Erst nach zwei Minuten fahren Another Sky ihr größtes von vielen großen Geschützen auf: die Stimme von Sängerin Catrin Vincent, die oft für die eines Mannes gehalten wird und in ihrer Vielseitigkeit begeistert. Diese ersten zwei Minuten von "How Long?" wirken wie ein Präludium, eine Andeutung …

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  • Vor 3 Monaten

    Ich hasse diese Indie-Stadionscheiße wie die Pest, aber denen würde ich doch glatt drei Punkte geben. Ein klein wenig Edge bleibt hier und da übrig, und für jeden beschissen glatten "I Fell In Love With Thr City" aus der nächsten Apple-Werbung gibts eben auch einen "The Cracks", der mit seinem nicht ganz so zahmen Beat gut über die Runden kommt.

    • Vor 3 Monaten

      "Edge"

      Passiert mir auch immer mal wieder, das ich die klare Kante vermisse, wenn ich schon "Alternative" lese als Genre Einordnung.

      Alternative für was? Meine Nackenhaare sind Alternativlos, die kennen nur es passiert was oder halt nicht.

      Nur kurz angerissen das Album von oben und nix passiert, also zu den Akten, überbewertet oder andere Nackenhaare der Simon. Egal!

      Stadionkonzerte mag ich, allerdings auch nur von Künstlern die den großen Raum auch füllen können und da gibt es zu wenige von.

      Another Sky wäre eher ein Alternativtitel für eine Weltraumbesiedlungssim. ;)

    • Vor 3 Monaten

      Lösch dich!

    • Vor 3 Monaten

      Ja, es passiert tatsächlich nicht viel auf der Platte. Es gibt nur hier und da mal ein paar ganz interessante Arrangements und Ideen. Vor allem hangelt es sich an ein paar Erkennungsmerkmalen entlang (hier vor allem die Vocals), was in der Postmoderne, die Star Wars: Episode I ja auch ganz okay findet, weil da immerhin ein cooler Lichtschwertkampf zu sehen ist, natürlich genügt. Die Scheibe kommt aber kaum darüber hinaus und fügt sich nicht zu etwas zusammen, was mehr wäre als diese Versatzstücke. Etwas Dringliches, Eingängiges, wirklich Verspieltes findet man hier nicht. Es ist eben sehr durchschnittlich.

    • Vor 3 Monaten

      ich denke ragizzle is kluk genug um zu wissen das durchsnitt is manhcmal gute sache. muss nicht gut sein imer in perfektion. lebe is mehr den das massiv weis wovon reden. frau kann morge schlechte laune sein und weg. daher normal zeit is gud zeit.

  • Vor 3 Monaten

    Erstes Durchhören zwiespältig: Das "Recycling" einiger über die vergangen Jahre veröffentlichter Song nimmt dem Album ein wenig die Illusion eines roten Fadens.
    Zu den Songs selbst: Wie in der Rezi schon gesagt, die Truppe glänzt durch ihre feinsinnigen und komplexen Arrangements, ihre Dynamik und freilich den Gesang. Insofern alles in Butter, auch wenn die Band m.E. gelegentlich zu sehr Richtung Stadionhymne a la Coldplay schielt, was sie gar nicht nötig hat und zukünftig gerne unterlassen dürfte. 4/5

  • Vor 3 Monaten

    Sehe es ähnlich wie die Vorredner. Auch wenn die "Coldplay" - Momente nicht allzu penetrant offensichtlich sowie häufig sind, nerven sie doch dann, wenn sie auftreten.
    "Tree" ist allerdings ein richtiges Sahnehäubchen.

  • Vor 3 Monaten

    Die ersten beiden Minuten sind schon das Beste der ganzen Platte. Ansonsten schwankt es zu oft zwischen den schlechteren stadionhymnenhaften Momenten von Coldplay und dem Gesang von Hannah Reid von London Grammar, an den die Sängerin dieser Band aber bei weitem nicht herankommt. 3/5, mehr nicht.

  • Vor 3 Monaten

    nur auf den ersten blick interessant

  • Vor 3 Monaten

    Ganz schickes Teil. 5 Sterne mE einer zu viel. Sind doch 2 bis 4 Filler dabei. Aber ein respektables Debüt ist es auf jeden Fall. Die Singles sind stark.

  • Vor 2 Monaten

    Noch ein Kommentar, nachdem ich das Album jetzt bestimmt zehn mal gehört habe. Ich finde die Musik ganz gut, aber die Stimme geht wirklich gar nicht. Der Gesang ist absurd schlecht, grauenvoll und nervig. Die Bamd ist echt gestraft mit diesem Gesang!