Man erblicket einen gähnenden Hund und ein kreischendes Mädchen, noch ehe man einen Ton gehört hat. Ohne die leiseste Ahnung, wie dieser Schnappschuss zu Stande kam, lässt sich doch eine Dreiviertelstunde später konstatieren, dass die beiden Gemütszustände die jeweiligen Hälften der Platte einigermaßen …

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  • Vor 2 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 2 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 2 Jahren

    hab echt meine zeit gebraucht mit diesem album. es erreicht manchmal echt die frickeligkeit, den groove und die durchschlagskraft, die punk-attitüde der frühen ASIWYFA, verliert sich aber manchmal in sehr vorhersehbaren strukturen, und ab der zweiten hälfte geht ihnen für meinen anspruch zu stark der saft aus, stattdessen steigt das pop-o-meter in gefährliche, weil pathetische höhen.
    no pun intended.