16. Januar 2008

"Gleich fallen wir ins Käse-Koma!"

Interview geführt von

Eigentlich eine ganz einfache Aufgabe: Fahrt zum Backstage, trefft euch mit der Band und macht ein Interview. Leider stellt sich erst mal raus: das Backstage verfügt über drei Hallen (Werk, Halle und Club), und keiner weiß, wo Chikinki denn nun auftreten.Im Werk probt zwar gerade eine Band, nur definitiv nicht die Briten. Da hilft wohl nur den Tourmanager anrufen, aber der hat sein Handy ausgeschaltet. Weitere 20 Minuten danach wissen wir: Chikinki spielen in der Halle, dort angekommen stehen wir aber vor dem nächsten Problem: Ein verschlossenes Tor.

Schließlich überwinden wir aber auch dies. Ein netter Roadie bringt uns zu dem Tourmanager, der meint ganz locker: "Nein ihr habt nicht die falsche Handynummer, mein Handy ist zerbrochen". Da das Leben eines Journalisten scheinbar nur aus warten besteht, dauert es eine weitere Stunde, bis endlich das Interview mit den beiden Keyboardern Trevor Wensley und Boris Exton starten kann.

Das neue Album heißt ja "Brace Brace", und ich habe mich gefragt, was das bedeuten soll. Ein Blick ins Wörterbuch lieferte mir für 'Brace' folgende Ergebnisse: Handbohrer, Zahnspange, anspannen, bügeln ...

Beide: Bügeln?

Genau.

Trevor: Oh großartig!
Boris: Wirklich großartig! Wir haben nie wirklich darüber nachgedacht wie viele verschiedene Bedeutungen es dafür geben könnte. hält kurz inne Gimlet? (Das englische Wort für Handbohrer)

T: Das ist ein Getränk!

Nein, eigentlich nicht.

T: Eine Bohrmaschine.

Ja genau, eine kleine Handbohrmaschine.

T: Um ein Loch in die Wand zu bohren oder?

Ja genau, die handliche Version davon.

T: Ah! Wieder etwas neues gelernt.
B: Genau, seit heute wissen wir etwas über Handbohrer!
T: Der Albumtitel bezieht sich aber auf keines von diesen Dingen.
B: Sicher?
T: (lacht)
Nein ernsthaft, es geht nicht um Zähne oder um Fisch, das hatten wir heute auch schon.
B: Stimmt! Das auch!

(Brace bedeutet auch Brasse, dabei handelt es sich um einen Fisch)

T: Ursprünglich ging es dabei...na ja wir verbringen viel Zeit in der Luft, wenn wir zu Festivals, Shows oder so fliegen. Das bedeutet richtig früh aufstehen und in einem von diesen furchtbaren Easy-Jet Flugzeugen sitzen. Du hockst da also rum und die fangen mit den Sicherheitserklärungen an und sie reden jedes Mal deutsch und blablabla und irgendwann kommt dann: "Brace Brace" und sie machen diese Bewegung: Trevor legt die Arme vor den Kopf und duckt sich nach unten. Das bedeutet dann, dass das Flugzeug abstürzt. Na ja und dieser Satz blieb irgendwie hängen, deshalb der Titel.
B: Nur, jetzt geht es um Handbohrer!
T: Ja von nun an dreht es sich um Handbohrer, haben wir gerade beschlossen. Handbohrer und Zähne.
B: Genau!

Beide lachen

T: Nein, es geht schon um diesen Satz, eben sich auf eine unmittelbar bevorstehende Katastrophe vorzubereiten.
B: Nach Chikinki Art!

Das Album hattet ihr ja schon Anfang des Jahres fertig, es erschien aber erst jetzt, gibt es dafür einen besonderen Grund?

B: Das? Ach da steckt keine interessante Geschichte dahinter. Da ging es halt nur darum, zu warten bis die Labels fertig sind und so damit wir es veröffentlichen konnten. Das passiert jedes Mal, es dauert immer ewig. Du machst eine Platte und willst, dass sie sofort erscheint, und am Ende alterst du bloß etwas mehr, während du wartest, dass endlich etwas geschieht. Klar, schade dass es so lange dauerte, aber gut, dass es nun endlich draußen ist.

