laut.de-Kritik

Feminismus-Rock für Millennials.

Review von

Wenn 2018 eins gezeigt hat, dann dass die Zukunft des (Indie-)Rocks weiblich ist. Courtney Barnett, Soccer Mommy, Snail Mail oder Tash Sultana haben ganz famose Alben veröffentlicht und dafür zurecht Anerkennung von allen Seiten erhalten. Auch Clementine Crevy, besser bekannt als Sängerin, Gitarristin und Songwriterin von Cherry Glazerr, zählt zu dieser Riege der Hoffnungsträgerinnen.

Inzwischen ist sie 21 und veröffentlicht mit "Stuffed & Ready" ihr viertes Album und wendet sich vom Politischen des Vorgängers der Introspektion zu. Dass diese nicht weniger politisch ausfällt, überrascht kaum. Schließlich hat die junge Kalifornierin ganz genau die Entwicklung ihres Heimatlandes und dessen gesellschaftlichen Dynamiken beobachtet. Sie ist eine "special lady with her issues", wie sie auf der Vorabsingle "Wasted Nun" selbstbewusst proklamiert. Der gesamte Song ist dabei ein Abgesang an "toxic masculinity", getragen von starken Grunge-Einflüssen.

Immer wieder kleidet die Band die mal verletzlichen, mal angepisst-wütenden Statements der Frontsängerin in passenden Garage-Rock. Der sirenenhafte Gesang zu Beginn von "Juicy Socks" wird erst nur von einer Gitarre begleitet, bis ganz zögerlich Schlagzeug und Bass einsetzen. Erst im Refrain brechen die Dämme, während Clementine mit starker, selbstbewusster Stimme beschwört: "Don't be nervous".

Generell ist "Stuffed & Ready" der Wille zur Weiterentwicklung anzumerken. "Daddi", inhaltlich eine Parodie auf patriachale Strukturen, bekommt eine flirrend-verzerrte Alt-Rock-Atmosphäre spendiert. "Don't be my man" ist das Motto des Songs. "Stupid Fish" hingegen kommt härter, verschleppter daher, das Schlagzeug wirkt wie ein Schlag in die Magengrube der Hörer, während die Gitarre die dicke Luft der Selbstanklage zerschneidet.

Viel zu oft erschöpft sich die Weiterentwicklung allerdings darin, dass sich die Songs selbst zerschießenden. Immer wieder brechen Hard Rock-Riffs ab, um für den eingangs erwähnten Sirenengesang Platz zu schaffen. Anfangs mag das durchaus ansprechend sein ("Self Explained"), mit zunehmender Spieldauer nervt dies aber immer mehr. Vielleicht soll das die Abgefahrenheit der Band betonen, wer weiß. Meistens wirken Cherry Glazerr (also Clementine Crevy) wie der Klassenstreber, der jedem erzählt, dass er "in der Pause vor der Klausur" gelernt hat. Wir wissen doch alle, dass jedes Gitarren-Feedback auf diesem Album dreimal durchdacht ist. Warum nicht dazu stehen und den Songs Platz somit zur Entfaltung lassen?

Vielleicht findet sich die Erklärung dafür ja in ruhigen "Self Explained". Denn hinter der Model-Fassade der jungen kalifornischen Songwriterin steckt ein selbstproklamierter "Weirdo", der sich noch nie recht als Teil der Gesellschaft fühlte. "I don't want people to know how much time I spend alone". Diese Offenheit tut wahrlich gut und präsentiert die Lyrikerin Crevy als reflektierte Vorreiter-Stimme der ominösen Generation Z, die mit ihrer Meinung nicht hinterm Berg hält.

Eine solche soll sie bitte bleiben, auch wenn "Stuffed & Ready" nicht der angedachte große Wurf geworden ist. Dass sie auch zu einer der wichtigsten musikalischen Stimmen ihrer Generation werden kann, zeigt Album Nummer vier aber immer wieder auf.

