Sowas sieht man bei jungen Progressive Rock-Kapellen nicht alle Tage: Debütalbum via Majorlabel Sony, Supportslots beim Who-is-Who der Rock/Metal-Elite (u.a. System Of A Down, Deftones, Prophets Of Rage) und nun die Zusammenarbeit mit einem zweifachen Grammy-Gewinner, Produzent Adrian Bushby (Muse, …

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  • Vor einem Jahr

    Der Schnauzbart behindert ihn nicht beim singen, soviel steht fest. Klingt interessant und Album wird gecheckt.

  • Vor einem Jahr

    3 mögliche Outcomes:

    - der Gesang nervt mich
    - die Jungs* wollen zu viel, überheben sich und es wird eine meh/5
    - es ist eine 4.5/5 und wird meine nächste große Metal-Liebe

    • Vor einem Jahr

      Es ist irgendwie ein bisschen von allem.

      Die Shouts gefallen meist deutlich besser als der Klargesang, welcher im Nervpotenzial schon fast an das eines Einar Solberg heranreicht, was aber glücklicherweise durch die ausgezeichnete Produktion kompensiert wird.

      Midnight Sun ist für mich das Highlight des Albums, glänzt mit Dramatik, Atmosphäre UND gemeinem Groove.

      Fate I bietet einen Abriss vom feinsten und auch die orchestralen Tupfer z.B. in Aether und Fate II lösen anerkennendes Nicken aus.

      Dazwischen aber leider zu viel Thrice, zu viel Hardcore Einerlei und zu wenig Virtuosität um mich wirklich zu beistern.

      Vielleicht kriegen sie mich bei einem zweiten Durchlauf.

    • Vor einem Jahr

      Hat mich gar nicht getoucht, Riverside verstrahlt im Moment. Das wird wohl auch noch ein paar Tage andauern, selten so eine Bandbreite gehört.

  • Vor einem Jahr

    Der Sänger soll mal weniger Sucuk naschen. Seine Schwabbeltitten sind ja widerlich.

  • Vor einem Jahr

    Allein die Nennung von DEP sollte doch eine Einschätzung des Doc Souli rechtfertigen, oder?

    • Vor einem Jahr

      Kam noch nicht dazu, bin gerade an der Riverside (Danke, @Para) und ob der anhaltenden Verweigerung gegenüber Spotify und Konsorten für so etwas "leider" auf die Wochenenden und den Plattenladen meines Vertrauens angewiesen...

      ...es sei denn, ein mit meinem Gewissen vereinbarer YT-Stream, bspw. vom Labvel selbst, existiert..? Gleich mal schauen.

      Aber klar, Review und besonders auch deine erste Einschätzung von oben drüber haben aufhorchen lassen und Interesse geweckt!

  • Vor 11 Monaten

    Ganz großartige Scheibe! Laut, leise, sanft und voll auffe Fresse! Growls mag ich nicht immer, aber hier sind die Anteile genau richtig, und er hat es drauf dass man merkt, dass es vom Hääze kommt! Dieses Jahr leider live verpasst...das passiert mir nicht noch einmal!