"Sometimes truth is stranger than fiction", erklärten Bad Religion bereits 1994 im Titeltrack ihres Kult-Klassikers "Stranger Than Fiction". Donald Trumps Präsidentschaft hatte rein fiktiv schon in der Simpsons-Folge "Barts Blick in die Zukunft" von 2000 stattgefunden, in der Präsidentin Lisa Simpson …

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  • Vor einem Jahr

    Das Warten hat sich gelohnt. Kommt nicht ganz an den grandiosen Vorgänger True North heran (der wiederum defintiv auf Augenhöhe mit den Großtaten Ende der 80er/Anfang der 90er steht), was vor allem an den zwei schwachen Tracks Lose Your Head und Downfall liegt, aber insgesamt verpackt es super ein progressives, verwundertes Amerika in Zeiten Trumps.
    Do The Paranoid Style ist eine der besten Texte die Gurewitz/Graffin je vertont haben, Faces of Grief schlägt - bessere Produktion natürlich - den Bogen zu How Could Hell Be any Worse, Candidate ist eine sarkastische Blaupause für Rechtspopulisten im Wahlkampf.
    In dem hohen Alter so eine Energie rauszuhauen ist beeindruckend. Und auf die Kritik, dass der Sound seit Ende der 80er der gleiche ist: Ja, aber Bad Religion sind gewissermaßen die AC/DC des Punkrock. Mit der gleichen Formel über so viele Jahre so frisch zu klingen schaffen wenige Künstler.

  • Vor einem Jahr

    Texte Gut ja aber Musikalisch darf es ruhig etwas deftiger Vorgetragen werden. Gebe trotzdem 4/5 weil die Relevanz weiterhin absolut da ist.

  • Vor einem Jahr

    Die sind einfach eine gute Band. Gute Texte und sehr sympathisches Auftreten. Das Album kriegt von mir auch eine 4/5.