Seit die Blues Pills vor einigen Jahren auf den Bühnen Europas auftauchten, sind sie von den Brettern, die die Welt bedeuten, nicht mehr wegzudenken. Schier unglaublich, welches Live-Pensum die Band jedes Jahr runterreißt. Das kündet entweder von finanzieller Notwendigkeit in Zeiten schwächerer …

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  • Vor 3 Jahren

    "(...) das Debüt der Band, das im Nachhinein eine sehr kurze Halbwertszeit hatte."

    Mein Wort. Die Review macht mich aber gerade neugierig.

    • Vor 3 Jahren

      Etwas dick aufgetragen gerade. Schade. Kam in die rockige Ausrichtung des Debüts besser rein, aber das hier ist wie ABBA streckenweise und das machen Ghost um einiges besser.

    • Vor 3 Jahren

      Wo hörst du denn da Abba? (Die Frage kannst du gleich für Ghost mitbeantworten, da finde ich den Vergleich genauso wenig nachvollziehbar.)

  • Vor 3 Jahren

    Kann das mit der Halbwertzeit nicht bestätigen. Das sie so sanft aktuell etwas ihren Stil verändern, find ich gekonnt und bestätigt das Debüt. Was allein wegen der Gitarre und der Stimme immer noch auf dem Handy ist. Dieses ist auch schon drauf. Musik für etliche Gelegenheiten, am Rhein in der Bahn, sieht man ganz andere Schiffe z.b. :P

  • Vor 3 Jahren

    Leider für mich aktuell ein wenig "too dusty". Werde nicht abgeholt, wo ich momentan stehe - und für's selber Aufspringen ist mir der Classic Rock-Anteil zu hoch.

    Ich probiere es später im Jahr nochmal. Gehöre auch zu denen, die den Halbwertzeit-Satz in der Rezi unterzeichnen würden.

  • Vor 3 Jahren

    Das Debut hat Funken gesprüht und wunderbar vintage gegroovt...der einzige Nachteil war die unsägliche Produktion welche den Sound ziemlich verhunzt hat. Die neue Platte ist da schon mal besser gelungen. Sehr wichtig weil jetzt mehr Soundelemente eingesetzt werden. Man nimmt sich Zeit aber leider oft ohne auf den Punkt zu kommen. Die Stärken der Band sind die unglaubliche Präsents von Elins Stimme und das klassisch gute Gitarrenspiel von Dorian. Sicher nicht schlecht seine besten Waffen bedacht einzusetzen aber es droht Langeweile bei zu viel aufgebauschten Drumherum. Der Soulfaktor nimmt der Platte die Dynamik und die Bluesrock- und Psychedelicelemente fehlt der Pepp. So bleibt leider nicht viel hängen und plätscht dahin. Die verflixte zweite Scheibe hat wieder zugeschlagen aber das Potential bleibt. 3 von 5 Punkten