Written and recorded August - September 2012. - Diese Worte aus dem Booklet muss man erst einmal sacken lassen. Die Band, die ein gefühltes Jahrzehnt damit zubrachte, den Oktopoden fertig zu stellen, soll binnen zweier Monate ein ganzes Album geschrieben und aufgenommen haben? Wen wollen Amplifier …

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  • Vor 6 Jahren

    Cool, neues Amplifier Album! Gleich mal reinhören.

  • Vor 6 Jahren

    Tolles Album, dem man anmerkt, dass es nicht vordergründig geplant war, sondern einfach passiert ist. Das eignetlich geplante Mystoria kommt dann Ende des Jhares. Gibt schlimmeres als 2x Amplifier im Jahr.

  • Vor 6 Jahren

    @ page:
    wo hast du die information her, dass "mystoria" schon ende des jahres erscheinen soll? das hab ich noch nirgendwo gelesen.
    Zitat (« »):

    nach erst zwei durchgängen bin ich von "echo street" etwas enttäuscht. mir ist das alles zu ruhig und zu sphärisch-säuselnd. hätte gerne, dass sie mal wieder mehr rocken, und das gerne ohne 10-minütige songs, wie auf den ersten beiden alben. befürchte aber, dass der zug abgefahren ist.

  • Vor 6 Jahren

    Bissel zu langatmig. Einige Songs hätte man gut um mehrere Minuten straffen können, ohne die Essenz zu verlieren. Aber trotzdem gut.

  • Vor 6 Jahren

    Stimme Olsen und C33 zu - an einigen Stellen wirkt es fast dudelig. Jetzt haben sie schon den verlorenen Oceansize-Steve adoptiert und wollen immer noch keine gescheiten Soundwände mauern. Unaufdringliche Sommerplatte; für Amplifier/Oceansize-Verhältnisse beinahe oberflächlich, die Hoffnung verlagert sich gen Mystoria.

  • Vor 6 Jahren

    "Mit Album Nummer vier haben Sel und seine Jungs einmal mehr einen Hochkaräter fabriziert, sollten aber in Zukunft auch mal wieder den Dampfhammer auspacken. Denn der fehlt hier ab und an"
    Ja das trifft es exakt. Ich hatte mich dahingehend ja schon im Vorchecking geäußert. Ein sehr gutes Album (Höhepunkt hier Eindeutig Extra Vehicular und Where the River goes(das ironischerweise am nächsten zu den alten amplifiersongs steht)) aber es fehlt die geniale Riffarbeit, die Amplifier immer spätestens ab 3/4 des Liedes ausgepackt haben. Zumindest mir persönlich. Das Album ist an sich hervorragend, nur halt anders.

  • Vor 6 Jahren

    Muss ich mir nochmal in Ruhe geben, aber bisher bin ich eher enttäuscht. Kommt mir ebenfalls zu ruhig vor und die psychedelischen Momente, wie der Rose Song auf dem Vorgänger, scheinen - zumindest in den Samples, die ich bisher hören konnte - zu fehlen. Mehr RAWK wäre besser...

  • Vor 6 Jahren

    Fürchte ja eine Gähnveranstaltung wie beim letzten Crippled Black Phoenix Album, wo man ständig am spulen war!

  • Vor 6 Jahren

    Woot? Meinst du dieses? http://www.amazon.de/Sadness-Farewell-Crip… Gerade das fand ich herausragend. Und hast du die mal live erlebt? Die sind unglaublich!

  • Vor 6 Jahren

    @Catch Thirtythree (« Woot? Meinst du dieses? http://www.amazon.de/Sadness-Farewell-Crip… Gerade das fand ich herausragend. Und hast du die mal live erlebt? Die sind unglaublich! »):

    Ich glaub er meint "(Mankind) The Crafty Ape", zumindest ging es hier öfters darum. Finde ebenfalls, dass das seine Längen hat. Als hörte man den Stücken die bereits gebrochene Stimmung zwischen damaligem Sänger und dem Hauptsongwriter an.
    "No Sadness Or Farewell", von CBP selbst liebevoll als "Mini-Album" betitelt, lebt mE vor allem von "what have we got to lose" (ohne Beteiligung des neuen Sängers) und "Jonestown Martin". In "Hold On" klingt der Neue echt gefährlich nach Aushilfs-Bono.

  • Vor 6 Jahren

    @Catch Thirtythree (« Woot? Meinst du dieses? http://www.amazon.de/Sadness-Farewell-Crip… Gerade das fand ich herausragend. Und hast du die mal live erlebt? Die sind unglaublich! »):

    (Mankind) the Crafty Ape - ja, war eine furchtbar enttäuschende Angelegenheit - viel zu langatmig, zu pinkfloyd-esque. Prinzipiell hätte das ausgemistet gehört und das entscheidende auf eine CD beschränkt werden sollen. Dann wäre es auch super geworden!

  • Vor 6 Jahren

    Kann die anderen Kommentare hier nicht ganz nachvollziehen.
    Meiner Meinung nach ist das Amplifiers 2. bestes Werk hinter dem unerreichten Debutalbum.
    Es ist nicht so komplex und vielleicht nicht so tiefgründig wie ''The Octopus'' aber dafür wirkt es nicht so erzwungen und unnatürlich.
    Wie Sel ja selbst sagte, sei ''The Octopus im Reagenzglas geboren worden'' und das hört man auch, finde ich.
    ''Echo Street'' hat außerdem keine Längen, was man von ''The Octopus'' nicht so ganz behaupten kann. Zudem wagen Amplifier hier auch mal etwas Neues wie die wirklich schönen mehrstimmigen Gesangspassagen à la Crosby, Stills and Nash und zaubern den Megasong ''Where The River Goes'', das sollte Argument genug sein :)
    Ich bin auf jeden Fall begeistert und bin gespannt, wie ''Mystoria'' klingen wird.
    Live war es eine absolute Wucht!