Die Sonne bahnt sich langsam ihren Weg über die Hügel der großen Stadt. Langsam drängt sie den Frost zurück, der sich in der Nacht unaufhaltsam ans Fenster krallt und erhellt den neuen Tag. Genau in diesem Moment, in dem der alte in Vergessenheit gerät, eröffnen die einst als We Are Augustines …

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  • Vor 6 Jahren

    Hab sie mal als Vorband irgendwo gesehen. Kannte sie vorher nciht aber mir kam seine Stimme sehr schnell bekannt vor; klar! von Pela. Die mochte ich ne Zeit lang mal ganz gerne und (damals noch) We Are Augustines haben Live ordentlich eingeheizt. Klang sehr vielversprechend, das Album hat mich dann aber etwas enttäuscht, zwar nicht schlecht aber doch etwas abwechslungsarm und auch leicht langweilend. Mal sehen was die neue kann ich werds mir auf jeden Fall mal anhören, aber ein Blindkauf wirds nicht nochmal...

  • Vor 6 Jahren

    Hab letztens erst zufällig "cruel city" gehört und bin an der band sofort hängen geblieben. Rise ye sunken ships hab ich mir darrauf hin sofort bestellt und kanns wirklich nur jedem empfehlen.

    Zum Probehören würde ich "Nothing to loose but your head", "Call of Juarez" und "chapel song" empfehlen.

  • Vor 6 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 6 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 6 Jahren

    Gefällt mir sehr gut. Deutlich besser als das vorangegangene Album, gerade wegen des Bruchs mit dem früheren Augustines-Stil. Das von JnotY als Highlight ausgemachte "Nothing To Lose" möchte ich auch unterschreiben, aber selbst die schlechteren Stücke fallen nicht weit dahinter zurück.

  • Vor 6 Jahren

    ein wirklich gutes Album, aber es geht nichts ins Herz.

  • Vor 5 Jahren

    Also definitiv ist Rise je sunken ships ein großartiges Album, in das man sich aber reinhören muss. Der Nachfolger ist dann leider wie bei den meisten Bands eher schwächer ausgefallen.