any man could

      I will be there for you, always
      And when the black cloud rises
      And the radiation pours
      I will look you in the eye
      And kiss you
      And give you all my love
      As well as any man can
      As well as any man could

      You are my eternal, eternal love

  • Vor 2 Jahren

    Mhhhh....ich denke, dass es hier eher darum geht, dass die Band nicht die Richtung einschlägt, die M. Schuh so vorschwebt. Ich sehe da auch ein rote Linie und insoweit ist die Kritik aus der beschriebene Perspektive konsequent und konsistent, aber nun, wenn ich das mal von meiner Warte heraus darstellen darf: Scum ist für mich definitiv der schlechteste und unharmonischste Song, was genau auch viele Songs der Delta Machine kennzeichnete: unausgegoren, halbfertig und hörten sich eher nach Soundfindung als nach fertigen Songs an (Große Ausnahme und Super Song: Alone). Ich erinnere da an Broken (grausamste Radio-Bridge, wobei der Strophenteil wirklich gut ist) oder Secret to the End (grausam unharmonisch und wohl irgendwie der Versuch nach 80er zu klingen) - alles Songs die M. Schuh gefallen, so dass ich hier verstehe, dass ihm das neue Album nicht gefällt, wobei dieses gerade die alten Stärken Depeche Modes wieder aufweist: Harmonische Songs mit bittersüßen und unaufdringlichen Melodien. Und mal ganz nebenbei: das Depeche Mode Kompromisse aufgrund ihrer Größe machen, entbehrt jedweder Evidenz, wenn man sich mal die jeweiligen Shit-Storms bei EXCITER, SOTU und Delta Machine in den einschlägigen Foren oder Produktrezensionen anschaut. Kann man ein neues Album als Depeche Mode Fan, der jeden Soundschnipsel der Band kennt, überhaupt noch unvoreingenommen anhören? Ich bezweifle es fast...? Aber mal ganz ehrlich, wem geht nicht das Herz auf bei "Going Backwards" (endlich treibt der Sound einen DM Song mal wieder in neue Höhen und läuft nicht als Fremdkörper nebenher) oder "Cover Me" (traumhafte, wenn Dave ansetzt zu "The Air is so cold here/ its so hard to breath" und das alles von einem wunderbar zurückhaltenden ätherischen Elektro-Sound gestützt wird). Sie haben sie doch noch die wunderbaren Melodien und den unvergleichlichen kraftwerkschen Elektro-Sound, der auch die Ursache gewesen ist, warum DM mal als die deutscheste aller britischen Synth-Pop-Bands galt. Wenn das auf dem Album alles Kompromisse an die Masse sein sollen, dann kann ich damit leben: Music for the Masses! ROTF

  • Vor 2 Jahren

    Musik für kajalisierte Junggebliebene über 40 mit festen jedes Jahr neu gefassten Vorsätzen welche sich aber nie erfüllt haben und deren einziges Überbleibsel darin zu finden ist über der Alkali-Ebene in einem düsenbetriebenen, von einem Affen gelenkten Flugzeug das gelb gestrichen und mit ocker-grauen Querstreifen von Geschmack zeugend verziert worden und durchaus wunderbar anzusehen ist das aus dem Radio wabernde "Personal Jesus" mit zu grummeln während Meurer nackt hinter ihnen Pauke und Maultrommel spielt.

    • Vor 2 Jahren

      Mhhhh.....tja, bin noch weit von der 40 entfernt und würde nie Kajal tragen. Ansonsten finden die, die du beschreibts, die neuen Alben eher wack, weil sie nicht mehr wie früher klingen. ;) Ansonsten ist deine Äußerung generell bedenklich, da du das Alter per se als Negativ-Argument gebrauchst. Das nennt man dann Altersrassismus, womit du dann mit den ganzen Jung-Liberalen in einer Reihe stehst, die ein gesellschaftsverträgliches rechtzeitiges Ableben proklamieren. Also ich würde mich schämen!

    • Vor 2 Jahren

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    • Vor 2 Jahren

      "Altersrassismus" wie peinlich ist das denn...
      Wenn Du schon Neologismen erfinden wills:
      "Gerontophobie" würde es treffen....

