In ihrer Heimatstadt London konnten Daughter schon ein Jahr nach ihrer Gründung 2010 auf eine begeisterte Gefolgschaft zählen. Das liegt vor allem an Frontfrau Elena Tonra, die mit ihrer Salatschüsselfrisur und ihrer sexy und eigenwilligen Stimme, die irgendwo zwischen Nico und Fiona Apple angesiedelt …

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  • Vor 6 Jahren

    a bissl kurz und ... nichtssagend für eine 4 Punkte Bewertung ôo
    "Eher handelt es sich um Indiepop, in dem schwarze Gewitterwolken eine wichtige Rolle spielen. Die letzten ruhigen Augenblicke, wenn die ersten Windböen den bald einsetzenden Sturm einleiten."

    die Stelle fand ich ganz groß in der Review, aber danach kommt ja leider nicht mehr wirklich viel...
    und wo die Musikbegleitung zu opulent ist, möchte ich gerne mal wissen. Bis auf der 2. Hälfte von Youth oder dem einzigen etwas "fröhlicheren" Song Human, zumindest von der Instrumentierung und dem Takt her, ist die musiklaische Untermalung doch sehr zurückgenommen und melancholisch.
    zudem hätte man mehr auf die Texte eingehen können, als auf diese eine Strophe, denn die Texte sind einfach eine Wucht, so hintergründig und bedrückend offen wie z.B. aus Youth 'And if you're in love, then you are the lucky one,
    'Cause most of us are bitter over someone.
    Setting fire to our insides for fun,
    To distract our hearts from ever missing them.
    But I'm forever missing him."
    naja will jetzt hier keinen Roman schreiben, denn die 4 Punkte sind ja auch vollkommen richtig für das Album, nur eben, finde ich, ist die Review leider ein wenig knapp ausgefallen, denn das Album bietet so viel

  • Vor 6 Jahren

    Kann ich nur zustimmen, die Review ist sehr laahm! - Trotzdem schönes Album :)

  • Vor 6 Jahren

    dann lest doch einfach die Rezi auf Plattentests.de

    ps. mir gefällt das Album auch gut

  • Vor 6 Jahren

    Hab reingehört und es klingt auf den ersten Blick(?) echt gut ... werds mir wohl holen

  • Vor 6 Jahren

    Der laute Teil am Ende von "Lifeforms" mit der Textzeile "you can try to forget me but i won't let you easy" geht ja mal sowas von unter die Haut. Weltklasse! Genauso wie "Winter" und "Amsterdam" und "Youth" und... Das Album hat hier wohl keine Sau interessiert. Schade! Mein bisheriges Highlight 2013!
    Scheiße, ich muss die im November in Hamburg sehen. Koste es was es wolle!