Oh, wie sehr wäre ihnen der Siegeszug zu gönnen gewesen. BTS gewinnt. Welche Errungenschaften eine K-Pop-Gruppe irgendwie erringen können, BTS hat alle Rekorde doppelt und dreifach gebrochen und konkurriert nur noch mit sich selbst. Dieses Jahr holten sie mit dem internationalen Nummer Eins-Hit den …

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  • Vor einem Monat

    Dieser Kommentar wurde vor einem Monat durch den Autor entfernt.

  • Vor einem Monat

    Noch kein Ragism Post? Ich bin enttäuscht :D

  • Vor einem Monat

    Ha, er konnte anscheinend doch nicht anders. Such dir Hilfe Mann.

  • Vor einem Monat

    Größte Boyband aller Zeiten. Aaaaaaach so. Wollen wir mal sehen, ob sich in 5 oder 10 Jahren noch irgendwer an irgendeinen ihrer... Songs... erinnert.

    Ich gehe mal zu ihren Gunsten davon aus, daß ihre schlechteste Platte ebenso großer Schrott ist wie ihre beste Schrottplatte, weil ich heute einen besonders gutgelaunten Tag habe.

  • Vor einem Monat

    Wirklich beeindruckend. Wenn man das so liest, entsteht doch tatsächlich der Eindruck, dass sich der Autor ernsthaft mit dieser "Musik" auseinandersetzt. ;)

  • Vor einem Monat

    Sie setzen sich melancholisch mit Problemen durch die Pandemie auseinander. Beispielsweise verschmieren Lipgloss und Puder regelmäßig die Gesichtsmaske!

  • Vor einem Monat

    Ich dachte, die größte Boyband war NKOTBSB?! So rein vong Member-Anzahl her. Größentechnisch sicher auch, sind doch die Asiaten bekanntermaßen größtenteils zwergig!

  • Vor einem Monat

    Wenn's nur langweilig wäre. Aber das ist ja unhörbar.

  • Vor einem Monat

    Früher hörten Leute Dylan, Springsteen oder Hendrix, heute eben BTS? So what?

  • Vor einem Monat

    Es ist immer ein bisschen peinlich, wenn alte, weiße Männer über die Jugend und ihren Musikgeschmack lästern. Guckt mal an, was ihr damals gehört habt: Dr. Alban, Cotton-Eye Joe oder Blue System.

  • Vor einem Monat

    "Das Lockdown-Album der größten Boyband aller Zeiten." die sex pistols sind wieder aktiv? :suspect:

  • Vor einem Monat

    awe gefällt euch das Album nicht? zu schade dass es niemanden juckt :/ wer seid ihr denn schon hm? ich hoffe keine Erwachsenen Männer die ihren M*ll in den Kommentaren abgeben ???? das wäre nämlich ziemlich peinlich ???? und leider auch die Zielgruppe einiger Disstracks der BTS Jungs ???? in die Falle getappt würde ich mal sagen ????

    • Vor einem Monat

      "wer seid ihr denn schon hm?"

      Mmmh, also ich für meinen Teil bin jemand, der ein Fragezeichen am Satzende für ausreichend erachtet.

    • Vor einem Monat

      Ich vermute, er wollte Emoticons aus seiner Smartphonetastatur einfügen, was hier nicht funktioniert. Die Kommentierfunktion dürfte ja ähnlich alt sein wie die meisten User hier (Mitte 50, ledig, ungepflegt, Unverständnis für Modernes).

  • Vor einem Monat

    Man muss die Jungs von BTS nicht mögen. Es ist aber nicht schwer, trotzdem respektvoll über sie zu schreiben. Journalismus hat nichts damit zu tun, einfach nur seine Lästereien rauszuhauen und Künstler die man nicht abkann durch den Dreck zu ziehen. Sorry, aber dafür verdient der Schreiberling hier keinerlei Respekt. Unterste Schublade.

