Fast, Jungs. Fast hättet ihr mich reingelegt. Beinahe hätte ich mir den Bären aufbinden lassen, die zwölf Tracks, die da derzeit unter dem Etikett "Advanced Chemistry" kursieren, bilden tatsächlich das seit x Jahren angekündigte und (von einigen Unverdrossenen offenbar allen Ernstes noch sehnlich …

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  • Vor 3 Jahren

    @Dani
    Wollt ihr hiermit etwa die "Gallenstein"-Rubrik einweihen? Ein sehr gelungener Start.
    Da haste dir aber die Verachtung / den Hass / die Enttäuschung usw. vonner Seele geschrieben. :D

    Vielleicht kriegst du ja diesen Monat ne Extra-Vergütung oder sonst eine angemessene Entschädigung.

    Zum Album selbst: Nee, das tu ich mir sicher nicht an. Jan Delays Stimme lässt mich kübelweise im Strahl kotzen. Alles, wo der Typ mitgewirkt hat wird so gemieden, wie Pfingstler die Verhütung meiden.

  • Vor 3 Jahren

    Eißfeldt hat an zwei guten Alben mitgewirkt: Bamuble und Searching for .... Denyo an einem: Bambule. Der Rest war Schrott. Die neuerlichen Ergüsse sind einfach nur noch peinlich. Fremdscham. Das einzig gute: Schlechter gehts nicht mehr!

  • Vor 3 Jahren

    Ganz erhrlich? Wenn jemand hier Pop und sogar Schlager Alben rezensiert, kann ich ihn und dieses Pamphlet leider nicht ernst nehmen. Der Herr (oder Frau?) Fromm soll bitte mit Schlag(er)hose und POPcorntüte nochmal zur Schule gehen...am besten Klasse ´95, da kann er nochmal nachsitzen. 6! Setzen!

  • Vor 3 Jahren

    Leute...hört mal auf mit den ungehörten Urteilen hier!
    Erst reinhören, dann 1/5 raushauen, capiche?

    Der Hate nimmt ja langsam Black Eyed Peas-Dimensionen an. So schlecht kann es doch unmöglich sein.

    Oder? :(

  • Vor 3 Jahren

    Dieser Kommentar wurde wegen eines Verstoßes gegen die Hausordnung durch einen laut.de-Moderator entfernt.

    • Vor 3 Jahren

      Eine Nick anlegen. Ewig an diesem Text schreiben. Zig mal schauen, ob jemand seinen Senf dazu gibt. Das ist so viel vergebene Lebenszeit, mit der man besseres hätte anfangen können. Das macht mich wirklich traurig.

  • Vor 3 Jahren

    Cover müsste ne etwas kräftigere Dame mit ca. 90er Oberweite und Körbchen C sein - dafür dicke Props.

    Album höre ich am WE, dann poste ich hier DIE WAHRHEIT.

  • Vor 3 Jahren

    das album ist nicht schlechter wie bambule. hat der typ überhaupt die alten alben gehört? dann müsste er bambule ja auch ne 1/5 geben?? klar nervt delay in den letzen jahren mit affiger mukke, nur finde ich, das er und die andern hier wieder zu wahrer stärke zurückgefunden haben. delay beweist das er doch ein ganz okayer rapper sein kann.

  • Vor 3 Jahren

    Verbrennen, und die Fans gleich mit!

  • Vor 3 Jahren

    Ich glaube, nach dieser Review ist erstmal ein Anruf von Denyo bei der Redaktion fällig!!!

  • Vor 3 Jahren

    Was hat der SchwengelBoris geschrieben? Werden hier wieder unbequeme Wahrheiten zensiert?

  • Vor 3 Jahren

    Nach den bescheidenen Singles hatte ich schon mit 2 Sternen gerechnet, aber anscheinend ist "Advanced Chemistry" noch schlechter als befürchtet. Es wird Zeit, dass sich die Beginner für immer in den Ruhestand verabschieden. Die "Bambule"-Zeiten sind lange vorbei.