    • Vor 2 Jahren

      Tja, wenn das für dich ein Neologismus ist, dann kennst du dich im politischen Diskurs wohl nicht aus! Bildungslücke nennt man das! ;)

    • Vor 2 Jahren

      ...dröhnte es vom Stammtisch, derweil der chöne Pernhard-O anlässlich seines 60. Geburtstags auf dem Klo die Vorzüge des Glory Hole entdeckte. In seinem fortgeschrittenen Leben war noch Platz für Überraschungen - die neue Depeche Mode hatte freilich nicht dazu gezählt.

    • Vor 2 Jahren

      ok Bernie, streiche "Neologismus" - setzt "Dummsprech"
      prost Mahlzeit!

      @Schwinger:
      Strike!

    • Vor 2 Jahren

      Hehe....das nennt man eine Kompensations-Strategie, die du da fährst, wenn man argumentativ nicht mehr weiter weiß. Passiert dir öfter, oder? ;)

    • Vor 2 Jahren

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    • Vor 2 Jahren

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    • Vor 2 Jahren

      @mad dog: Danke, dass du deine Wissenslücke zugibst. Das Lustige ist ja auch, dass Gerontophobie überhaupt nichts mit Altersrassismus zu tun hat, sondern die Angst vor dem Alter ist. Also das ist peinlich!

    • Vor 2 Jahren

      Den Anus Praeter mit Würde tragend und die Damenwelt mit zahnlosem Lächeln becircend, hatte Pernhard schon viele Herausforderungen des Lebens gemeistert; kürzlich hatte er beispielsweise ein paar junge Rüpel auf laut.de unter Zuhilfenahme messerscharfer Argumentation in die Schranken gewiesen.

    • Vor 2 Jahren

      Okay, du hast gewonnen: du bist mir überlegen!

    • Vor 2 Jahren

      Können wir es nicht einfach Ageism nennen?

    • Vor 2 Jahren

      wunderschöne Lyrik Schwinger-Typ.

  • Vor 2 Jahren

    Typische Schuh-Rezi

    Je schlechter die Laut-Wertung, desto besser das Album

    • Vor 2 Jahren

      Garret, du Hater. In der Best-Of-Liste hatten wir doch so viele Übereinstimmungen. Findstse gut?

    • Vor 2 Jahren

      Ja definitiv. Es erzeugt eine ganz eigene Stimmung, die ich so seit Exciter nicht mehr hatte. Diskutieren kann mans sicher, einige Entscheidungen hätten so auch anders ausgeführt werden können, die düstere Grundthematik auf gleichzeitig wertigen Elektronikflächen - alles komplett gegen den jeweiligen Strom und doch irgendwie mittendrin -ist auf Albumlänge da und wirkt...und von mir aus können sie das Raw/Nerve-Thema öfter bringen, wirkt hier nun nicht mehr nur wie eine Fingerübung, sondern weiterentwickelt

      Ich denke aber, dass es auch bei vielen "wachsen" muss, die direkte Eingängigkeit wie sie bei Songs auf Ultra oder von mir aus auch PTA oder SOTU (um mal in jüngerer Zeit zu bleiben) fehlt recht konsequent, vieles muss man sich erarbeiten und erforschen

      Schade, dass du auf "No More" nicht wirklich eingegangen bist. Für mich fast der stimmungsvollste Track, zumindest ist er melodisch akurat und einnehmend und hey.."fail" hat mich durch sein moderneres Soundbild überrascht, das hätte ein Pathosfetzen par excellence werden können..so find ichs eigentlich ganz cool

  • Vor 2 Jahren

    Sorry, die Kritik kann ich nicht ernst nehmen weil unkonstruktiv und zum Teil unter der Gürtellinie. Das Album ist das beste seit 1993. Herr Schuh scheint ein generelles Problem mit der Band zu haben. Was soll so ein Satz wie, Zitat::"What's the story, Martin Gory? Von Glory kann ja keine Rede mehr sein." Einfach nur albern Herr Schuh.

  • Vor 2 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 2 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 2 Jahren

    Schlechtetes DM-Album. SOTU hatte wenigstens noch "Wrong". "Spirit" hat nichts.

  • Vor 2 Jahren

    Nach den letzten beiden Alben, die ich noch aus Fan -Pflicht gekauft habe, der drögen Single und dem hingeklatschten Cover traue ich mich kaum hier reinzuhören. Die können einfach keine guten Songs mehr schreiben. Was bleibt ist nur noch der Pathos, was mir auf die Dauer zu wenig ist.

