Alle zwei Jahre, in schöner Regelmäßigkeit, beehren unsere Lieblings-Intellekto-Punker die Fanschar. Nun ist die Band 30 Jahre alt geworden. Und seien wir mal ehrlich. Die kreative Hochphase ist lang, lang, lang vorbei.

Von "Suffer" (1988) bis einschließlich "Recipe For Hate" (1993) waren die …

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  • Vor 9 Jahren

    Geilomat! Dann muss ich mir wohl nach Jahren tatsächlich mal wieder ne Bad Religion-Scheibe kaufen!

  • Vor 9 Jahren

    Also Stranger Than Fiction würde ich auch noch in die Hochphase der Band einschließen. Das Album bekommt immer Kritik ab, daß es meiner Meinung nach nich verdient. Zusammen mit Recipe For Hate meine Lieblingsalben. Dissent Of Men konnte mich jetzt beim Anhören auf Myspace nicht richtig überzeugen, aber ich habe jetzt schon einige sehr positive Reviews gelesen, daher werd ich es mir wohl holen. Den Bonustrack "Finite" finde ich aber richtig geil, weiß aber nicht, auf welcher Version des Albums er drauf ist.

  • Vor 9 Jahren

    Ein ganz großes Album. Hab auch ein wenig gebraucht um mich reinzuhören, aber jetzt läufts auf Rotation.
    "Only Rain" und "Avalalon" sind für mich die zwei absoluten Höhepunkte...wie in den guten alten Zeiten ;) wobei ich die neueren Alben auch nicht wirklich schlecht fand.

  • Vor 9 Jahren

    uv, da liegst du aber sowas von falsch ... nicht jeder hört den ganzen Tag Dream theater oder 12Ton-Musik ;)

  • Vor 9 Jahren

    @Soulseeker: Danke für den Kommentar! Hab gut gelacht, weil Du so recht hast.
    Vielschichtigkeit is King! :)

    M.

  • Vor 9 Jahren

    Versucht doch einfach, euch ein Bild von jemandem zu machen, der es für so wichtig hält, anderen ihre vermeintliche Anspruchslosigkeit vorzuhalten. Dieses Verhalten zeugt mit Sicherheit von einem ausgeprägt stabilen Selbstbild. NOT. Jede Wette, uv musste in der großen Pause immer im Tor stehen (wenn sie überhaupt mitspielen durfte).

  • Vor 9 Jahren

    Ultraviolet,du bist "sie".
    Überall immer nur geheuchel, gespucke, Selbstdarstellung und Einmischung die der nächste nicht braucht.
    Behalt doch einfach deinen Narzissmus für dich.
    Oder versuch ein Mann zu sein und erlerne die Kunst der Emphatie.

  • Vor 9 Jahren

    mhh, also ich habe jetzt reingehört und war schon etwas verwundert, da das album pop-lastig auf mich wirkt. ich dachte bisher, dass bad religion sehr düstere melodien haben, aber wie gesagt, das hier ist mein erstes bad religion album. so kann man sich irren. :)

  • Vor 9 Jahren

    Also ich weiß ja nicht? 4/5 für diese höchstens mittelmäßige BR-Platte? Und TPoB nur 3/5, TNA aber ebenfalls 4/5? WTF?
    Was mich ein bisschen aufgeregt hat war, dass laut.de in der Bio von BR hinzugefügt hat, dass sie jetzt ja Kommerz sind, weil sie für eine "große deutsche Telekommunikatinsfirma" (oder so ähnlich) auftreten. Ich denke mal, damit war der Auftritt bei dem von T-Online gesponsorten Festival im Sommer gemeint. Lieb laut´ler: die VANS WARPED-Tour findet ihr aber sicher immer noch cool, oder? Und dass BR dieses Jahr ein gutes Livealbum für umme rausgehauen haben, war euch keine Meldung wert? Achso, da habt ihr bestimmt an diesen dämlichen Listen gearbeitet.
    @ nichtihnnichter: sorry, aber geh kleinen kindern aufm schulhof die mütze klauen.

  • Vor 7 Jahren

    Nette Review, wo hier aber im Vergleich zu den direkten beiden Vorgängerplatten Schnelligkeit und Härtegrad anziehen sollen ist mir ein Rätsel. Rund die Hälfte der Platte ist für BR-Verhältnisse im eher gemäßigten Tempo. Das funktioniert mal ganz gut ("Won't Somebody", "Ad Hominem") an anderne Stellen erinnert es mehr an die wirklich schwachen Platten Mitte/Ende der 90er ("Devil in Stitches", "Where the Fun is", "Turn Your Back On Me"). Die schnelleren Nummern sind hingegen fast ausnahmslos großartig. Alles in allem ein solides Album, die totale kreative Auferstehung, die in der Review gefeiert wird, fand imo jedoch mit den erwähnten Alben Empire Strikes First und New Maps of Hell statt.