Mit bunten Bermuda-Shorts, umgedrehten Baseballkappen und dicken Run DMC-Sneakers brachten Anthrax Ende der Achtziger reichlich Farbe ins düstere Metal-Reich. Das Thrash-Rumpelstilzchen Scott Ian und seine vier schlaksigen Kollegen zeigten ihren finsteren Kollegen seinerzeit nur allzu gerne den farbenfrohen …

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  • Vor 6 Jahren

    Ich habe leider auch nichts anderes erwartet, was schade ist.
    An alte Zeiten anzuknüpfen ist Anthrax in dieser Form gar nicht mehr möglich, besser sie lassen´s gänzlich. Die einzig vertretbare Violine gab es schon bei 'Be all, End all' auf 'State of Euphoria' nebst dem genialen Outfit, welches in der Rezension zu recht gelobt wurde. Der Anthrax-Zirkus geht mir schwer auf den Zeiger, gerade angesichts früherer Großtaten. Die Band, die ich in wilden Tagen so sehr gemocht habe, ist nicht einmal mehr ein Schatten ihrer selbst.
    Go home Anthrax, you had enough. :(

  • Vor 6 Jahren

    Ich will John Bush wiederhaben. (So sehr ich die alten Platten mit Joey Belladonna auch mag.) Mal schauen, was der mit Armored Saint noch so auf die Beine stellt.

  • Vor 6 Jahren

    @der.grob
    Belladonna only. :) Nein, ich verstehe schon was du meinst, aber mein Bruch mit Anthrax war tatsächlich das White Noise Album. Ich war damals so pissig, als Joey rausgemobbt wurde. Amored Saint ist meiner Ansicht nach die bessere Umgebung für John. Dort kann man noch viel mit ihm erwarten, auch wenn es kein Ersatz für Anthrax ist.

  • Vor 6 Jahren

    @der.grob
    Kann ich nur zustimmen. Seit der Belladonna-Rückkehr sind sie m.M.n. nur noch eine Band für die Fraktion, die sich jeden Tag einen auf die ach so tollen 80er schrubben geht. Ich halte Belladonna für einen zweitklassigen Klon von Bruce Dickinson und Bush für einen der besten Metalsänger. Aber zu diesem Thema gehen die Meinungen ja irgendwie völlig auseinander.

  • Vor 6 Jahren

    in der tat. ich mag beide, finde die songs aus der belladonna-ära aber stärker, weshalb ich dieser den vorzug gebe.
    Zitat (« »):

    "anthems" werde ich mir wohl sparen. finde ich ziemlich bescheiden, nach dem starken quasi-comeback-album "worship music" hier so eine halbgare geschichte hinterherzuschieben, anstatt ein richtiges neues teil aufzunehmen.

  • Vor 6 Jahren

    @UnrealFlint (« Ich habe leider auch nichts anderes erwartet, was schade ist.
    An alte Zeiten anzuknüpfen ist Anthrax in dieser Form gar nicht mehr möglich, besser sie lassen´s gänzlich. Die einzig vertretbare Violine gab es schon bei 'Be all, End all' auf 'State of Euphoria' nebst dem genialen Outfit, welches in der Rezension zu recht gelobt wurde. Der Anthrax-Zirkus geht mir schwer auf den Zeiger, gerade angesichts früherer Großtaten. Die Band, die ich in wilden Tagen so sehr gemocht habe, ist nicht einmal mehr ein Schatten ihrer selbst.
    Go home Anthrax, you had enough. :( »):
    besser kann man's nicht ausdrücken! bin schon nach 'persistance' ausgestiegen. habe auch nie verstanden, warum anthrax zu den big four zählt (und ich liebe die alten platten wirklich!!!!!).

  • Vor 6 Jahren

    wegen ihres kommerziellen erfolgs natürlich, weswegen denn sonst.

  • Vor 6 Jahren

    @Gentleman Junkie (« Ich halte Belladonna für einen zweitklassigen Klon von Bruce Dickinson »):

    :lol: