Musiker verdienen heute weniger Geld mit Alben und deutlich mehr mit Touren, Merchandise und dem restlichen Gedöns. Aber ist das Grund genug, nur alle fünf Jahre neue Musik zu veröffentlichen? Besonders, wenn es sich um eine Band wie Alice In Chains handelt, die nun wirklich nicht auf den Dollar …

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  • Vor einem Jahr

    Kann man sich anschließen, nur muss man doch nicht, Olaf? Da ich ja nicht breit genug mitteilen muss, das ich doch dem Mainstream stark zugeneigt bin, bin ich froh mal wieder was zum Anfassen zu hören, überwiegend. AiC war noch nie die Truppe auf die man gewartet hat und insoweit sind die fünf Jahre doch egal. Bei mir sind es sogar neun Jahre, nämlich der Vorgänger vom Vorgänger, „Black Gives Way To Blue“.

    Wie schrieb damals Kollege Edele doch treffend und machte damit deutlich welche Trademarks AiC durch den Wechsel des Leadsängers, von nun an besitzen? „Tonnenschwere, zähe Riffs in purer Gänsehaut-Atmosphäre.“

    Nicht mehr ganz so Tonnenschwer, immer noch Riffs zum abwinken und eigene Atmo atmet das Album. Da hört man Jungs, die routiniert ihren Stiefel spielen. Routine, auch Trademarks genannt, muss man erst mal finden und in einer Art Zweitbesetzung, musste man die gar zweimal finden. Deshalb eine positivere 4/5 von mir.

    So jetzt aber, führt bitte das "edit" wieder ein, Nervfaktor hoch 10. Danke!!!

    • Vor einem Jahr

      "Da hört man Jungs, die routiniert ihren Stiefel spielen."

      Wow, klingt spannend.:rolleyes:

      Sarkasmus beiseite, Olsens Punkt ist doch nicht, dass die Band sich ihre Nische perfekt eingerichtet hat. Sondern das aus dieser Routine keine interessanten Songs mehr entstehen und Ideenarmut herrscht.

    • Vor einem Jahr

      Exakt.

      Und natürlich muss sich mir keiner anschließen. Meine Meinung ist genauso subjektiv wie jede andere.

    • Vor einem Jahr

      Das hab ich doch nur geschrieben, damit der Einstieg leicht fällt, Schwinger. Rollende Augen sind leicht zu erzeugen, aber warum rollen sie den?

      Ich war einfach froh was von AiC zu hören, natürlich ist mir nicht egal was da zu hören ist und auch 2-3 Filler las ich mir gefallen. Ganz so weit weg von der Rezi oben bin ich ja nicht und möchte ich auch nicht.

    • Vor einem Jahr

      Olsen bzw. Olaf, nahezu klassisch doch auch deine Rezi. Das mit jeder Song beschrieben, kommt bei den Praktikanten nicht so haufig mehr vor, wahrscheinlich weil es nicht hip ist. Mir ist Hip egal, deshalb finde ich klassisch wohl besser bzw. bewerte Wurzeln / Trademarks so hoch.

  • Vor einem Jahr

    Jo, würde nach den ersten paar Durchgängen auch 'ne starke drei oder eine schwache vier zücken. Wobei ich sagen muss, dass auch "Black Gives Way..." nicht die fünf Punkte verdient hatte, obwohl es ein sehr gutes "Comeback" Album war. Sehe es hier ähnlich wie beim Dinosaurs-Vorgänger: Ein paar sehr geile, starke Songs, während der Mittelteil ein wenig vor sich dahin sickert.

  • Vor einem Jahr

    Wäre es eigentlich Ketzerei von mir zu behaupten, AiC seien noch immer bei weitem besser als Pearl Jam, die heutzutage absolut nicht mehr wie zu ihren Glanzzeiten klingen? Egal wie oft ich mir die Sachen seit "Yield" anhöre, es klingt für mich immer wie eine Art Dad-Rock Band, die keine cojones mehr hat. Binaural war ganz gut, aber sonst...

    Da haben AiC doch schon noch den deftigeren Sound, oder? Nur so nebenbei: Hatte letztens eine Konzertaufnahme auf Youtube gesehen, wo Corgan vor ein paar Wochen 3/4 der original Smashing Pumpkins wiedervereinigen konnte, und das hörte sich verdammt gut an. Kraftvoll und stark, Corgan hat alle Noten getroffen etc.