Die Texte bei diesem Album gehen mehr um Beziehungen und Liebe als zuvor?

T: Wir klingen erwachsener, nicht wahr?
B: Billig!
T: Das ... stimmt das eigentlich? Ich denke bei "Lick Your Ticket" geht es in den Songs um viele Dinge, immer schon. Es dreht sich nicht alles nur um Beziehungen oder alltägliche Sachen oder....ich weiß ehrlich gesagt nicht...
B: Also ich denke wir versuchten auf jeden Fall...ich meine als wir an dieser Platte arbeiteten, wollten wir mehr ein Pop-Album. Wir hörten eine Menge Pop zu dem Zeitpunkt und wollten deshalb auch Pop-Songs schreiben. Ich meine nicht wie "Lick Your Ticket" ... äh ... also wir versuchten eine Platte, bei der jeder Track ...
T: Es hört sich eben simpler an und geht weniger um die Produktion, sondern mehr um, na ja den Versuch die Art von Sound zu kreieren, den wir auch live präsentieren. Eben mehr fokussiert. Auf "Lick Your Ticket" benutzten wir eine Menge elektronischer Drums und jetzt nicht mehr, aber trotzdem gibt es immer noch eine Menge Keyboard-Sachen. Die Arrangements hören sich jetzt trotzdem etwas einfacher und fokussierter an.
B: Es ging mehr darum live zu spielen, dazu hatten ja wir nach "Lick Your Ticket" eine Menge Gelegenheit. Seitdem tourten wir ja eine ganze Menge, und das verändert die Art, wie du eine Platte machen willst. Es sollte nicht noch mal wie "Lick Your Ticket" klingen, das hatten wir ja bereits gemacht. Wir wollten etwas anderes probieren. Beim nächsten Mal schießen wir einfach unsere Gitarren ab.
T: Yeah, hieß es nicht, das nächste Mal gibt es eine Diso-Scheibe?
B: Genau, eine Disco-Scheibe!
T flüstert: Das kann man nie wissen!

Genau das wollte ich eigentlich als nächstes fragen ...

B: Ob wir die Gitarren abschießen?
T: Ja, das tun wir!
B: Du hast also auch darüber nachgedacht ... interessant.

Nein, darum ging es eigentlich nicht, sondern ...

T: Wollt ihr eine Disco-Scheibe machen? Also ...
B: Ja!

Nein, im Grunde war die Frage, wie sich euer Sound verändert hat. Eine Bezeichnung für eure letzte Platte war "Space-Rock" jetzt heißt es eher "Pop-Rock" ...

T: Das liegt daran, dass wir uns wirklich auf die Songs konzentrierten. Die kamen als erstes. Aber mittlerweile stellen wir jedes Mal, wenn wir uns bei einem Auftritt unsere Poster ansehen, fest, dass die Beschreibungen über uns immer länger und länger und länger werden. Eben...
B: Mittlerweile enthalten sie gut 15 Wörter!
T: Ja Punk, New Wave, Rock und so weiter ... das geht stundenlang so, weil sich keiner entscheiden kann, nach was wir denn nun klingen. Idioten!
lacht

Hat sich eure Show ebenfalls verändert?

T: Ye-aha! Ich denke schon. Als wir nach "Lick Your Ticket" anfingen zu touren, hatten wir halt noch nicht wirklich Erfahrung, vor allem nicht mit langen Tourneen. Wir spielten ein paar Gigs, aber mehr halt auch nicht. Eine Reihe von Dates hatten wir noch nicht gespielt. Wenn du dann Nacht für Nacht auftrittst, heißt das eben auch, dass du ... na ja neue Sachen ausprobierst und eben feststellst, was funktioniert und was nicht. Deshalb denke ich, dass unsere Live-Show jetzt besser klingen als vorher. Aber wir versuchen eben immer noch, dieses Element des Unerwarteten aufrecht zu erhalten. Es macht Spaß, wenn keiner weiß, was passieren könnte. Deshalb benutzen wir nie Backing Tracks oder so, damit nicht jede Nacht gleich klingt. Das bedeutet halt, na ja in einer Nacht spielen wir einen Song idiotisch schnell, wie letzte Nacht...
B: Oh ja!
T: (lacht) … und am nächsten Tag machen wir etwas komplett anders. Yeah, das bedeutet, dass du nie weißt, was eintreten könnte, und so freust du dich jede Nacht wieder darauf, aufzutreten.