    • Vor einem Monat

      Geht gar nicht. Total überflüssig, so ungefragt mit Haß und Frust um sich zu schleudern. Was läuft nur schief in seinem Leben?

    • Vor einem Monat

      Dabei ist Yannik noch überzeugter Advokat des K-Pop Genres. Für alle anderen ist diese "Musik" freilich nur mit den Leideslauten eines frisch kastrierten Ebers vergleichbar.

    • Vor einem Monat

      Bissl Flanger drüber und das Ebergeschrei ist der Sound der Zukunft. Tu mal bitte die Eberkastrierer nicht so grundlos haten, bloß weil Du mit ihren positiven Messages nicht klarkommst!

  • Vor einem Monat

    Ich muss den anderen Kommentaren leider zustimmen, die vorhandene Abneigung des Autors gegen die Band ist schwer zu ignorieren wenn man sich das durchliest. Dass die einen Song haben der "Icon" heißt wäre mir neu, vermutlich wurde hier "Idol" gemeint. Die Verwechslung ist noch ein bisschen irritierender wenn man bedenkt, dass Idol ein gefestigter und umstrittener Begriff in der Kpop-Szene ist und der Track genau diese Bedeutung kommentiert. Außerdem ist mir die Kritik an dem Skit (hier auch fälschlicherweise als "Interlude" bezeichnet) total unverständlich. Skits werden schon seit jeher in vorallem Hip-Hop aber auch gelegentlich anderen Alben verwendet. Die Funktion besteht hier eben genau aus der Selbstdarstellung des Künstlers. (Auch BTS haben schon öfter Skits in ihren anderen Alben verwendet)

  • Vor einem Monat

    Als jemand, der da selbst keinen direkten Bezug zu hat, gibt die Kpop-Fanszene mir manchmal schon Rätsel auf. Einerseits schaffen sie es ziemlich kreative und wholesomene Aktionen auf die Beine zu stellen, wie z.B. rassistische Hashtags zu blockieren oder Wahltveranstaltungen Trumps zu torpedieren. Andererseits werden eigentlich wohlwollende Rezessionisten und Kpop-Stars, die es wagen, eine Beziehung mit der falschen Person einzugehen, regelrecht zerfleischt und in den Kommentarzeilen dieser Welt wird z.T. offener Krieg zwischen verschiedenen Fangruppen ausgetragen.

    Also so wie ich das sehe schaffen die Kpop-Fans dieser Welt es entweder irgendwann eigenhändig, den Klimawandel und Welthunger in den Griff zu kriegen oder wir sind bald alle Untertanen einer faschistoiden Kpop-Diktatur.

  • Vor einem Monat

    Um Himmels Willen was ist denn ihr Problem?!
    Diese Rezension hat doch absolut nichts mehr mit Journalismus zu tun.
    Wieso sie sich die Alben immer wieder anhören, wenn sie ohne hin schon wissen, dass sie sie hassen werden ist mir wirklich ein Rätsel. Man kann es ihnen auch nicht recht machen. Erst sind die Alben überproduziert und jetzt geben sie sich zu wenig Mühe. Was sollen sie denn tun? Das Rad neu erfinden vielleicht?
    "BE" (und nicht "Be" nebenbei) mag vielleicht keine musikalische Neuerfindung aber es spricht nichts dagegen ein Album zu produzieren, das viele erreicht, wenn dessen Hauptfunktion es sein soll Menschen comfort zu bringen.
    Das ganze Album beruht auf einem natürlichen Konzept mit selbstgeschrieben und (co-)produzierten Songs. Natürlich enthält es Musik, die global beliebt ist, denn beliebt ist sie ja nicht ohne Grund. Mitglieder reichen viele Songs ein und einige davon schaffen es dann auf das Album. Das ist doch in der amerikanischen Musikindustrie nicht anders.
    "Blue & Grey" und "Stay" waren ursprünglich für Mixtapes bestimmter Mitglieder vorgesehen. Falls man sich damit mal auseinandergesetzt hat erkannt man, dass diese in erster Linie zum Selbstausdruck genutzt werden. Wenn Sie also EDM mögen oder depressiv scheinenden Balladen veröffentlichen wollen, dann lasst sie doch einfach machen. Es tut doch keinem weh.
    "Skit" als Interlude zu bezeichnen scheint schon etwas frech, da sonst alle Titel auch einfach übernommen werden. Ich verstehe auch das Problem nicht. In Dis-ease gefallen ihnen die Hip-Hop Elemente aber diese Tradition fortsetzen ist wieder zu viel. Wie auch sie festgestellt haben ist dies schließlich auch nicht ihr erstes skit. Zumal der Anlass wirklich ein Durchbruch in der xenophobisch Musikindistrie darstellt.
    Und welches krasses Autotune bei Dynamite eigentlich? Die singen auch außerhalb ihrer Alben und Auftritte so. Der Song ist zwar solide aber kommt halt unter anderem nur so gut an, weil er bekannte Prinzipien verwendet. Schon witzig, dass sie ausgesprochen diesen Song nicht in der Luft gerissen haben. Damit fallen sie direkt in das Klischee: "Ah ist retro und sie singen auf englisch, na dann kann es ja gar nicht so schlecht sein." Dieser verkörpert gebau die Punkte, die sie vorher kritisiert haben. Er springt auf trends auf und soll möglichst viele Leute abholen.