    • Vor 11 Monaten

      "Dad-Rock Band" trifft den Nagel irgendwie auf den Kopf, schön ausgedrückt!

    • Vor 11 Monaten

      Glückwunsch zur gelungenen SP-Erfahrung, gerade, da man von SP und Corgans anderweitigem Zeitvertreib ja auch anderes gewohnt ist. Da hatte ich zu wenig Hoffnung, um mich um Karten zu bemühen.

      Props natürlich auch dafür, den Dad-Rock von Pearl Jam endlich mal laut als solchen zu bezeichnen, in dem Metier fischen die mE jetzt auch schon weit über eine Dekade, während Cantrell in Haupt- und Nebenwirken den Verlust Staleys inzwischen ganz gut verdaut zu haben scheint.

    • Vor 11 Monaten

      Ah shit, lese jetzt erst, dass von nem YT-Video sprichst. Die spielen derzeit nur in Nordamerika...

    • Vor 11 Monaten

      Jo, war eine Fan-Aufnahme aus dem Publikum mit einer halbwegs guten Kamera. Was ich erstaunlich fand, dass Corgans Gesang absolut top klang; Gitarren, Bass und gerade das Schlagzeugspiel wie zu den Zeiten Mitte bis Ende der 90er klangen, als die Ur-Band noch zusammen war; und letztendlich haben gerade Corgan und Iha extrem verspielt immer mal ein paar Soli, freie Improvisationen in die "alten" Songs gepackt, dass ich doch gestaunt und das Video sogar zu Enge geguckt habe.

      Weiß natürlich nicht, ob das kein Einzelfall war. Der Vorab-Track der neuen EP (?) klang sehr beliebig und wie eine B-Side für mich. Mal abwarten.

      Pearl Jam waren hingegen live spielerisch immer top. Aber man merkt schon, dass mit Anfang der "No Code"-Zeit die Aggressivität und der Druck stark runtergefahren wurden, und sie jetzt häufig sehr "indie" klingen, vor allem wenn sie Songs von Ten, Vs und zum Teil Vitalogy spielen (Temple of the Dog und frühe Covers ebenfalls). "Lightning Bolt" hatte da wieder ein paar aggressivere Momente, aber hat auch die Glanzzeiten nicht erreicht.

  • Vor einem Jahr

    "Der Tod von Layne Staley wirkt immer noch nach." nur so aus neugier... habt ihr was anderes erwartet? :trusty: ich bin die hard AiCler und Layne S. groupie...
    Ich mag auch Jerry Cantrell gern. Seine Kollabo mit Johnny Cash ist einer der gielsten country cover überhaupt. Der neue Sänger ist eig auch besser, als ich zugestehen würde...aber wenn sie sich umbenannt hätten, würde mir es mir leichter vorkommen, die neuen sachen zu mögen :/

  • Vor einem Jahr

    Die AC-DC des Grunge. Es liegt wohl daran, dass man das Erbe von Staley erhalten will. Ich wette, Staley selbst hätte einen Kurswechsel gewünscht und keinen Bock das selbe Zeug immer zu wiederholen.

  • Vor einem Jahr

    Dabei sind es nur die Hits die fehlen, die Alben nach dem Tod sind durchgängig stark.

  • Vor einem Jahr

    Die gibt es noch? Unfassbar.

  • Vor einem Jahr

    Kann man gut oder nicht finden, die Review ist definitiv unglaublich schlecht

  • Vor 11 Monaten

    die review ist wirklich scheiße. aic haben schon zig alben ohne stanyl lanye rausgebracht, die slebtst vong laut redaktören gefeiert werden

  • Vor 11 Monaten

    Mir gefällt das Album (so wie die letzten beiden) weil ich gerade die schweren, langsamen und schleppenden Songs sehr genieße.
    Einziger kleiner Schwachpunkt ist der mittelmäßige Titeltrack.
    Auf Never Fade kommt der Gesang so nah wie noch nie an Layne heran, das finde ich gut.

  • Vor 10 Monaten

    Gehoerte 4/5 dafuer, das Eroeffnungsstueck brettert ja mal unerhoert fett aus den (Teufel-) Boxen.

    Layne ist unersetzlich, sollte klar ein, aber der Brudi hier macht die naechstbeste Arbeit.