Passieren so nicht auch einige Fehler?

B: Ja, wir machen ständig Fehler.

Nein, so meinte ich das jetzt nicht ...

B: Doch, doch wirklich!
T: Ja! (nickt zustimmend mit dem Kopf und versucht dabei gleichzeitig nicht zu lachen).
B: Aber manchmal sind Fehler auch richtig gut!
T: Ich schätze mal ... na ja wir versuchen halt wieder alles etwas simpler zu halten. Die Arrangements zum Beispiel, weil ständig irgendwas kaputt geht. Deshalb probieren wir halt die Sachen auf der Bühne so einfach wie möglich und nicht zu kompliziert zu gestalten. Damit ermöglichen wir uns die Freiheit...zu tun was immer wir eben wollen. Klar, wir versuchen auch immer andere Songs zu spielen. Problematisch ist halt, dass es Leute gibt, die immer wieder bei den Shows auftauchen ... also nein, natürlich ist das kein Problem ...
B: Bastards!
T: Ja, es gibt halt viele Leute, die wir bei den Gigs immer wieder sehen, und da macht man sich eben Gedanken darüber, nicht die gleiche Show abzuliefern, sondern jedes Mal etwas Neues zu bringen. Hoffentlich.
B: Kannst du bitte mal das Mikro nehmen, mein Arm fällt gleich ab!
T rollt theatralisch mit den Augen: Ach je.

Ich kann es auch nehmen!

T: Nein, nein das geht schon.
Trevor nimmt Boris das Mikro ab, der erst einmal den Arm ausschüttelt, um zu demonstrieren, wie schwer es ihm fiel, das Mikro die ganze Zeit zu halten. Würde er dabei nicht ständig grinsen, könnte man es ihm tatsächlich abnehmen

Käsefondue zum Frühstück - keine gute Idee!


Okay, ihr spielt bis zu 150 Gigs pro Jahr, gibt es da überhaupt noch Freizeit?

T: Das passiert ja nicht immer alles auf einmal, sondern in Etappen. Das ganze letzte Jahr saßen wir eigentlich nur herum und warteten darauf, dass das Album endlich erscheint. Deshalb taten wir die letzten sechs Monate eigentlich gar nichts.
B: Ja, einen kleinen Urlaub vom ständigen Touren. Wirklich schön.
T: Ja.
B: Jetzt sind wir erfrischt und ausgeruht.
T: Ja, es geht halt etappenweise, aber wir tourten den ganzen letzten Monat und auch im Januar ändert sich daran nichts.

Aber Weihnachten seid ihr Zuhause oder?

T: Ja.
B: Sicher!

Bei so vielen Auftritten ereignen sich doch sicher einige lustige oder besondere Begebenheiten?

B: Ja sicher, es passieren ständig lustige Dinge. Die vermischen sich irgendwie alle zu einem. Deshalb ... äh ...

Beide schweigen und starren angestrengt auf den Tisch.

T: Ich kann mich nicht mal mehr an gestern erinnern!
B: Passierte gestern irgendwas Lustiges?

Wieder Stille, wieder blicken beide nach unten und dann einander fragend an.

T: Unser Gitarrist kam uns abhanden!
B: Stimmt! Der Gitarrist ging verloren!

Wie das?

B: Keine Ahnung. Wo war er? Ich weiß es immer noch nicht.
T: Oh nein ... ich erinnere mich...

Wo ging er denn verloren, auf der Bühne oder...