Trackliste

  1. 1. Ohio
  2. 2. Daddi
  3. 3. Wasted Nun
  4. 4. That's Not My Real Life
  5. 5. Self Explained
  6. 6. Isolation
  7. 7. Juicy Socks
  8. 8. Pieces
  9. 9. Stupid Fish
  10. 10. Distressor

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4 Kommentare mit 15 Antworten

  • Vor 5 Jahren

    Es ist ja ein begrüßenswerter Trend, daß Rockmusik (wieder) etwas weiblicher besetzt ist. Allerdings ist ein guter Teil davon kalkuliert. Daß Bands mit Frauen besetzt sind, vermarktet sich heute als Unikat ziemlich gut. So in etwa wie die Pilzkopffrisuren der Beatles oder etwa Holzfällerhemden der Grunge-Bands. Die Industrie sucht eben standig Alleinstellungsmerkmale, und da ist das Geschlecht in Social-Media-Zeiten am allereinfachsten.

    So richtig geflasht haben mich diese Hypes alle nicht so sehr wie es damals die Rrriot-Grrrls gemacht haben. Auch an Joan Jett kommt erst mal wenig heran. Vielleicht taugen diese Alben aber in ein paar Monaten noch etwas, und sie lassen sich nicht bloß auf Vaginas reduzieren, so wie es die Industrie und die Musikpresse seit geraumer Zeit versuchen.

  • Vor 5 Jahren

    Das erste Album war nett, hier werde ich aber wahrscheinlich nicht reinhören.
    Ist das jetzt ein Label? Feminismus-Rock?
    Ich würde einfach gerne wieder in Dinge hören, ohne dass man davor mit irgendwelchen Dingen konfrontiert wird.
    Bist Du schwul? Blök es raus! Bist Du vegan? Blök es raus! Bist Du eine Feministin (was auch immer das heißt, so unterschiedlich wie das viele für sich definieren)? Blök es raus! Oder lass‘ die Industrie blöken.

    Mir war das immer wumpe... Frau, Mann, hetero, homo, Fleisch oder Gemüse. Warum sollte ich auch großen Wert darauflegen, was oder wie andere sind?! Joah, ich bin auch keine Minderheit laber laber und kann mich hier und da eben nicht reinversetzen (wie auch, das liegt ja nicht an mir, ich könnte es ja nicht mal provozieren ).

    Da singt eine Frau, da ist Schwanzparty, in Oberhustenhausen spielen aber nur drei Frauen mit. Eine andere ist eine Wurst.
    Der Hetero ist jetzt homo. Vorher war‘s egal, jetzt wird er promotet.

    Mittlerweile nervt mich das, weil mir scheinbar suggeriert wird, dass ich eigentlich ein intoleranter Schwachmat bin, obwohl ich nie ansatzweise etwas getan oder gesagt habe, was einen Anlass dafür geben könnte.

    Ich will doch einfach nur Musik hören...

    • Vor 5 Jahren

      *isst eine Wurst. Edit irgendwann mal bitte?!

    • Vor 5 Jahren

      Im Prinzip sehr nachvollziehbar, was du schreibst, und da ich ebenfalls zum per Geburt privilegierten Teil der Bevölkerung und damit keiner ethnischen oder sexuellen Minderheit angehörte, sehne ich mich tief im Herzen auch immer ein wenig nach der "guten alten Zeit" zurück, in der man mich mit deren Perspektiven und Problemen nicht behelligt hat, weil die von meinesgleichen kontrollierte Musikindustrie sie im Vorfeld für mich aussortiert. Dass es aber noch nie mehr Musik gab, welche diese Perspektiven bedient, die also nicht nur für mich gemacht ist, empfinde ich als große Bereicherung. Und doch, höchstwahrscheinlich kannst du dich viel besser darin hineinversetzen, wenn du solche Musik hörst. Zudem nimmt dir eine Frau ja nichts weg, wenn sie Musik explizit aus ihrer Perspektive macht. Es gibt nur einfach insgesamt mehr und vielfältigere Musik, u know?