  • Vor 3 Jahren

    Vergangenheit ist OVER!!!

  • Vor 3 Jahren

    Unabhängig davon, dass ich Delay keine 3 Minuten ertrage, ist das Album auch nicht gerade der Rede wert.

  • Vor 3 Jahren

    Ich schlage ja sehr ungern den "ungehört"-Gong, aber in diesem Fall sind die Fronten doch von vorn herein ganz klar verteilt. Die Modehörer aus den 90ern, die zu 95% den heutigen Deutschrap verteufeln, weil sie nicht in der Lage sind zu raffen, dass inhaltsloses Muttergeficke keineswegs niveauloser ist als inhaltslose Selbstbeweihräucherung, werden jetzt für die nächsten zwei Monate wieder zu Modehörern (nur um später wieder alles aus der Ecke als Musik für Minderbemittelte zu einzustufen), während die wirklichen Rapfans schon spätestens seit BAH gerafft haben, was für eine mies-arrogant-kommerzielle Masche dahinter steckt. Daher: Nicht einmal eine 5/5 von Sodi und Baude würde mich dazu bewegen, da ein Ohr zu riskieren.

    Spitzen-Review, uneingeschränkte Zustimmung, ich fühle mich durch die beiden Singles schon so verarscht, dass der Rest des Albums da auch gar nichts mehr retten kann...

    • Vor 3 Jahren

      Ich bin zwischen den Stühlen! BAH war Dreck, aber aus Nostalgiegründen habe ich noch die leise Hoffnung, dass mir das Album ganz eventuell zusagen könnte.

      Andererseits...ja, Denyo ist schon äußerst mittelmäßig und Eizis Stimme geht einem auf die Klöten, kein Zweifel! Ach, ich weiß es auch nicht und schraube meine Erwartungen runter, vllt hilft's. :(

    • Vor 3 Jahren

      Django kommt mit Nostalgie, verreisst aber gleichzeitig ein Album was nur 5 Jahre nach Bambule kam

    • Vor 3 Jahren

      Da war ich schon zu backpackig am Stiso!

    • Vor 3 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 3 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 3 Jahren

      Und was heisst verrissen (falls du CCN1 meinst)? Hab nur gesagt, dass es mMn nicht gut gealtert ist.

      Vom Borstein... gefällt mir da besser.

    • Vor 3 Jahren

      leidenwschaftlich gebrüllt. aber stimmt das auch?

      du sagst: "gerafft haben, was für eine mies-arrogant-kommerzielle Masche dahinter steckt."

      als ob das bei anderen gruppierungen und untergenres anders wäre. egal ob fler, bubu oder sonstwer im gangsta-berei8ch ind doch gebnauso kommerziell.

      d a s ist doch gerade der witz! sie u7nterscheidfen sich strukturell nicht.

      im gegenteil: bei beiden arten (mittelstandsmoderap wie gangstamoderap) ist die systemstabilisierende botschaft "hauptsache kohle, alles andere ist eh latte" doch immanent. finde ich schon beides recht oberflächlich und dünne.

      kein wunder, dass man als genrefremder denkt, es bäbe nur unzumutbare millieumucke oder spießerkram a la fanta 4.

      wenn man erst goldsucher werde muss, um hier besseres zu finden, hat das genre aber auch nicht gerade ein händchen für offee arme.

    • Vor 3 Jahren

      Das liegt doch eher an den Labels, die ihre Goldesel über zig Kanäle pushen. ;)

      und natürlich an den Konsumenten bzw. der tumben Masse, siehe die Banger Musik-Fanboy-Kiddies, die anscheinend wahllos konsumieren, was ihnen vorgesetzt wird :D

      Da freut es mich natürlich, wenn manche Hypes floppen wie z.B. Massiv, der halt rappt und klingt wie der erste Mensch. Das hat halt mal gar nix mit Talent zu tun, sondern ausschließlich mit Image.
      (wobei ich Massiv heutzutage als Typen mag/akzeptiere, weil er mittlerweile entspannter zu sein scheint)

      Das Klientel der bis 20jährigen "bestimmt" halt die Trends und ist für verruchten Gangster/Straßenrap besonders empfänglich.
      Das ist eigentlich schon seit Aggro Berlin-Zeiten so.

