Es soll Fans geben, für die die Geschichte der Black Eyed Peas im Jahr 2000 mit "Bridging The Gap" endet. "Elephunk", Fergie und die seitdem 30 Millionen verkauften Tonträger existieren in ihrer Welt nicht. Genau diese Anhängerschaft darf sich 18 Jahre später mit "Masters Of The Sun Vol. 1" über …

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  • Vor 6 Monaten

    Selbst wenn sie Pupsgeräusche aufgenommen hätten, wäre es besser als die letzten paar Alben oder das gruselige Solozeug von Willy. Ein Händchen für Hooks und Sounds haben sie ja ohne Zweifel.

  • Vor 6 Monaten

    Hatte Willy eigentlich abgeschrieben oder gedacht, dass der, der als William produziert hat, irgendein gruseliges, limitiertes Double sein muss, während der Echte auf irgendeiner Karibikinsel dem leichten Leben frönt.
    Tut gut, das zu hören!

  • Vor 6 Monaten

    Track mit Nas, All Around The World, New Wave, Vibrations, Constant - sowas will ich von den Peas hören! Es scheint eine namenlose Ersatz-Fergie zu geben, aber weitaus weniger präsent/nervig. Und die zahlreichen Beatwechsel sind super. Will.I.Am ist dadurch zwar nicht komplett rehabilitiert, aber es ist ein sehr guter Neuanfang.