    • Vor 5 Jahren

      Ich denke gar nicht, dass mir Künstler etwas suggerieren, sondern viel mehr die, die promoten und darüber schreiben. Da habe ich mich vielleicht mißverständlich ausgedrückt.
      Ich schätze z.B. viele Künstlerinnen und die haben doch schon immer aus ihrer Perspektive Songs geschrieben oder ihre Blickwinkel auf Musik und Texte gelegt.
      Für mich ist das einfach nur nichts geschlechtsspezifisches. Männer schreiben tolle Songs, Frauen schreiben tolle Songs. Mir ist das doch völlig einerlei. Ich würde nie sagen „dafür, dass es eine Frau ist, ist es doch ganz gut.“ Nur kommt es mir zunehmend so vor als bekommt man das unterstellt, obwohl ich Musik nie so betrachtet habe. Damals nicht und heute nicht. Für mich ist es geradezu bizarr, dass heute schon fast mit dem Holzhammer darauf hingewiesen wird, dass es Dinge gibt, die einer Minderheit zugerechnet werden, fast schon als sei das ein Qualitätsmerkmal.
      Kacke ist Kacke, völlig egal wer die fabriziert oder eben das Gegenteil davon.
      Vielleicht triggert mich das so, weil ich nicht zu der Masse gehöre, die es zweifelsohne gibt... Ich damit aber genauso zugestuhlt werde.

    • Vor 5 Jahren

      Für sich genommen sind auch diese Aussagen total nachvollziehbar. Deine Argumentation ist aber nicht ganz sauber. Wenn du sagst, dass du Künstlerinnen schon immer geschätzt hast und deren von jeher spezifische Perspektive anerkennst, dann aber behauptest, dass diese spezifische Perspektive nicht geschlechtsspezifisch ist, ist das ein logischer Widerspruch. Und die Aussage "Männer schreiben tolle Songs, Frauen schreiben tolle Songs, ist doch wumpe" ist auch nur ein Scheinargument, wenn man Musik in einem größeren Kontext betrachtet, in dem sie offensichtlich stattfindet. In diesem ist es halt nicht egal, wie du aussiehst, und als was für ein Mensch du welche Songs schreibst.

      Das bestreitet ja nicht im Mindesten, dass die Aussage auf deiner subjektiven Ebene zutrifft. Nur was diese US-akademischen Parole von wegen "Check Your Privilege" eben meinem Verständnis nach meint, ist eben schlicht, sich in Selbstreflexion zu üben, wie du es im letzten Absatz tust. Ich verrat dir ja sicherlich nichts neues mit der Erkenntnis, dass das gelegentlich so ganz komische bis eklige kognitive Dissonanzen gibt, wenn man Standpunkte/Ansichten der letzten was weiß ich wie vielen Jahre mal hinterfragt, und dass die Antworten einem auch spontan nicht unbedingt gefallen. So ganz trocken formuliert sind die Befindlichkeiten eines Mannes, der gar nicht gemeint ist, für eine feministische Botschaft/Musik/wasauchimmer wohl schlicht Kollateralschäden. Nachvollziehbarerweise.

      Ich persönlich beantworte die Frage, warum ich mit deren scheinbar auf mich gemünzten generalisierenden Benennungen zugestuhlt werde, obwohl ich mich nicht gemeint fühle, schlicht damit, dass ich nicht gemeint bin. Ich meine, klar könnte man da jetzt weitschweifig darauf hinweisen, dass wir ja nicht alle scheiße sind, aber gerade Songtexte leben ja eher von einem verdichteten, konkreten Moment als von einer detaillierten Abhandlung, genau so wie feministische oder sonstwie politische Parolen generell, und journalistische Erzeugnisse, siehe die Headline, letztendlich auch.

      Klar kommt das manchmal etwas stumpf, klar ist ein Großteil des Diskurses aller Lager irgendwie suboptimal bis am Arsch. Aber irgendwas bewegt sich, und das kann glaube ich keiner bestreiten. Man lebt halt leider in interessanten Zeiten.