      Fanta 4 und co laufen super im Radio, tun keinem weh -> Geldregen!

      Aber ich weiß schon, wie du das meinst...viele mache halt mittlerweile kalkulierte Hits, damit bei denen auch mal die Kasse klingelt (super Beispiel: Ali As - Squaredance (Lass sie tanzen)...ganz eklige Zuckerpop-Hook und dementsprechend erfolgreich)

      Aber ganz ehrlich, das ist doch in vielen anderen Genres genauso.

    • Vor 3 Jahren

      Ich sehe da prinzipiell 2 entscheidende Unterschiede. Erstens haben Fler und Bubu wesentlich länger vor ihrem Durchbruch im Untergrund gehustlet, d. h. selber Tages aufgenommen, Sie unters Volk gebracht, eigene Auftritte organisiert usw. usf. Selbst deren erste gemeinsame Scheibe über Aggro war für damalige Verhältnisse sehr kompromisslos und mal gar nicht anbiedernd an das nicht Hip-Hop-affine Publikum. Das ist ein riesiger Unterschied. Selbst die heutigen Releases sind (so wenig sie mich heute auch interessieren) Rap pur und ganz weit entfernt von der "Wir machen was Besonderes weil wir viel cooler und kreativer als der Rest sind"-Truppe um Delay und Co.

      Zweitens (was sicherlich auch eine direkte Folge von erstens ist) Haben sich - wie gesagt - die Fans der beiden Lager komplett unterschiedlich entwickelt. Während die meisten der Beginner-Anhänger sich ein paar Jahre später von der Kultur abgewandt haben und sich heute lieber über Hopper-Klischees lustig machen, statt sich aktiv damit zu beschäftigen, sind die meisten, die mit Aggro aufgewachsen sind, bis heute mit im Boot. Viele davon hören eben heute Ami-Rap, die anderen sind bei Kolle oder 187 gelandet, Aber ich kenne praktisch keinen aus der Zeit, der heute so abfällig und komplett ohne Plan in die gleiche Kerbe einschlägt wie die die viel zitierten Genrefremden (und eben die Beginner-Modefans).

      Klar geht es bei der Rap-Mucke sehr viel um Geld und Status, klar kann man das kritisieren. Aber das war nicht das Thema meines Posts, Ich hoffe, das ist jetzt ein bisschen klarer geworden. Schau dir doch mal die Berichterstattung in den beiden Fällen an. Als Aggro damals hochgekommen ist, gab es praktisch nur kritische Stimmen von überall, während die Beginner auch nach 13 Jahren Abstinenz von den hiesigen Medien für jeden Furz hofiert werden wie kein zweiter Act aus dem Genre. Genau das ist es, was ich so übel finde, nicht die Tatsache, dass es denen ums Geld geht. Das ist mir eigentlich komplett egal

    • Vor 3 Jahren

      "Tapes aufgenommen" natürlich...

    • Vor 3 Jahren

      @django: klar, das i8st in anderen genres auch so.

    • Vor 3 Jahren

      @inno: hm, dein zweitens kann ich gut nachvollziehen. da mag ja echt was dran sein.

      das kohle-argument war nur eine erweiterung des zusammenhangs. mir fällt eben auf, dass das deviante ding, die kohlefixierung und diese fuck society, bitches & da police-attitüde bei vielen als rebellentum ankommt.

      dabei ist das - überspitzt gesagt - voll fdp.

      das system wird weder sozial, noch strukturell oder philosophisch infrage gestelt. sobald der geldbeutel voll ist, macht man als exgangsta einen auf bourgeois und nach dem eigenen reichtum kann dann auch die sintflut kommen.

