Dass Danko Jones ausgemachter Fan alter Hardrock-Legenden der Siebziger und Achtziger ist, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Bislang war von Thin Lizzy und Konsorten im Sound der Kanadier jedoch nicht allzu viel heraus zu hören. Bis jetzt.

Mit ihrem fünften Album-Streich setzt das …

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  • Vor 13 Jahren

    Stimme der Kritik voll und ganz zu, and den Sound muss man sich gewöhnen und als alter Danko Fan wird man höchstens 2- 3 Kracher auf der Cd finden können (z.B."Code of the Road, Lets Get Undressed, Never Too Loud").
    Muss man halt den Rest der Cd von der Danko Playlist lassen und sich an den alten Sachen erfreuen(..und es ist ja nicht wirklich schlecht..)! :cool:

    Bin mir btw. ziemlich sicher das es "Grab the KEYS , start the car " heißt, an Kinder denkt er hoffentlich noch nicht. ;)

  • Vor 13 Jahren

    ja, gute Rezzension, die leider, leider meine Befürchtungen seit dem ersten Hören neuen Materials voll und ganz bestätigen. NIch wirklich schlecht, aber eben auch nich wirklich toll, so standard, durchschnitts langeweile rock. Wiegesagt, früher wären das nur Füller gewesen, da war 3einfach das Niveau höher, geschweige denn von der Ausrichtung. Naja, abhaken, 2, 3 , 4 songs dazunehmen, vergessen und auf n nächsten output hoffen. freuen? ja, auf die live auftritte!!!

  • Vor 13 Jahren

    Ich stimme der Kritik eigentlich zu,aber hätte Danko weitergemacht wie immer, hätte man bestimmt krisiert, dass er sich nicht weiterentwickelt oder neue Sounds ausprobiert.

  • Vor 13 Jahren

    Auch ich war überrascht, als ich die CD zum ersten Mal gehört habe. Ich finde eigentlich kein Stück schlecht, die Hälfte passt einfach nicht zu DANKO JONES. Angefangen hat dies bereits mit Don`t Fall In Love auf dem Album: Sleep Is The Enemy.
    Man erwartet einfach was schnelleres, härteres, lauteres usw.
    Mein Tipp: Machs wie beim Wichsen - Denk es wäre jemand anderes der die langsamen Sücke spielt :-) (wie Fu Manchu oder so) Meine Lieblingssongs auf der neune Platte sind: Code Of The Road; Never Too Loud; Sugar High und You Ruin The Day (was bei mir auf der CD viel leiser ist als die anderen Tracks) Grüsse Martin

  • Vor 13 Jahren

    Ich bin war und bin erschüttert. Das is einfach glattgebügelter Mist, ohne das dicke fette Paar Eier zwischen den Beinen, dass da bisher immer baumelte.

  • Vor 13 Jahren

    "Take Me Home" erinnert mich stark an Weezer...was ja nicht die schlechteste Referenz wäre.
    Nur das der Song schon beim ersten hören langweilig wird.

  • Vor 13 Jahren

    Kann der Rezension bedingungslos zustimmen. Bin vom Album leider auch enttäuscht, keine Ecken oder Kanten mehr, auf Mainstream ausgerichtet ... glattgebügelt klingt das ganze nicht mehr wirklich nach DJ. Sehr, sehr schade, die erste Album-Enttäuschung 2008.

  • Vor 13 Jahren

    Auf Mainstream ist es sicherlich nicht ausgerichtet.
    Eher schon kann ich zustimmen das es gut ist, aber nicht nach Danko klingt, was jetzt gut und schlecht gleichzeitig ist

  • Vor 13 Jahren

    Dann stimm ich auch noch zu. Schade. Der Rotz ist weg. In der Produktion und in den Songs.. Da Danko Jones alles selber macht und entscheidet, nehme ich an, dass es so gewollt war und keine Ausrichtung auf den Mainstream war (das will ja immer kein Musiker).

    Auf der einen Seite will man, dass sich eine Band weiterentwickelt, andererseits will man den Spirit alter Songs trotzdem hören..
    Hier ist es leider nicht gelungen. Zu wenig Tempo, zu wenig Eier..

    Schade..

    M.

  • Vor 13 Jahren

    die kritik spricht mir aus der seele. wo sind meine "sticky situation"....-danko jones?
    trotzdem sind und bleiben sie eine sehr schöne alternative zu dem ganzen radio-mist, der sich heutzutage rock (indie) schimpft.
    am 10.4. sind wir beide beim live-konzert in hamburg. ma schaun, wie die neuen live wirken.

  • Vor 13 Jahren

    also beim ersten kurzen! durchhören kann ich auch nur das schon geschriebene bestätigen. es sind für mich bei diesem album auch nur 2,3 lieder zu finden die das feeling und den brachialen sound von danko jones wiederspiegeln den wir all die jahre gewöhnt waren. ich hoffe, dass sie sich bei dem nächsten album wieder mehr an ihren alten alben orientieren und nicht wie schon einige andere bands im versuch den mainstream zu erobern in der gleichgültigkeit untergehen oder einfach nie wieder den sound repräsentieren oder produzieren den man von ihnen eigentlich gewohnt war bzw erwartet.

  • Vor 12 Jahren

    Was solls? Es gibt schließlich Mülleimer und seine alten Platten. Und hey: "Die Hoffnung stirbt zuletzt!" Also abwarten und mit den neuen von Metallica und Motörhead trösten.