    Ich hab bei ihnen immer das Gefühl als würden sie denken die Jungs haben keinerlei Mitspracherecht und ALLES wird vom Management vorgeschrieben. Die sind doch auch Menschen. K-Pop ist mehr als die Musik. Der ganze nebenmusiklische Inhalt und die Hingabe stellen zentrale Faktoren da. Die Sieben sind nicht nur beliebt weil sie Musik machen. Sie werden GEliebt, weil sie sieben einzigartige Menschen mitte  zwanzig sind, die eine wunderbare zwischenmenschliche Bindung aufweisen und dabei AUCH NOCH talentiert sind.

    Letztlich ist BE genau das was es auch sein sollte: ein Hinweis an alle Fans, dass sie gewertschätzt werden und es ein wiedersehen geben wird, wenn man dran bleibt. BE ist wie das Gefühl mach einer langen Reise nach Hause zu kommen.

    • Vor einem Monat

      alter, was soll dies wot? lösch dich.

    • Vor einem Monat

      "Letztlich ist BE genau das was es auch sein sollte: ein Hinweis an alle Fans, dass sie gewertschätzt werden"

      Mmmh. 28:30 Minuten Spielzeit minus 3 Minuten Skit/Interlude/whatever hört sich nach Fanwertschätzung an und nicht nach zusammengeschustertem Cashgrab vor Weihnachten. :rolleyes:

    • Vor einem Monat

      "Diese Rezension hat doch absolut nichts mehr mit Journalismus zu tun."

      Man könnte fast meinen, Rezensionen wären (teilweise) subjektiv und Journalismus hingegen eher objektiv.
      Manch einer behauptet sogar, dass Journalismus subjektiv sei oder sogar, dass es gar keine Objektivität gäbe.

      Bitte teile uns doch mit, was genau du mit dem Dualismus Rezension/Journalismus genau meinst, Lyandira. Vielleicht können wir das ja gemeinsam in einem Proseminar vertiefen und weitere Argumente austauschen.

      Ich freue mich sehr!
      Gruß
      Wiesel

    • Vor einem Monat

      @Der Schwinger Na ja also wenn man hier mal bedenkt dass sich das Album sehr kurzfristig ergeben hat, da die eigentlich ne Welttour für dieses Jahr geplant hatten und noch dazu schon ein Album mit 70 min Spielzeit im Februar rausgebracht hatten, dann macht die Länge und Release-time schon Sinn. Mal ganz davon abgesehen dass Quantität nichts mit Qualität (worunter ich auch Fanwertschätzung miteinschließe) zu tun hat.
      Außerdem bin ich mir ziemlich sicher, dass die ihr Geld hauptsächlich nicht direkt mit Musik-Releasen machen

    • Vor einem Monat

      @sirpsycho713 Ich bin zwar nicht Lyandria aber erlaube mir mal einfach zu antworten.