      damit habe ich eigentlich kein problem. rockstar, rapstar, latte. sollen gern reich und berühmt sein.

      aber wenn so viele der künstler so tuhn, als hätten sie wirklich was zu sagen und dies wäre eine form der sozialkritik, dann versagen hier beginner und gangsta doczh gleichermaßen. selbst gewählte entscheidung. und dieses "mehr scheinen als seibn" kikkt mich ja so gar nicht.

      durch kollege johannesberg bin ich die tage auf "ka - honr killed the samurai" aufmerksam geworden.

      d a s finde ich richtig, richti8g gut. gefährlic und dunkel ohne doof oder klischee zu sein und sehr philosophisch, ratgebend, aufklärerisch ohne oberflächlich oder spiesser zu sein.

      in solchen momenten empfinde ich teutonia immer als etwas provinziell. aber das problem haben hierzulande leider fast ale genres uns szenen. ist mir schon klar.

    • Vor 3 Jahren

      "aber wenn so viele der künstler so tuhn, als hätten sie wirklich was zu sagen und dies wäre eine form der sozialkritik, dann versagen hier beginner und gangsta doczh gleichermaßen."

      Genau das ist doch der Unterschied, auf den ich schon vor 2 Posts hingewiesen habe. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass Bushido jemals von sich behauptet hat, wirklich was gesellschaftlich Wertvolles auf seinen Tracks mitzuteilen, während das bei Rappern und Crews vom Schlag der Beginner automatisch impliziert wird... Und das, obwohl sie praktisch genau so nur Nonsens runterreimen. Das ist ungefähr so wie wenn jemand sich ständig über die Niveaulosigkeit von JBO aufregt, aber gleichzeitig Silbermond für die beste Band überhaupt hält. Verstehst du jetzt, was mich an der Sache so aufregt? :trusty:

    • Vor 3 Jahren

      ja!
      versteh ich total! man kann ner theatervorstellung, ner pulp-imszeierung nicht vorwerfen, dass zu sein, was sie naturgemäß ist, während man diegleichen - nur mit ikea- und boladen-lack angepinselten - nonsensvertreter zu aufklärern stilisiert.

      so in etwa??

      da bin ich ganz bei dir. wär sonst ja tüdelkram.

      dennoch habe ich weiterhin - unabhängig davon - auch die gennanten kritikpunkte.

      du sagst: "Ich kann mich nicht daran erinnern, dass Bushido jemals von sich behauptet hat, wirklich was gesellschaftlich Wertvolles auf seinen Tracks mitzuteilen,"

      nee, komm. darauf kommt es auch nicht an. man muss ja nicht die eigene sekundärliteratur sein, um konkludent ein bild, eine weltanschauung, eine attitüde zu liefern, die von sich aus reallität und pulp, privates und küstlertum vermischt. und zwar destruktiv vermischt.

      bubu ist doch die popkulturelle gallionsfigur dieses strukturellen versagens. sehr wohl propagiert er durch bewusste vermischung der kunst mit clandenken, bitchisierung, da police etc. alles transportiert doch im grunde im gangstabereich bei vielen strukturell (nicht inhaltlich) den gleichen psychodefekt des "lone ranger und last man standing gegen bullen, spießer und weiße weicheiermittelschicht." das ist doch voll onkelz mit anderen prämissen.

      denn diese typen haben faktisch einfluss auf die muslim communities, auf die kids usw. hier immer nur mit rückständigkeit zu glänzen, um sich hinterher mit "alles nur show, was wollt ihr denn?" raus zu finden, weil man die eigene konnotation ignoriert, ist doch billig ohne ende. das ist eben nicht nur show, wie bei ghost oder rob zombie.

      und deshalb hier mein hinweis auf ka - honor killed the samurai.

      verbunden mit der frage: warum sind die amis hier weiter als wir?

