Mit ihrem Debütalbum "Suicide Notes And Butterfly Kisses" legten Atreyu 2002 eines der Überraschungsalben des vorletzten Jahres hin. Nicht nur, dass sich die Scheibe inzwischen über 120.000 mal verkauft hat, die Band war seitdem auch beinahe ununterbrochen auf Tour.

Das hat natürlich ihre Spuren …

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  • Vor 17 Jahren

    danke, aber da is nix drin, was ich noch brauche :(

  • Vor 17 Jahren

    so hardcore-typisch wo mehrere Singen/Shouten (Gang-Vocals halt ;) )
    wie z.B. das "Live Love Burn Die" aufm letzten Lied von der Suicide Notes, oder dieses "This Is Life" etc. aufm letzten Lied der neuen, oder das "To Take It Back" auf Evicition Article von BSF (so bei 3:00) oder bei Rise Agaisnt. das so als neuere Beispiele

  • Vor 17 Jahren

    was geist da meint is mir allerdings eher unter dem namen "backup vocals" oder kurz "backups" bekannt...

    das die dann vonner gang eingesungen werden lässt wohl geists wortschöpfung erklären ;)

  • Vor 17 Jahren

    ah ja redet doch gleich so mit mir

  • Vor 17 Jahren

    beim hardcore wird das gang vocals genannt :>

    atreyu lyrics gibts auf www.sing365.com

  • Vor 17 Jahren

    Ich will das Ding haben.

    *bestell*

  • Vor 17 Jahren

    ui...danke ²reav.
    jetzt hab ich die lyrics auch endlich.

    schade, an die klasse der lyrics vom ersten album kommen sie nicht mehr ran!

    solide scheibe, klingt aber zu glatt.
    ich gebe der "suicide notes..." den vorzug.

  • Vor 17 Jahren

    na die lyrics sind irgendwie ur limp bizkit mässiger als man es von atreyu gewohnt war ;>

  • Vor 17 Jahren

    hmm ich mag die neuen lyrics lieber.

    auf jeden fall :>

  • Vor 17 Jahren

    and i will never need to see the sun again
    there's enough light in your eyeas
    to light up my little world
    so take me away
    kill me slowly

  • Vor 17 Jahren

    hahaha:

    Atreyu - You Give Love A Bad Name (Bon Jovi Cover)

    ^^

    bonustrack ... die tage im irc gefunden

  • Vor 17 Jahren

    zu faul ums jetzt wieder neu zu schreiben & übersetzen ;)

    Atreyu "The Curse" CD
    5/10 - [victory]
    I'll level with you, I pretty much hate this band. Along with Eighteen Visions, Atreyu represents pretty much everything that I hate about "metalcore" today, not the least of which is its overemphasis on "fashion". However, unlike Eighteen Visions, Atreyu actually seems to be becoming a much better band with time. Sure, the layout is fucking retarded. This copy has a shitty promotional booklet with silly factoids about the band inside for "marketing" purposes, but I'm reviewing it anyway 'cause I couldn't fucking care less what the lyrics deal with. All I see is a hideously ugly girl on the cover with fangs and a nasty makeup job giving her fucked up veins all over the place. Oh, and of course she's just wearing red underwear. And she looks about 12 years old, which is gross (even if she is probably older). Seriously, if you run a successful label, why the fuck would you let bands put such stupid looking shit all over their record covers? But anyway, while I'm still no fan of the band, and would never let a record that looks this terrible find a home in my personal collection, there are some good songs here - and that's what this band always lacked in the past. Is it original? Well, not really. There are tons of generic Swedish styled guitar harmonies, and yeah, they do the typical blending of singing and screaming vocals, but the choruses are catchy, and structurally these songs are infinitely more linear and tangible than their last record. There are still weak tracks, but I'm liking the way rocked out vibe of the leads, and the singing vocals are far more unique than most of these bands too, complete with some cool harmonies and interesting patterns to boot. The worst part about the record are the hammer-on/pull-off/tapping nonsense riffs. They don't do that shit too often, but when do it's a surefire death knell for the flow of any given composition. Production? Ehhh… not great, but better than last time. It's just mediocre to me. It sounds fine, but it's lacking a lot. There's no low-end punch… it lacks character as a whole. I don't know what it is. Nothing jumps out at me as a huge problem, but at the same time, a better recording could've possibly swayed me on this one… probably not though… because it does drag on and get stale after awhile. And I deducted a point from their rating because the "artwork" is so fucking dumb. I'm not even kidding. I wholeheartedly believe these guys will actually lose precious record sales (or "units", as the bigshots call 'em) because the cover of this disc is one of the worst things I've ever seen for such a sizeable label. Great move, geniuses… write a tolerable to half decent set of songs and they wrap it up in a big wad of shit. Superb marketing strategy. If they keep progressing like this I bet their next record will actually impress me, but who knows? And for the record, I like these guys' attitude… every interview I read with 'em is totally bitter, and I can respect that. If only they'd drop the "image"…

