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Bayuk

Sobald er die Melodie ins Gigantische führt, Streicher auffährt, von verflossener Liebe singt und Chöre erklingen, kommen alle Pavement-Gedächtnishemden in die Altkleidertonne. Bei unserem Rezensenten brannte das Slacker-Herz lichterloh und der Grund ist einfach: Bayuk fährt auf seinem zweiten Studioalbum mit dem Wurmfortsatztitel Hits auf, als wäre er Chris Martin 2002.

Nach dem Überraschungsdebüt "Rage Tapes" geht er drei Jahre später konsequent weiter in Richtung Emo-Indie und klingt internationaler denn je. Mit einem enormen Händchen für Hooks und großer, weltumarmender Melancholie zieht der Wahlberliner in den Bann. Endlich auch wieder vor Publikum.

Termine

Mi 01.12.2021 Leipzig (Ilses Erika)
Do 02.12.2021 Berlin (Privatclub)
Fr 03.12.2021 Hamburg (Hafenklang)
Alle Termine ohne Gewähr

Artistinfo

LAUT.DE-PORTRÄT Bayuk

Hardcore-Pop, Angst-Pop, Art-Pop? Man tut sich schwer, die Musik von Magnus Hesse alias Bayuk zu verschubladen, was wiederum nicht weiter erstaunt, wenn …

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