30 Jahre Deftones. Ein guter Anlass, um mal einen Blick auf eine lange Karriere zu werfen. Das Kultur-Mag Uproxx nahm dies zum Anlass und ließ Chino Moreno noch einmal alle Alben in ein paar Sätzen zusammenzufassen. Heraus kam überraschend viel Selbstkritik und wenig Zufriedenheit über das bisherige …

Zurück zum Album
  • Vor einem Jahr

    Ja ist ganz nice, wie alles von den Deftones. Leider mit kurzer Halbwertzeit, mir sind nur zwei Songs im Ohr geblieben. Dieses Album lass ich mal stehen, mein Schrank ist eh schon zu voll.

  • Vor einem Jahr

    Nachdem selbst Kritikerlieblinge wie "Koi No Yokan" wie alle Alben von deftones aus der letzten Dekade nur 2-3 Soundtrack of my life-Stücke abwarfen ging ich mit eben jener Erwartungshaltung an "Ohms" heran und wurde äußerst positiv überrascht.

    Stef ist wieder ganz bei sich. Hat zwar nix dazu gelernt, weiß seinen Scheiß aber ganz angemessen auf nunmehr 9 Saiten zu verteilen. Da dachte Mensch lange, brachialer könne ein deftones-Album nicht klingen und nun: da hör her. Naise.

    Vor allem Soundscape-Mann Frank fällt mir so deutlich auf wie auf keinem Album zuvor. Seine atmosphärischen Interludes weben den roten Faden zum Kern der Scheibe. Dass ein solcher überhaupt mal wieder auf einem Album von Menschen zu finden ist, die derart lange schon ihr Geld mit Musik verdienen, ist für mich das Sahnehäubchen. Bei deftones 2020 ist nur der Sound satt (good job @ Terry Date), alles andere klingt hungrig wie seit beinahe 20 Jahren nicht.

    • Vor einem Jahr

      Das ist aber mal ein schöner Ausklang eines Freitag Abend. Verstehe nicht so ganz, wieso 'Gore' immer so (relativ) schlecht daherkommt, aber nun gut. Dennoch ist die Kontinuität der Deftones beeindruckend, das sehe ich auch so.