    • Vor 3 Jahren

      Die Amis haben ungefähr 20 Jahre Vorsprung, außerdem war bei ihnen der sog. Reihenhausrap schon immer ein Randphänomen, während dieser in Deutschland die ersten 10 Jahre der Hauptantreiber der Szene war. Hier hat man ja sowas wie Samys "Weck mich auf", Torch samt Toni L oder auch Brothers Keeper damals als DIE Offenbarung schlechthin gefeiert, obwohl beides voller Plattitüden und nichtssagender Pseudo-Gesellschaftskritik war. Dies war in erster Linie das Ergebnis der vorherigen Entwicklung, weil man hierzulande Hip-Hop in der kollektiven Wahrnehmung bis dato ausschließlich durch Fettes Brot, Fanta 4, Das Bo, Blumentopf und eben die Beginner repräsentiert würde. Einige wohltuende Ausnahmen wie Azad oder Samy (der zwar ähnlich wie der Rest Hamburgs getickt hat, aber zumindest wenigstens rappen konnte), wurden vom damaligen Mainstream komplett belächelt oder eben erst durch Beginner-Features in der Masse bekannt. Einfach ein strukturelles Problem, weil es keine spezifischen Rap-Labels gegeben hat und die Majors keine Chance darin sahen, in Deutschland etwas anderes als Halligalli-wir-Sind-derbe-Pop-pop-populär-türlich-türlich hier jemals etablieren zu können.

      Allein aus diesem Grund ist mir die damalige Berliner Szene auch aus heutiger Sicht um einiges sympathischer, einfach weil sie sich unabhängig von allen Verkaufsvorgaben, ohne Radio-Airplay und ohne jede Beeinflussung von außen entwickeln konnte. Es ist vollkommen egal, was man vom heutigen Output all dieser Bushidos, Ekos, Savas' und Sidos hält, deren Sachen um die Jahrtausendwende - von denen du wahrscheinlich höchstens nur einen Bruchteil kennst (no front, nur so eine Einschätzung von mir) - waren wirklich verdammt eigenständig und hätten - wenn wiederum die großen Labels durch den Hype nicht wiederum Dollarscheine in den Augen bekämen - schon damals das Potenzial gehabt, das Ruder herumzureißen. Und da landen wir wieder bei meinem ersten Absatz meiner Ausführung, in dem es dann plötzlich wieder nur um Radio-Airplay um Verkaufszahlen geht.

      Davon abgesehen machst du den typischen Fehler, alle Rapmusik aus Deutschland auf die inhaltliche Ebene zu reduzieren. Selbst die größten Rap-Legenden aus den USA, die auch von allen Genrefremden anerkannt werden, sind ja keineswegs dafür bekannt, zu ihren Anfangszeiten gesellschaftliche Probleme thematisiert oder durch besonders intelligente Inhalte geglänzt zu haben. So wie du das von dir angepriesene Album eben nicht aus dem Radio kennst, sondern es dir von einem echten Kenner des Genres empfohlen wurde, bin ich überzeugt davon, dass ich dir bei 2-3 Bier und ein wenig "Vorfühlen", was dir so zusagt, auch ein paar deutschsprachige Sachen empfehlen könnte, von denen du bis dato nie was gehört hast und die dir trotzdem zusagen. Natürlich nicht in der Quantität, wie du sie in den USA vorfindest, aber die Gründe dafür habe ich ja weiter oben schon versucht zu erläutern.

    • Vor 3 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 3 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 3 Jahren

      Wahre Worte.

      Außerdem ging es vorwiegend an dem Spaß an der Musik. Hip Hop war ein verbindendes Element für die Schwachen in den Ghettos, die mit diesem Sound ihr eigenes Sprachrohr hatten. Eine ganz natürliche Entwicklung von Soul, Funk, Disco zu einer rawen Attitüde.

      Die brutale Streetrapattitüde kam erst viel später mit N.W.A. und Public Enemy, was aber hinsichtlich des steigenden Rassismus und der Hoffnungslosigkeit in den Slums durchaus legitim war. Aber irgendwann ließ sich von den Plattenfirmen damit auch Geld verdienen.