T: Nein! Er verschwand irgendwann auf der Aftershowparty. Um vier Uhr morgens noch zu wissen, was um einen herum so passiert, ist nicht ganz einfach. Na ja ... mir fällt nichts Besonderes ein, dir?
B: Äh ... bestimmt, aber ich komme im Moment nicht drauf. Es gibt so seltsame Tage auf der Tournee, da erscheint alles irgendwann normal.
T: Oh! Wir hatten Fondue zum Frühstück.
B: Ja ... mit Grabesstimme Fondue zum Frühstück ... keine gute Idee.

Käse-Fondue?

B: Ja. Ein sehr großes Käsefondue.
T: Wir waren gestern in der Schweiz.
B: Ich glaube, ich falle gleich wieder zurück in mein Käse-Koma.

Na ja, Schokolade wäre wahrscheinlich auch nicht viel besser.

B: Nein, das stimmt!

Aber, Käsefondue zum Frühstück, oje.

B: Also im Grunde fand ich das mit dem Käse ganz toll, aber zum Abendessen gab es schon eine Menge Käse. Ich hatte ziemlich lebhafte Träume gestern Nacht.
T: Das lag am Wodka.
B: Stimmt, wahrscheinlich lag es am Wodka.

Ihr wart ja schon öfter in München...

B: Ja sicher!
T: Wir spielten ein paar Mal im Atomic Cafe und sonst...äh wo sonst noch?
B: In so einer Kunstgalerie, die liegt irgendwo in den alten U-Bahnschächten. Äh...in der Maximillianstraße?
T: Ja ich glaube schon.
B: Also wir traten dort vor ein paar Monaten auf, bei irgend so einer Mischung aus Fashion Show und Kunstinstallation mit paar Gigs dazwischen. Wir spielten hinter so einem verhüllten Fenster, keine besonders gute Art irgendwo aufzutreten, denn man sieht das Publikum nicht! Am Ende öffneten wir das Fenster, um sicherzugehen, dass sich überhaupt jemand auf der anderen Seite befand.
T: München macht jedes Mal Spaß!
B: Wir kommen immer wieder gern hier her, obwohl heute sind wir auch ein wenig enttäuscht. Black Diamond, kennst du Black Diamond?
Er lässt mir keine Zeit zu antworten
Die kommen aus München und sind absolut großartig und eigentlich sollten sie uns heute supporten, aber ihr Drummer ging kaputt und na ja, jetzt geht das halt nicht.

Das ist natürlich schade, aber...

T: Sind wir hier eigentlich nahe am Stadtzentrum?

Das hängt davon ab wohin du willst. Meinst du zum Hauptbahnhof?

T: Keine Ahnung, als wir hierher fuhren, kam es mir nur nicht so vor, als führen wir durch München. Wahrscheinlich nahmen wir einen Weg außen herum. Das Komische, na ja eines von vielen komischen Dingen auf Tour, du weißt nie wirklich, wo genau du dich befindest. Du kommst immer im Dunkeln an, und in der Früh stehst du auf und denkst: "Ah, so sieht das hier also aus!"
B: In Italien war das ziemlich seltsam nicht wahr? (Boris dreht sich erwartungsvoll zu Trevor, der blickt ihn lediglich verständnislos an) Wir spielten einen Gig in Italien und endeten ... ( Bei Trevor fällt jetzt offenbar der Groschen )
T: Oh stimmt!
B: Es war fünf Uhr morgens und wir folgten diesem ... diesem Typ, der wie ein Verrückter Auto fuhr, und das bei diesen ganzen kleinen Straßen quer durchs Land. Wir konnten nichts sehen, und unser Busfahrer versuchte nur, irgendwie hinterherzukommen und flog mehr oder weniger von einer Kurve zur nächsten, und am nächsten Morgen wachen wir auf ...
T: In diesem Cottage irgendwo im Nirgendwo mit einer großartigen Landschaft!
B: Absolut!
T: Wunderschön!
B: Aber wie wir in dieses Haus kamen, keine Ahnung. Die seltsamste Reise überhaupt.
T: In der Schweiz wachten wir in diesem unheimlichen Raum voller Fliegen auf ...

Na da haben wir doch schon einige besondere Tour-Erinnerungen ...

