Es hat sich ja bereits nach dem Erfolg von Machine Gun Kellys "Bad Things" abgezeichnet, dass Camila Cabello auch abseits ihrer Girlgroup-Heimat Potential zeigt. Und obwohl es nach allem Melodrama um den Abschied von Fifth Harmony zunächst ein wenig nach einem Fehlstart für den Breakout-Star der Gruppe …

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  • Vor 2 Jahren

    Entschuldigung ?? Welche markante Stimme denn ?? An der Musik ist gar nichts kubanisch. Kubanisch war der Buena Vista Social Club. Aber nicht dieser austauschbare POP in englisch. Allein schon der Gesang mit Auto-Tune nervt nach nicht einmal 1 Minute. Um eine kubanische Platte machen zu können, hätte sie spanisch singen müssen..die Landessprache Kubas. So hat sie ein Album gemacht das nichts eigenes bietet, was andere vorher nicht schon gemacht haben.

    • Vor 2 Jahren

      das cover weckt wenigstens noch gewisse sehnsüchte. die musik sorgt dann doch nur für reize in der magengegend. schade. :-(

    • Vor 2 Jahren

      "Um eine kubanische Platte machen zu können, hätte sie spanisch singen müssen."

      So'n Schwachsinn.

    • Vor 2 Jahren

      Na ja. Wieso Schwachsinn ? Ist eine legetime Meinung.

    • Vor 2 Jahren

      Nun die Rezi sagt ja nur das die Platte aus Kuba kommt nicht das kubanische Musik enthalten ist. ;-)
      Lediglich ein wenig "latin", welches ich aber auch vergeblich gesucht habe. Ansonst eine nette Pop-Platte autauschbar aber durchaus zu hören.

    • Vor 2 Jahren

      @plonk!:
      "gewisse Sehnsüchte" ist ein alternative Bezeichnung für "Erektion"?

    • Vor 2 Jahren

      @Mike:
      Naja, ich würde einmal behaupten bei egal welchem Genre oder welcher lokalspezifischen Musik ist vor allem erst einmal die Intrumentierung, die Melodieführingen und Liedstruktur dann auch noch der Gesangsstil, sofern vorhanden, und dann ganz zum Schluss die Sprache selber von Bedeutung. Musik, gerade traditionellere Musik, funktioniert eigentlich immer mehr über Klang und Rhytmik denn über sprachlichen Inhalt.
      Wenn man ein klischeefranzösisch oder -kubanisch oder wie auch immer instrumentiertes Lied auf Englisch vorträgt wird das für die allermeisten immernoch französisch oder kubanisch klingen.

      Und ja, legitime Meinung ist eine Sache, das darf man ja auch durchaus so sehen. Aber dann sollte man vielleicht auch akzeptieren können, dass es andere anders sehen und man nicht selber Bestimmer über den Goldstandard dafür was und was nicht kubanische Musik ist. Vor allem wenn man, im Gegensatz zu der schaffenden Künstlerin, nicht einmal Teil der Kultur ist.
      Eine Meinung dazu darf man natürlich trotzdem haben. Aber ich und jeder andere darf's halt auch anders sehen und empfinden. Und wenn dann jemand so deterministisch herumplärrt, dann plärr' ich halt zurück.

    • Vor 2 Jahren

      Hi Gleep, passt schon. Danke für den aufgräumten Beitrag, rumgeplärrt ist das nicht :-)

  • Vor 2 Jahren

    Mag die Single "Havana" zu grossen Teilen wegen Thugger. Zum Album: Hab nach dem ersten Song ausgemacht. Unhörbar. Diese Stimme klingt nach schaurigem 10er-Jahre Radio-pop.

  • Vor 2 Jahren

    Rihanna für Arme, ergo Rihanna vor etwa 12 Jahren.

  • Vor 2 Jahren

    Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

    der Beitrag unmittelbar über diesem hier konstatiert Rihanna implizit eine künstlerische/musikalische Entwicklung, die tatsächlich abseits einer streng kommerziell orientierten Verwertungsformel zeitgeistabhängiger Klangvorlieben nicht existent ist und sollte daher von Ihnen nicht oder nur nachrangig für eine individuelle Meinungsbildung berücksichtigt werden.

    Eher handelt es sich bei dem vorliegenden Konsumprodukt um Musik ähnlich der von Rihanna und somit für Menschen, die in ihrem persönlichen Musikgeschmack überwiegend Kriterien wie kommerziellen Verwertungserfolg und soziale Verträglichkeit/Akzeptanz über Werte wie musikalisch/technischen Anspruch, Wille zu künstlerischem Fortschritt und Entwicklung sowie emotionale Tiefe stellen oder einfach nur emotional wie gesamtmental flach sind wie schlecht ausgeführte Köpper vom Beckenrand.

    Vielen Dank für Ihr Verständnis und weiterhin gute Unterhaltung auf laut.de,

    Ihr laut.de-Serviceteam für musikalische Aufklärung und aktive Desozialisation.

    • Vor 2 Jahren

      Touche! :D

      Och, die Riri hat sich aber schon etwas entwickelt, mich erinnert Havana halt an Pon de Replay, so meinte ich das.
      Da war sie ja auch noch ne Standard-Hüpfdohle mit dünnem Stimmchen imo, wenn auch von Jay-Z/Def Jam gepusht ;)

      Zu der Zeit hätte ich eher auf Ciara als Next Big Thing gesetzt, hat mir auch mehr zugesagt, schade irgendwie.

    • Vor 2 Jahren

      "Zu der Zeit hätte ich eher auf Ciara als Next Big Thing gesetzt, hat mir auch mehr zugesagt, schade irgendwie."

      Ebenfalls touché! :D

      Grundgütiger, was habe ich damals an Hohn und Verachtung in meinen Distortion Guitar-dominierten Sozialkreisen für das Pushen von Tracks wie "Goodies" oder "Lose Control" (von Missy, aber naises Ciara-Feature, #izkla) einstecken müssen.
      Letzterer verfügt außerdem über diesen simplen Synth-Bass-Schlag auf jede 1, ein musikalisches Stilmittel, dem ich seit frühester Kindheit in keinem Genre je widerstehen konnte, was jedoch jedem gestandenen Metaller die Zornesröte ins Gesicht steigen lässt, vgl. z.B. auch "Want" von The Soft Moon...
      https://www.youtube.com/watch?v=Ufw0XwKebK8

  • Vor 2 Jahren

    Der erste Song raubt mir schon die Nerven. Dann wird es teilweise nervig und belanglos. Einzig die ein zwei Balladen finde ich okay. Dagegen ist Dua Lipa eine Göttin.