      Der sozialkritische Kontext von Kendrick Lamar und Schoolboy Q zeigt, dass sich kaum was an den Umständen geändert hat, nur die Mittel vielfältiger geworden sind, um eine wichtige und sinnvolle Message zu verbreiten.

    • Vor 3 Jahren

      dank dir f d sehr einleuchtende vorlesung, werter inno.
      macht immer spaß mit dir.

    • Vor 3 Jahren

      @anwalt: mich würde mal deine meinung zum album interessieren. auf spoti ist es bereits oben ;)

    • Vor 3 Jahren

      Scheiß Review.
      Heutiger Rap ist ebenfalls Scheiße! Diese Individuen sollen sich gegenseitig dezimieren, bis keiner mehr übrig...wie bereits begonnen ^^

    • Vor 3 Jahren

      Stimme dir zu Jens, aber warum "ebenfalls"? Ich finde die Scheibe ist ein echter Lichtblick in diesem siechen Genre. Aber das hier weder die Autoren, noch die Leute in den Kommentaren Plan von Hip Hop haben, ist ja nichts Neues..

    • Vor 3 Jahren

      Könnt ihr auch mal mehr als "Scheiße!" und "ihr habt keine Ahnung!" posten?

      Sorry, aber genau das, was ihr hier gerade veranstaltet, bestätigt mich in den Vorurteilen. Null Sachlichkeit, stattdessen nur sinnlose Rundumschläge gegen alle, die eine Platte Scheiße finden (und das auch begründen können), die man selber abfeiert. Come on, mehr Kindergarten ist doch praktisch nicht möglich...

    • Vor 3 Jahren

      Mich würde auch interessieren, wie man zur Einschätzung kommt, dass DAS Teil ein "Lichtblick in diesem siechen Genre" sein soll. Abgesehen davon, das Rap in D aktuell sowohl kommerziell, als auch in Sachen Vielfältigkeit selten so floriert hat, wie zurzeit: Wenn "Advanced Chemistry" nicht von den Beginnern wäre, würde sich da doch kaum jemand dafür interessieren. Ich wage zu behaupten: Schreib "Sido & B-Tight" vorne drauf, und viele Befürworter fändens plötzlich unhörbar.
      Die musikalische Qualität ist jedenfalls sehr streitbar, ums mal so auszudrücken. Die Beginner selbst hätten doch sowas vor 15 Jahren nicht mal auf irgendwelche B-Seiten gepackt.

  • Vor 3 Jahren

    pfffff plattentests haben ne 8/10 gegeben und ihre letzten Kredit verbrannt

  • Vor 3 Jahren

    Dass dieses Albung hier 1/5 bekommt aber jeder Rotz von Selfmade 4/5 nachgeschmissen kriegt (was nebenbei eine Beleidigung für "Ebbe und Flut" und "H&H2" ist) obwohl dieser Rotz jedes Mal 0/5 verdient hätte, ist die größte Farce seit Langem auf dieser Seite.

  • Vor 3 Jahren

    Naja, bei Dani konnte man nix anderes erwarten. Ist aber auch eigentlich langweilig, sie die Review schreiben zu lassen. Seitdem das Comeback feststand, hat die Dame darüber abgekotzt. Folge: 1 Stern-Review.
    Und vor dem Degenhardt-Album verbal ejakuliert. Folge: 5 Sterne-Review.
    Fast wirkt es, als ob es hier eine persönliche Geschichte zwischen Rezensent und Künstler geben würde.....also in beiden Fällen.

    Wäre es nicht einmal spannender mal nicht Fanboys & girls bzw. die Hater an die Rezensionen zu lassen, sondern Leute, die ihren Antipathien und Sympathien im Vorfeld nicht so einen Raum geben?
    Wenn Reviews der alleinigen Unterhaltung des Lesers dienen soll, frei nach dem Motto "Boah guck mal wie lustig ich den Künstler beleidigen kann", dann ist das hier ein Paradestück dafür.
    Für Leute, die sich mittels einer Rezension ernsthaft informieren wollen, bringt das hier natürlich alles nichts.

