Aurora scheint genau zu wissen, wie man sich als Pop-Newcomer gekonnt in Szene setzt. Statt monatelang durch kleine Clubs zu tingeln, um den eigenen Bekanntheitsgrad zu steigern, erlaubt sie lieber einem großen Telefonkonzern die Nutzung ihrer ersten Single "Running With The Wolves". Und so beschallte …

Zurück zum Album
  • Vor 5 Jahren

    Dieser Kommentar wurde wegen eines Verstoßes gegen die Hausordnung durch einen laut.de-Moderator entfernt.

  • Vor 5 Jahren

    Dieser Kommentar wurde wegen eines Verstoßes gegen die Hausordnung durch einen laut.de-Moderator entfernt.

  • Vor 5 Jahren

    Dieser Kommentar wurde wegen eines Verstoßes gegen die Hausordnung durch einen laut.de-Moderator entfernt.

  • Vor 5 Jahren

    Was wohl bleibt, wenn man aus dieser Review den "Kommerz ist scheiße"-Unterton wegnimmt? Und warum betrachtet man vor der Kunst, einen epischen Refrain richtig auszuschlachten nicht erstmal die Kunst einen epischen Refrain zu schreiben?
    Ich finde das Album jedenfalls ganz cool, auch wenn es mich (noch) nicht total umgehauen/gefesselt hat.

  • Vor 5 Jahren

    Ich finde das Album ganz, ganz stark. Gerade die genannten Lieder, die so schlecht sein sollen gefallen mir am besten. Und auch wenn das mit den Refrains richtig ist, finde ich, dass Aurora sehr viel eigenes hat und eben nicht so typischen Kommerz Pop macht. Ich glaube zumindest nicht, dass Lieder wie Under the Water oder Wisdom Cries (wegen dem man unbedingt die Deluxe Fassung kaufen sollte) im Radio bzw beim Mainstream Publikum funktionieren. Gerade auch der progressive Charakter, der in vielen der Stücke vorhanden ist, hebt es für mich über alles, was sonst aktuell an Popmusik erscheint (bzw. über alles, was ich dahingehend kenne. Ist jetzt nicht die Musik, die ich hauptsächlich höre, aber man wird ja überall damit beschallt).
    Diesen Björk Vergleich finde ich im Übrigen ziemlich schwachsinnig.

  • Vor 5 Jahren

    Ein wirklich gutes Popalbum erkennt man daran, dass sich sämtliche Melodien darauf sofort ganz tief im Wohlfühlzentrum des Gehirns einnisten. Aurora schafft das bei mir mit ihrem Debüt-Album. Dabei sind es weniger die offensichtlichen Hits wie "Conqueror", die ich am meisten schätze, sondern stimmungsvollere Momente wie "Winter Bird" oder "Nature Boy", um nur zwei zu nennen. Aber auch radiotauglichere Songs wie "Warrior" gefallen richtig gut.

  • Vor 5 Jahren

    besser als durch die rezesion erwartet, gefällt mir besser als florence and the machine, die kann ich mir gatnicht reinziehen aber aurora macht laune, erinnert mich ein bischen an das pine album von a fine frenzy oder tookah von emiliana torrini