      Rezensionen sind ziemlich klar auch eine Form - oder Untergruppe wenn man so will - des Journalismus. Beides muss definitiv nicht immer objektiv sein, doch auch bei subjektiven Rezensionen sollte man einen gewissen Standart besitzen. Der Autor ist ziemlich passiv-aggressiv mit seiner Wortwahl was schon eher auf eine gewisse Voreingenommenheit schließen lässt, was die Qualität der Review massiv beeinflusst. Es scheint von fast gezwungen reißerisch und das hat dann wirklich nicht mehr viel mit Journalismus zu tun.

      Er kann von den Songs halten was er will und diese auch so bewerten, aber die Wortwahl und Darstellung sind wirklich unnötig und erinnern mehr an Entertainment als Journalismus.

    • Vor einem Monat

      Positive Voreingenommenheit, welche die Enttäuschung größer ausfallen ließ, würde ich meinen.

    • Vor einem Monat

      Dieser Kommentar wurde vor einem Monat durch den Autor entfernt.

    • Vor einem Monat

      Verstehe ich auch nicht so wirklich, warum man hier glaubt, der Rezensent sei so ein fieserYannik voll Respektlosigkeit und passiver Aggresivität. Es ist doch überdeutlich, dass er für die Band eigentlich viel übrig hat, aber dieses musikalische Erzeugnis nun einmal für einen ziemlichen Griff ins Klo hält. Und das ist ja auch vollkommen legitim. Würde mich mal interessieren an welchen Stellen genau hier jetzt die krasse journalistische Sünde ausgemacht wird.

    • Vor einem Monat

      Standart ist Standard.

    • Vor einem Monat

      "Es ist doch überdeutlich, dass er für die Band eigentlich viel übrig hat"

      Du setzt voraus, dass die kommentierenden Pennäler ordentlich lesen können.
      Irgendwo muss das Drama ja herangezogen werden. Hat der böse Rezensent doch glatt das Wort Skit mit Interlude verwechselt. Was'n Skandal. :D

    • Vor einem Monat

      Ne, der Yannik ist n ganz schlimmer Bikertyp. Dauernd besoffen, nix als negative Vibes. Hab sogar gesehen, wie er ner Oma die Einkaufstüte aus der Hand geschlagen hat. Kann bitte endlich mal ein netter Mensch BTS reviewen?!

    • Vor einem Monat

      Entertainment statt Journalismus? HIER bei laut.de? Das sind hanebüchene, ungeheurliche und wahrlich despektierliche Vorwürfe, die ja auch nur wieder aus einer Niedertracht heraus gesponnen worden sein können, die in diesem Ausmaß nur ein gebrochenes oder auch nur leicht aufgeschrammtes Fanherz zu gebären vermag!

      I.Ü. sind die Autor*innen hier konstant dazu angehalten, ihre Rezessionen in Sachen Duktus, investierter Mühe und Herzblut stets dem Maß anzugleichen, welches der/die Schöpfer in das zu rezessioniernde Werk investierten. Dies hätten geneigte Leser*innen sich bereits bei der ersten näheren Auseinandersetzung mit dem Text erschließen könnnen, wenn sie ihm denn dieselbe Offenheit entgegenbringen könnten, wie sie es gleichzeitig für das Objekt ihrer gerade glühenden Fanliebe einfordern.

    • Vor einem Monat

      Du hast vergessen zu erwähnen, dass sich all diese Vorwürfe innerhalb kürzester Zeit selbstredend als haltlos erweisen werden bzw. sie es für alle Ehrenmenschen unter uns bereits zum Zeitpunkt ihres Auspruchs waren.

      Aber sonst natürlich gewohnt informativer und wichtiger Beitrag, dem ich voll zustimme!