laut.de empfiehlt

Curtis Harding

"Until next time", verabschiedete sich Curtis Harding aus seinem rundum gelungenen Debütalbum. "See you later, bitch." Das lassen wir uns doch nicht zweimal sagen!

Inzwsichen hat er schon das Nachfolgealbum zu "Soul Power" parat. Auch "Face Your Fear" strotzt nur so vor der Urgewalt des Soul, zeigt aber aufs Neue, dass Curtis Harding ein vielseitig begabter Mann ist.

"Punkrock, Blues, Hip Hop oder Soul?", sinnierte der Sohn einer Gospelsängerin einst. "Ich wusste lange Zeit nicht, für welchen Sound ich mich entscheiden sollte." Wieso auch in Entweder-oder-Denken verfallen? Curtis Harding lässt einfach alles einfließen, wenngleich Blues und Soul natürlich schon die Basis für sein Schaffen bilden.

So klingt er mit seiner warmen, flexiblen Stimme mal wie sein Namensvetter Mayfield, mal wie der große Otis Redding, wie Bill Withers oder ein junger, noch ambitionierter Lenny Kravitz, ohne irgendwo zu einer bloßen Kopie zu verkommen. Dafür klingt er einfach viel zu dreckig. Nach den Gigs im vergangenen Herbst freuen wir uns mächtig auf das Wiedersehen!

Termine

Mo 12.11.2018 Oldenburg (Kulturetage)
Di 13.11.2018 Berlin (Funkhaus Berlin)
Mi 14.11.2018 München (Ampere)
Do 15.11.2018 Erlangen (E-Werk)
Sa 24.11.2018 Zürich (Plaza)

Artistinfo

LAUT.DE-PORTRÄT Curtis Harding

Aus dem Vollen zu schöpfen, kann mitunter auch aufhalten. Soul-Sänger Curtis Harding weiß davon ein Lied zu singen: "Punkrock, Blues, Hip Hop oder …

Noch keine Kommentare