Auf dem nunmehr fünften Studioalbum des Sextetts aus dem Norden wird der auf "Projektor" eingeschlagene Weg nicht ganz so konsequent weiterverfolgt. Soll heißen, der melodisch-melacholische Gesang von Herrn Stanne kommt auf "Haven" nur noch beim Track "Emptier Still" zum Einsatz.

Ansonsten erinnert …

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  • Vor 12 Jahren

    Ziemlich fettes Album. Hat alles drin, was´n gutes Album (dieser Musikrichtung) ausmacht:
    Bratzende Riffs, Keyboardgedudel für die Atmo, passenden Mosh-Gesang, bebende Drums und das gewisse Etwas, das sofort eindringt. Ich finde es ist eines der besten Album von DT. "The Wonders At Your Feet"-> flasht schon anfangs einiges weg. "Haven"-> das is so ultra, sry^^.. erst das Introriff und dann die Double Bass drauf.. das beste Lied des Albums für mich! Mit seinen leisen Unterbrechungen und Ausbrüchen ist "Fabric" auch ein Unikat.
    Der Schlusstrack "At Loss For Words" ist mit den Shredderriffs und dem einsetzenden Keyboard im Refrain wirklich ein gelungener Abschluss für ein mit Hammersongs vollgepacktes großartiges Album, dass ein sicherer Hafen für alle Liebhaber harter Musik mit durchaus viel Melodie ist.

  • Vor 12 Jahren

    Durchaus gutes Album, ich frage mich trotzdem, wie DT heute wohl klingen würden, wenn sie damals im Stile von Projector weitergemacht hätten...

  • Vor 12 Jahren

    die projector wirklich eine meiner lieblings dt scheiben. er hätte das clean singen wirklich drauf gehabt.

  • Vor 12 Jahren

    nein!

    Projector die schlechtste DT Platte ist. Der Gesang ist eben nicht toll. Bzw. ist der nicht DT. Meinetwegen soll er ne Zweitband machen und da singen und es bei DT weglassen ;)

  • Vor 12 Jahren

    du hast doch keine ahnung, krawallbruder.

  • Vor 12 Jahren

    ich habe nichts gegen experimente aber projector klang mir doch zu sehr nach paradise lost für arme...