  • Vor 2 Jahren

    Was für eine bescheuerte rezi...
    Da hat er das ganze Album nicht verstanden, so Druckvoll, Aggressiv klangendM seit 20 jahren nicht mehr...
    Bei weitem ist SPIRIT das BESTE seit ULTRA...

  • Vor 2 Jahren

    Shuh im Hater-Modus. Wer hätte das gedacht bei einem DM-Release...
    Bei Playing the Angel bin ich noch anderer Meinung, aber hier hat der Don zweifellos recht. Gemessen am Band-Ego ist das Ganze ziemlich platt. Das ist nicht mal Stagnation auf einem einmal früher vorhandenen Niveau.
    Das ist Bridges to Babylon, nur das sie nicht akzeptieren wollen mittlerweile wie die Stones zu sein. Auf den Konzerten warten die Fans nicht zu unrecht auf die gefühlten 30 Gassenhauer aus der Vergangenheit. Spirit liefert jedenfalls keine Argumente die Setlist zu ändern.

  • Vor 2 Jahren

    80er-Größen, die würdevoll im Musikbiz altern = Pet Shop Boys.

    • Vor 2 Jahren

      Echt? Gerade die machen doch wirklich exakt die Songs, die sie in den 80er gemacht haben, wobei sie jetzt auch bei einigen Tracks ab und zu etwas 90er Techno hinzugeben.

    • Vor 2 Jahren

      Echt? Gerade die machen doch wirklich exakt die Songs, die sie in den 80er gemacht haben, wobei sie jetzt auch bei einigen Tracks ab und zu etwas 90er Techno hinzugeben.

    • Vor 2 Jahren

      Ja, denn:
      1. Produzieren sie immer noch Ohrwümer.
      2. Haben sie was zu sagen und besitzen damit songwriterische Relevanz.
      3. Entwickeln sie sich weiter.
      4. Nutzen sie Trends und machen sie sich zu eigen ohne Profil zu verlieren.
      5. Sind die Alben untereinander sehr abwechslungsreich.
      6. Ist ihnen eine gewisse Selbstironie eigen, was man von Gahan / Gore nun wirklich nicht behaupten kann.
      7. Sind sie nicht peinlich.
      Und das sage ich alles ohne Fanboy zu sein.

    • Vor 2 Jahren

      8. mögen bestimmt das neue demo Album.

    • Vor 2 Jahren

      Ich habe genau das auch gedacht. Die PSB produzieren immer noch sehr gute Alben. Der retro effekt ist da voll gewollt und rundet den Sound ab. Schonmal in "Super" reingehört? Nein, zwischen DM und PSB liegen mittlerweile Welten.

    • Vor 2 Jahren

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    • Vor 2 Jahren

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    • Vor 2 Jahren

      Klar, kenne ich die neuen PSB Sachen und ein paart technoide Tracks gefallen mir auch, aber mal generell finde ich, dass PSB schon immer in einer ganz anderen Sparte angesiedelt gewesen sind: reiner Pop. Währen DM doch sehr viel experimenteller und antikommerzieller. DM haben sich rückwärts von reinem Pop hin zum Avantgarde-Pop entwickelt, weshalb es ja auch so ein gespaltenes Lager unter den Fan gibt: die Popper und die, die DM aufgrund ihrer Abseitigkeit lieben. Verstehe auch nicht, wie DM überhaupt auf Stadionlevel anwachsen konnte, ohne je richtigen Pop zu produziert zu haben. Schon ab a Broken Frame (eigentlich nur See You) ging es doch los, dass immer nur noch vereinzelt klare Pop-Songs auf den Alben gab. Naja, finde das DM sehr in Würde altern, wenn man bedenkt, dass PSB Lieder machen wie "Pop Kids".

    • Vor 2 Jahren

      "DM haben sich rückwärts von reinem Pop hin....... .....wie DM überhaupt auf Stadionlevel anwachsen konnte, ohne je richtigen Pop zu produziert zu haben."

      die waren immer synthiebasierter pop.

      wie ist deine definition von pop? alles, was im radio laufen kann?

