Da sind sie wieder: Kallejon, die verdorbenen kleinen Brüder Callejons – vollgefressen mit allerlei Popkultur-Sünden und bereit, diese als Metalcore-Galle wieder auszukotzen. Vor fast auf den Tag genau fünf Jahren veröffentlichten sie ihre Interpretation der BRAVO-Jukebox, jetzt ist Hip Hop aller …

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  • Vor 12 Tagen

    Mit 3 Punkten hätte ich hier ja gar nicht gerechnet. Vor ab: von mir würde es wohl 3,5 Punkte geben, wobei ja drei schon über Durchschnitt sind.

    Das Album macht mal wieder mega Laune und unterhält ganz hervorragend, wenn man mit dieser Art von Musik was anfangen kann. Aber auch, wenn man die Vorlagen kennt und mag, ist es mal ganz spannend sich die Umsetzung anzuhören.

    Pilz und Antifuchs fand ich jetzt als Feature ok. Die sind mir zu homogen, da hätte der zweite Gastpart ruhig von wem anders kommen können. KIZ Feature ist halt wieder Standard für PfS, aber natürlich solide.

    Insbesondere "Was du Liebe nennst" finde ich sehr gelungen. Kannnte den Track vorher gar nicht und würde ihn mir der Bausa Version auch sicherlich nicht geben. So ist der aber wunderbar catchy und trotzdem auf die Fresse.

    "Bros" und "Schlechtes Vorbild" hätte ich jetzt nicht gebraucht, aber ist schon ok im Kontext. Zu erwähnen wäre noch, dass auf der Bonus Edition auch "Türlich türlich" verwurstet wurde - Daumen hoch dafür.

    Im Großen und Ganzen fällt aber auf, dass es quais keine "Klassiker" des Deutschrap gibt. Wäre noch ganz spannend gewesen, hätten die was von ASD genommen und den Afrob Part von Sushi (Eskimo Callboy) oder so singen/rappen lassen.

  • Vor 11 Tagen

    alter...musik für alle, die am ende der rampe nacht rechts müssen

    ich hab mal reingehört. bis auf das titellied echt nid gut.

    dann doch lieber butcher sisters, die mit Tony Ds 100 metaz, KIZs Pogen wirklich geile tracks gecovert haben und bei denen version von haftbefehls rolle kein fremdscham ausgelöst wird

  • Vor 10 Tagen

    Kennt noch wer Megalomaniax?

  • Vor 8 Tagen

    Die letzte Platte fand' ich mutig und größtenteils - also abgesehen von ein paar wenigen Fillern - sehr gut gelungen. "Man spricht Deutsch" war hingegen schon völliger Unfug und dasselbe gilt auch für "Hartgeld im Club". Nicht unbedingt deshalb, weil sie genrefremde Lieder covern, sondern eher wegen der Songauswahl. Hinzu kommt bei diesem neuerlichen Covermurks allerdings noch erschwerend, dass Produktion, Mix und Mastering durchweg ungeheuerlich schlecht klingen.