    • Vor 5 Jahren

      Memo an mich selbst: Beiträge mit mehr als vier Zeilen nicht mehr per Smartphone.
      Für gewöhnlich sind meine Beiträge stringenter.

      Joah, natürlich gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede... Ich meine allgemein bezogen auf Musik. Da ist das eine für mich nicht besser als das andere, sondern Männer und Frauen können tolle Musik machen - oder auch eben Scheiße. Mir käme nie in den Sinn das gegeneinander aufzuwiegen.
      Mir ist natürlich bewusst, dass es eine Masse gibt, die da eben andere Mechanismen spielen lässt und das ist sicherlich das schlimme, dass man denen das holzhammermäßig präsentieren muss.

      Um es noch einmal ganz schlicht zu formulieren und Deinen Begriff "Kollateralschaden" finde ich da auch ganz treffend:
      wenn ich zehnmal irgendetwas höre oder man mir eben zehnmal meint irgendeine Etikette unter die Nase zu reiben, obwohl das für mich keinerlei Relevanz hat, ob mir etwas gefällt oder nicht, sage ich neunmal "ich hab' nix gemacht" oder "was los - ich muss mich nicht angesprochen fühlen, nöhl' bitte die richtigen Adressaten an", aber beim zehnten Mal denke ich dann "Alter, geh' mir nicht auf den Sack". So ungefähr empfinde ich das, völlig losgelöst von seiner prinzipiellen Berechtigung.
      Ich persönlich denke auch, dass man auf diese Weise sicherlich einige zum Umdenken bewegen kann, aber das Gros wird die generelle Anti-Haltung vielleicht auch nur verstärken.

    • Vor 5 Jahren

      Vielleicht finde ich die aktuelle Gesellschaft in ihrem Denken und Handeln auch einfach nur scheiße und eine Gleichberechtigung aller - egal welchen Geschlechts, Religionszugehörigkeiten oder sexueller Vorlieben - scheint utopisch und ich mach' hier gerade eine etwas ungelenke Figur, weil mir persönlich das Ganze einfach fremd ist.

    • Vor 5 Jahren

      Fremd in dem Sinne, dass ich bestimmte Zuschreibungen nicht mache und es kacke finde, dass das alles 2019 eben noch so läuft. Wir müssten ja weiter sein, aber stattdessen verblödet die Menschheit immer mehr, die Empathie geht flöten und alle gucken von hier bis zum Tellerrand oder suhlen sich in ihren Privilegien.
      Also nicht fremd in dem Sinne, ich wüsste nicht wie's läuft.

    • Vor 5 Jahren

      Aber jenzo, laut dem durschnittlichen "Check Your Privilege"-Menschen trägst du eine biosoziale Schuld in dir, mit der du dich jeden Tag konfrontieren solltest, denn sonst machst du dich noch schuldiger und bist gleich doppelt und dreifach schuld.

      In diesem Sinne muss ich dich leider schuldig sprechen, da du scheinbar d'accord gehst mit deiner verächtlichen Weißheit und deinem cishet Patriarchenbonus. Solltest du das anders sehen oder mit mir argumentieren wollen, werde ich mich auf meine Opferrolle als POS berufen und darauf, dass ein weißer Mann sich gar nicht vorstellen kann, wie es ist arm zu sein, ausgegrenzt zu werden und zu leiden.

    • Vor 5 Jahren

      Hier ist zwischendurch ein guter Punkt aufgekommen! Nämlich der, daß die Kunst an sich möglicherweise geschlechtslos erschaffen wurde, das Geschlecht aber als prägendes Element erst in der Rezeption behauptet wird.