    Naja, nach ihrem Beginner-Ausflug ejakuliert Dani wieder weinend zu Maskenmann Degenhardt und die Welt dreht sich weiter.

    • Vor 3 Jahren

      >impliziert, dass es sowas wie "objektive Kritiken" gibt

      lol

    • Vor 3 Jahren

      "Seitdem das Comeback feststand, hat die Dame darüber abgekotzt."

      Und Recht behalten.

      "Wäre es nicht einmal spannender mal nicht Fanboys & girls bzw. die Hater an die Rezensionen zu lassen, sondern Leute, die ihren Antipathien und Sympathien im Vorfeld nicht so einen Raum geben?"

      Würde das hier einen Unterschied machen? Danis Erwartungen waren von vornherein niedrig und das Album ist tatsächlich ein dampfender Haufen Scheiße geworden. Welche Rolle spielt dann also die bisherige Antipathie?

    • Vor 3 Jahren

      Dass Dani die Review geschrieben hat, war eher dem Umstand geschuldet, dass alle anderen in Deckung gegangen sind, nachdem sie das Album gehört haben. Sogar Herr Klug als bekennender "Bambule"- und "Blast Action Heroes"-Bewunderer wurde immer grüner im Gesicht, je öfter er sich das angehört hat. Dani hat sich also nur geopfert. Er ist ein Ehrenmann!

  • Vor 3 Jahren

    In der Rezension steht überhaupt nichts zur Musik... irgendwie leider nicht sehr informativ.

  • Vor 3 Jahren

    Schon wieder so eine sinn freie Rezension! Kommt es mir so vor oder bewertet laut, seit längeren jeden möglichen Selfmade Rotz mit perfekten Noten, aber wirklich relevante Scheiben bekommen nicht mal eine informative faire Bewertung? Wenn ich mir die anderen Seiten mit den Rezensionen anschaue, allen voran plattentest (welche wirklich nicht für leichtfertige überbewertete Test bekannt sind), dann bekommt das Album nicht nur ausführliche Artikel sondern schneidet auch wirklich gut ab. Ich glaube solangsam sollte Laut überlegen ob sie nicht nur noch ein bestimmtes Klientel von Künstlern testet!

    • Vor 3 Jahren

      zumindest danke, dass du pisser auf die extrem beschissene plattentests rezi aufmerksam gemacht hast :lol:

    • Vor 3 Jahren

      Bitte, das du auf andere Rezension nicht kommst wird mir nach deinen paar Zeilen sofort klar! Wahrscheinlich auch Bild Leser :lol:!

    • Vor 3 Jahren

      Wow und hier will jemand ernsthaft über die Beginner diskutieren, der Platten wie von den Amigos oder Severino 5 Punkte gibt. Ach und Freundeskreis mit 1 Punkt abgespeist. Ge leck was für Leute treiben sich hier rum, die meinen über solche Platten urteilen zu können. Ich hoffe das Herr Fromm wenigstens mehr fundiertes Wissen über Hip Hop hat und nicht auch nur ein Blümchen Fan ist wie vielleicht du. Dein Musikgeschmack lässt zumindest draus schließen!

    • Vor 3 Jahren

      Niemand hatte hier die Absicht, ernsthaft über diese hängengebliebene Scheißkapelle zu diskutieren.

    • Vor 3 Jahren

      Richtig zumindest niemand der so Rotz Möchtegern Raper wie Bushido und wie sie alle heißen hören!

    • Vor 3 Jahren

      zum thema rapen würde ich ja gerne dorque hinzuziehen

    • Vor 3 Jahren

      Ob die Kretins, die im Forum drüben auf den Rezensenten eingeprügelt haben wohl von hier stammen? Vom Gehalt ihrer Beiträge nach zu urteilen wäre das gar nicht so abwegig.