    • Vor 2 Jahren

      Ja, deshalb meinte ich ja auch "Avantgarde Pop". Es ist Pop, aber gebrochen, wobei die sich dadurch auftuenden Lücken mit genre-fremden Elementen gefüllt werden. Wäre jetzt so meine Definition...

    • Vor 2 Jahren

      Elektronische Elemente sind in der Popmusik genrefremd?
      Ich will DM sicherlich nicht schlechtreden aber das ist standard-sythiepop, nicht mehr und nicht weniger. Die dunkelste Ecke in die man sie stellen könnte, wäre evtl. EDM.

    • Vor 2 Jahren

      Ok, dann präzisiere ich: genrefremd im Sinne von: Songstruktur bzw. Aufbau des Songs, Disharmonien, auch elektronische Spielarten, die sonst nicht im Pop genutzt werden (technoide Sounds), obwohl nun in diesem Jahrzehnt vieles davon auch im Standard Pop angekommen ist. Naja, die heutige Avantgarde gestaltet den morgigen Pop. Für mich ist Standard Synth Pop sowas wie Mesh, Erasure, Devison. Das ist für mich unhörbar, weil halt zu durchschaubar gestrikt.
      Klar ist DM Pop, aber für mich aber halt Pop mit Tiefe. Empfinde Pop auch nicht als Schimpfwort, sondern nur, wenn Pop zu gefällig ist.

    • Vor 2 Jahren

      Ok, dann präzisiere ich: genrefremd im Sinne von: Songstruktur bzw. Aufbau des Songs, Disharmonien, auch elektronische Spielarten, die sonst nicht im Pop genutzt werden (technoide Sounds), obwohl nun in diesem Jahrzehnt vieles davon auch im Standard Pop angekommen ist. Naja, die heutige Avantgarde gestaltet den morgigen Pop. Für mich ist Standard Synth Pop sowas wie Mesh, Erasure, Devison. Das ist für mich unhörbar, weil halt zu durchschaubar gestrikt.
      Klar ist DM Pop, aber für mich aber halt Pop mit Tiefe. Empfinde Pop auch nicht als Schimpfwort, sondern nur, wenn Pop zu gefällig ist.

    • Vor 2 Jahren

      Wenn man sich nochmal kurz "The Dictator Decides" vom letzten PSB-Album anhört, wird einem erst recht bewusst, wie schrecklich hölzerner und schlecht die Texte auf "Spirit" sind. Ein wirkliches Ärgernis. "And when the radiation falls / I will look you in the eye / And kiss you." Das ist, selbst mit dem Wissen um was es in dem Song geht, sehr mager. Nebenbei röhrt Gahan mittlerweile wie ein bessoffener Elch. Ich kann ihm nicht mehr zuhören.

    • Vor 2 Jahren

      Wenn diese Texte Tiefe darstellen sollen, ist die kleine Pfütze bei mir vorm Haus der Marianengraben.

    • Vor 2 Jahren

      Vielleicht sollten sich die PSB und DM dann zusammentung, PSB schreiben die Texte und DM entkitschen den süßlichen PSB-Sound. So füllt man gegenseitig die Leerstellen, oder?

    • Vor 2 Jahren

      Hör mal in cabaret voltair oder clock dva an. Ist evtl. was für dich. Beim von dir beschriebenen habe eher ich die bands im ohr als denn DM.

      https://m.youtube.com/watch?v=wj46eROgTck

      https://m.youtube.com/watch?v=-MjD-bye7fA

    • Vor 2 Jahren

      Danke für die Tipps! :)

  • Vor 2 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 2 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 2 Jahren

    "Spirit"-Songs, die Depeche Mode 2022 auf ihrer Tour zum nächsten Album spielen werden: 0.

  • Vor 2 Jahren

    Was wäre Depeche Mode, wenn sie nicht jedesmal missverstanden werden würden. Ich für meinen Teil bin müde von den ewig gestrigen Depeche Mode - Fans die immer noch auf die Rückkehr von Alan Wilder warten. Im Zeitalter des Musicstreamings hören die meisten heute nicht mal annähernd noch wirklich in ein Album rein und lassen sich stattdessen vom allgemeinen Musiktrend leiten der nur noch durch belanglosen Einheitstrott der Musikindustrie delegiert wird. Ehrlich mal. Gehts noch? Für mich ist die Spirit ein konsequenter und guter Schritt in eine langen Musikkarriere.