  • Vor 17 Jahren

    was nen schlechtes review .... bewertest nicht die musik.

    also bla

  • Vor 17 Jahren

    Ich bewerte die ganze Veröffentlichung

  • Vor 17 Jahren

    Ich finde dieses

    http://www.lambgoat.com/fanreviews/view.as…

    Review triffts erschreckend genau. Insbesondere bei "Right Side of the Bed" rollen sich mir jedes mal die Fussnägel hoch. Das ganze hat im übrigen mit Hardcore ziemlich genau 0% zu tun, sondern ist ne Mischung aus 80er-Metalschnipseln mit ziemlich kitschigen Texten.

    Im übrigen klingen die diesjährigen Veröffentlichungen von Underoath und Alexisonfire genauso austauschbar.

    In einem Wort: überflüssig.

  • Vor 17 Jahren

    Meine Fresse, unity, hast du das verbrochen?
    Mutig das hier reinzustellen.

    Zusammengefasst: "Ja, gut, die Songs sind ganz okay, besser als letztes Mal, die Produktion schwebt im tolerierbaren Bereich, und abgesehen von einigen Sachen die mir nicht gefallen hat das Album durchaus seine Höhepunkte. Aber anyways, ich hasse die Band und das Artwork. Ich bin dementsprechend zu indie um der Platte mehr als 5 Punkte zu geben. Und jetzt werde ich gehen und mich ein bisschen über den Einbruch des Mainstreams in die Szene beklagen."

    Armselig, ganz ehrlich. Das hat jetzt nichtmal was damit zu tun dass ich persönliche die Platte höher gerated hätte, mehr damit dass dein Review dermaßen subjektiv ist... Wenn du sowas machst, kannst du gleich schreiben: "Hört doch selber rein, ich finds aus Prinzip scheisse."

  • Vor 17 Jahren

    dito

    Sandman hat absolut recht

    und soylent is so nen "wow die müssen grunzen sonst isses kein hc-freak" sry geh heim

    hör von mir aus converge oder was weiss ich

    edit: haha dein profile gibt mir auch noch recht :>

  • Vor 17 Jahren

    Zitat («

    und soylent is so nen "wow die müssen grunzen sonst isses kein hc-freak" sry geh heim »):

    aha.

    für mich definiert sich hardcore nicht anhand von "grunzen", sondern anhand von gewissen idealen. DIY oder Straight Edge sind da beispiele für. politisches engagement war immer teil der hardcoreszene und sollte es auch bleiben, zumal sich hc grade dadurch identifiziert.

    metalcore und z.b. deathmetal unterscheiden sich auf vor allem inhaltlich und nicht stilistisch voneinander.

    atreyu dagegen haben mit politik nicht viel am hut und musikalisch erinnert das ganze vor allem halt an 80s-metal mit pop-einsprengseln.
    allerdings klingt das auf dem neuen album grösstenteils dermassen zusammen gezwungen, dass es einfach nur peinlich ist.

  • Vor 17 Jahren

    Zitat (« Sandman schrieb:
    "Hört doch selber rein, ich finds aus Prinzip scheisse." »):

    LÖL

    und zu unity: das reviews immer subjektiv sind hamwer ja hier schon gelernt, aber alles was man bei dir rausliest ist echt nur, das es dir nicht gefällt (subjektiv) und das die produktion schlecht sei, was in meinen ohren ganz einfach nicht stimmt! die erste hatebreed (under the knife) hatte ne schlechte produktion, im vergleich dazu ist die atreyu nen bulldozer - in soundtechnischer hinsicht.

    so in die runde: da es zurzeit ne menge "emo-metal-core-whatever-bands" gibt die alle nen sehr ähnlichen sound an den tag legen kann einem schon auf den sack gehen, versteh ich. es gibt ja auch ne menge "The-ultra-hip-retro-rock-band-with-'the'-in-front-of-the-name" bands die alle das gleiche (subjektiv) machen.
    aber schonmal dran gedacht das es leute gibt die gar nicht genug mukke aus ihrem lieblingsgenre bekommen können? für die is das doch super und für die anderen gibts immerhin ne grosse auswahl.

    also, seid froh das es soviel musik gibt und ihr nix hören _müsst_ aber alles hören dürft, was euch gefällt.