B: Oh ja! Die Fliegen! Die Fliegen!

Gelächter

Der NME hat einfach zuviel Macht für eine Zeitschrift


Auf eurer Homepage gibt es ein Tourtagebuch, in dem man viele Bilder von euch bewundern kann ...

T: Oh ... die nehmen wir selber auf.
Die Antwort kam so schnell, ich vermute mal die Frage kennen die Jungs bereits

Genau das wollte ich fragen, es finden sich ja einige sehr witzige Fotos darunter.

B: Im Grunde handelt es sich um unsere persönlichen Bilder von der Tour.
T: Ja wir besitzen alle Kameras und schießen damit grundsätzlich richtig idiotische Bilder.
B: Genau und irgendwer lädt sie dann auf die Seite und die anderen alle: "Oh nein! Wie konntest du nur dieses Bild draufpacken!"

Schlägt theatralisch die Hände vors Gesicht und schüttelt den Kopf

T: Na ja, wie wir vorher schon erzählten, die meiste Zeit auf Tour sitzt du eigentlich nur irgendwo herum und wartest. Da brauchst du eben etwas um dich zu unterhalten. Mit einer Kamera funktioniert das ganz gut.
B: Wir machen uns bei jeder sich bietenden Gelegenheit übereinander lustig.

Gut, zum Abschluss mal eine ernsthafte Frage. Man liest in letzter Zeit von mehreren britischen Bands, die sich über den NME beschweren, Morrissey zum Beispiel in jüngster Vergangenheit. Was haltet ihr von der Zeitschrift?

T: Es gibt schlimmer Dinge als den NME. Die Zeitschrift ist halt sehr kommerziell, aber ganz okay, sie zielt halt...sie zielt stark auf Teenager. Nur, es handelt sich eben um das einzige Musikmagazin mit Einfluss. In Deutschland habt ihr echt Glück. Ich meine jede Stadt besitzt einen eigenen Radio- oder Fernsehsender oder eine Zeitschrift, das ist ein viel gesünderes Klima. In England läuft das so: Wenn der NME oder Radio One dich nicht mögen, dann na ja, war es das. Außerdem ist die ganze Industrie in England so neumodisch, sie verändert sich ständig. Jede Woche gibt es eine heiße neue Band und die Woche danach dann wieder eine andere. Also kann man nicht nur dem NME die Schuld daran geben, die haben auch gute Schreiber und es stehen auch interessante Dringe im NME, nur halt etwas einseitig.
B: Ich glaube die haben einfach etwas zu viel Macht für eine Zeitschrift, weil...na ja es gab mal ziemlich viele andere Sachen...
T: Ja, einige andere sogar! Aber irgendwie starben die alle. Auf der anderen Seite denke ich, das Internet-Ding verändert auch einiges. Durch die ganze Internet-Revolution wandelt sich eben vieles, vor allem für die, hm, traditionellen Medien. Es entstehen halt lauter Online-Zeitschriften und solche Communitys wie MySpace. Trotzdem, der NME bleibt die einzige Zeitschrift für Musikinteressierte in England. Nicht gerade die beste Situation.

In Ordnung, damit wären wir durch ...

T: Und was ist mit der "Können wir noch tanzen"-Frage?

Oh!

B: Was?
T: Auf dem Zettel, da steht eine Frage: Können wir noch tanzen. Die habe ich schon die ganze Zeit im Blick (dreht sich zu Boris). Also, können sie noch tanzen?

Okay, also ...

B: Mit Sicherheit!
T: Auf jeden Fall!

Na ja, die Frage war eigentlich als Nachhakfrage gedacht, wegen der Veränderungen in eurem Sound. Aber das hattet ihr mir ja schon weiter oben beantwortet.

T: Na gut, das lassen wir durchgehen.
B: Okay.

Weiterlesen

LAUT.DE-PORTRÄT Chikinki

Wir schreiben das Jahr 1997. In Bristol treffen fünf Mitzwanziger, die aus den verschiedensten Ecken Großbritanniens stammen, erstmals aufeinander und …

Noch keine Kommentare