Mit dem Vorgänger hat es sich Denzel Curry selbst ziemlich schwer gemacht: Die Latte liegt nach "TA13OO" in schwindelnden Höhen. Ob sich das Niveau halten, die schiere Wortgewalt erneut aufbieten und ähnlich verwirrende Intensität ein zweites Mal heraufbeschwören lässt, erscheint äußerst fraglich.

Der …

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  • Vor 11 Monaten

    Ich bin beim Hören der Scheibe nicht so weit in die Tiefe gedrungen, wie in der Review.

    Muss aber nach mehrmaligen hören sagen, dass ich etwas enttäuscht bin. Die ersten drei Tracks legen los wie die Feuerwehr. Nice Raps, überragende Hooks, gute Beats. Danach plätschert bei mir der Rest des Albums eher nur noch so durch. P.A.T. nervt mich sogar massiv, speziell der Dauersynth im Hintergrund.

    3/5. Schade. Aber verständlich nach dem letzten Monster von Album.

  • Vor 11 Monaten

    Bin ebenfalls etwas enttäuscht nach seinem letzten Brett (für mich bestes Rapalbum 2018). Schade!

  • Vor 11 Monaten

    Also ich bin überhaupt nicht enttäuscht und finde es toll, dass er ein unverkrampftes Projekt mit knackiger Spieldauer, mehreren Bangern und rundum gelungenem Retro-Vibe und Florida-Flavour vorlegt. Ich mochte den Vorgänger auch, aber hier hatte ich sofort einen Zugang und finde, dass es kein Rückschritt oder Spaßprojekt ist, sondern auf seine Weise ebenso gut durchdacht, wenn man sich mal das Cover, die Videos, Features, Skits und die Themen der Songs anschaut. Denzel weiß einfach, was er tut. Höre das Teil bei der aktuellen Wetterlage sehr gerne. Die Review passt perfekt!

    • Vor 11 Monaten

      Kann mich dir nur anschließen. Taboo war ein großartiges Album, aber wie Curry hier was komplett anderes macht, ohne qualitativ schlechter abzuliefern ist schon bemerkenswert.

  • Vor 11 Monaten

    ziemlich nices album für zwischendurch. erinnert mich vom feel her an vince staples fm. die beats sind nice, denzel rappt gut und es gibt viele banger. es muss ja nicht immer konzeptionell sein. perfektes sommeralbum.