Man bekommt fast den Eindruck, als gehe nach langer Polarnacht die Sonne auf, über Rap-Dunkeldeutschland, und das liegt nicht nur an dem freundlich koloriertem Cover, in das Blumio seinen wenig kryptisch "Yellow Album" betitelten Longplayer gewandet. Erst Kaas und sein regenbogenfarbener Ausbruch, …

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  • Vor 10 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 6 Monaten durch den Autor entfernt.

  • Vor 10 Jahren

    @Garret (« album der marke: tut niemand weh, leicht verdaulich und nichts großes »):

    ja gute beschreibung des albums,
    es macht ehrlich laune und es schadet nicht sich es zuzulegen:P

  • Vor 10 Jahren

    @Theomaopa (« Blumio - Hey Mr. Nazi (NEUES VIDEO)

    http://www.youtube.com/watch?v=O-YaEEaGI80 »):

    Die Japaner waren doch Verbündete der Nazis.^^

  • Vor 10 Jahren

    album ist bestellt, freue mich jetzt schon bis zum zerplatzen ... endlich mal wieder ein cooles rap-album. denke der vergleich zwischen kaas und blumio hinkt. regenbogenrap und spaßrap sind zwei paar schuhe, und ich ziehe spaßrap vor, wenn ich ehrlich bin.

  • Vor 10 Jahren

    ääh.. typ ist sympathisch .. aber
    ich mags dann doch lieber gangster

    danke

  • Vor 10 Jahren

    ich krieg garnicht genug vom album. hören. jeden tag. den ganzen tag. es ist zwar für solche statements noch zu früh, aber ich würde mich freuen, wenn mit blumio endlich wieder der spaß-rap zurück kommt.

    blumio 4 president!

  • Vor 10 Jahren

    wird er aber nicht. fanta 4 ist das höchste der kommerziellen gefühle

  • Vor 10 Jahren

    ich hab mir das Album gestern mal durchgehört... richtig geil... auch mal was zum Weglachen, OHNE unfreiwillige Komik wie bei anderen Rappern ^-^

  • Vor 10 Jahren

    hab auch endlich mal reingehört und ich finds klasse. gerne mehr davon. super review nebenbei.

  • Vor 10 Jahren

    Geniales Teil^^
    Auch mal selten, dass nen Rapper nen einigermaßen anständogen Iro hat xD
    Musses mir bald selbst mal zulegen... Jaja das liebe Geld^^...

  • Vor 10 Jahren

    die einseitigkeit, in der mit rassistischen klischees kokettiert wird gereicht mir mittlerweile zur langeweile. yellow-album - umwerfend komisch für alle verehrer gähnend offensichtlicher holzhammer-satire. aber er darf's ja.

    ihm bleibt zwar durchaus anzurechnen, dass er das genre endlich wieder mit spaß verbindet, wo zwischenzeitlich deutschraps postpubertäre brutalphase alles an alternativem flow und inhalt vom parkett hinwegdominiert hatte.

    nur die unverbesserlich altkluge art des jungen künstlers wirkt wie der verbissen-naive versuch eines zwölfjährigen, erwachsene menschen mit seiner (für ihn sicher) spannenden welterkundung zu verblüffen.
    ich bin sicher nicht gegen "frieden", nur finde ich es fragwürdig, simplizistische peace-perspektive als offenbarung zu verkaufen, vielleicht genau so banal falsch wie die ewigen gewaltstilisierungen des straßenraps.

    natürlich sind die an eine deutschrap-platte gestellten ansprüche im hinblick auf inhaltliche varianz, technik und künstlerischer integrität scheinbar erfüllt - jedoch ist die frage berechtigt, womit man das produkt vergleicht. die letzten jahre qualitätsflaute lassen halbverhungerte hirne und ohren glühen, sobald ein mittelprächtiges produkt erscheint.

    ein wenig catchy, ein wenig funny, ein wenig neu. für mich bleibt unterm strich von allem nur ein wenig.

    ich will hier niemand vor den kopf stoßen, nur kann ich blumio nicht als neuen horizont für das genre oder eine echte qualitätsoffensive begreifen. eher als ein marginal komisches randprodukt der endlosen persiflage-kreismeisterschaft auf videostream-portalen. nett, aber in sich unausgegoren.

    aha, was ist das? ganz witzig! drei mal weitergeschickt, weggeklickt, so gut wie vergessen.

    no hard feelings involved.

  • Vor 10 Jahren

    an dir ist ein guter kritiker verloren gegangen.

    stimme dir übrigens zu.