      Und genau das stößt mir übel auf, weil ich einen großen Beschützerinstinkt für die Kunst vor ihren unmündigen Konsumenten empfinde. In gefühlt 9 von 10 solcher Fälle ist das Geschlecht eher letztrangig, wird aber aus schierer Blödheit mit allergrößter Wichtigkeit versehen. Das Tragikomische daran ist, daß diese gutmeinenden Kritiker und Konsumenten mit dafür sorgen, daß Frauen nicht selbstverständlich, sondern nur unter dem Gesichtspunkt der "Frau" musizieren können.

    • Vor 5 Jahren

      Hat ja was von "Erbsünde", mundanus. ;)
      Bei sowas und Vergleichbarem bin ich eh raus, weil ich es anmaßend finde, Menschen völlig unreflektiert von seiner Position aus Dinge zu unterstellen, ohne auch nur ansatzweise wissen zu können, was diese Person tut oder lässt oder zu was auch immer man in welchen Zusammenhang welchen Beitrag man zu was leistet.
      Ich verstehe aber Deinen überspitzten Beitrag und Du zeigst auf wie einfach es ist, sich auf eine Position zurückzuziehen, von der man dann eben urteilt wie es passt.

      @Ragism:
      joah, da formulierst Du besser aus, was ich im Prinzip so oder ähnlich sagen will.
      Da werden irgendwelche Label draufgesetzt, die mal berechtigt und mal den Vorstellungen entsprechen, die darüber reden.
      Das finde ich einfach schwierig.
      Unterschiedliche Bedingungen unter denen man lebt oder eben seinem "Beruf" nachgeht - sind gegeben. Dass das meist unfair ist - absolut richtig.

      Kurz mal offtopic:
      Mich ätzt das genauso an wie diese "stellvertretende Empörung". Wenn Betroffen völlig klar sind mit den Dingen, die sie angreifen sollen und einen für sie guten Weg damit finden und sich nicht beeinflussen lassen, könnte man ja denken: super Typ oder tolle Frau, großartig wie damit umgegangen wird. Aber stattdessen werden die dann noch diskreditiert, wenn die nicht laut aufschreien. Das finde ich einfach schräg.
      Ich hatte jahrelang einen schwulen Arbeitskollegen, mit dem ich Nachtdienste geschoben habe und echt witzige Zeiten hatte. Ein anderer hat ihn in regelmäßigen Abständen mit seiner sexuellen Orientierung hochgenommem... und ab und an auch richtig derbe - die hatten aber ein gutes Verhältnis und auch privat immer mal wieder was gemacht. Die haben sich gegenseitig verschaukelt, aber trotzdem respektiert.
      Laut der Logik des Schrägen müsste ich ja nun den Schwulen anmaulen, dass er sich da ganz anders präsentieren müsste, weil er Diskriminierung erfährt?!? Dass er es auf die leichte Schulter nimmt, was anderen auch tagtäglich passiert - ganz gleich welche Qualität das hat.
      Wer ist den jetzt der Arsch? Ich - der das ganze laufen lässt, der Hetero-Kollege, der eben seine Sprüche reißt oder der Homo-Kollege, der's locker nimmt und kein Problem damit hat?
      Wahrscheinlich alle drei... :D

    • Vor 5 Jahren

      Jetzt rein zu mundanus, weil er wieder seinen getriggerten Schwachsinn redet: Genau, was du unterstellst, habe ich nicht geschrieben. Mein ganzes Argument besteht doch darin, dass man das sehr wohl verstehen kann, wenn man sich halt mal ein bisschen darum bemüht (und kein ironischer Wiener Identitärer ist). Mann, Junge, wer hat dich eigentlich verarscht.

    • Vor 5 Jahren

      Die Frage ist doch eher, was du laberst, da ich dich mit keinem Satz gemeint habe. :D
      Außer natürlich, du hängst auf dem US-Campus rum und brüllst dort täglich deine white guilt Parolen raus.

  • Vor 5 Jahren

    "Dass sie auch zu einer der wichtigsten musikalischen Stimmen ihrer Generation werden kann [...]"

    Wen wollt ihr hier verarschen. Als ob so 'ne Trullamusik dem Zeitgeist ihrer Generation entspricht. :lol: