Aller guten Dinge sind drei - nicht immer. Mit der aktuellen Auflage ihrer Kollektionsreihe "Pop meets Classic" schmettern Adoro ein einstmals als Konzept sicher nicht reizloses Projekt völlig zu Tode.

Klassik-Freunde und Deutschpop-Liebhaber gleichermaßen entdecken hier ihre Favoriten entsetzt …

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  • Vor 10 Jahren

    "Und sollte der böse "Futurama"-Weihnachtsmann tatsächlich existieren, passt auf, dass ihr ihm an Heiligabend nicht begegnet. Denn der hat bestimmt Adoro als Geschenk dabei"

    sehr gut :D

  • Vor 10 Jahren

    aaaaah, adoro fotzt einen so übermäßig !

  • Vor 10 Jahren

    Alter, wer hört sowas? Und zu welchem Anlass, außer wenn man mal richtig hart abkotzen will?
    Hooooaaaaaaallllt miiiich feeeeest (halt mich fest)!!!

  • Vor 10 Jahren

    Die obere Mittelschicht an Weihnachten, weil " dieser Enimen" nichts fürn Weihnachtsbaum ist.Zumindest ein Szenario.

  • Vor 10 Jahren

    Ein anderes Szenario: Vor einiger Zeit stand ich im Promarkt an der Kasse. Vor mir Mama, Papa, zwei kleine Jungs, Papa mit Adoro CD in der Hand. Die schlimmsten Horrorszenarien kamen mir da in den Sinn: Vater fährt morgens mit dem Kindersitz auf dem Beifahrersitz zur Arbeit, Adoro läuft. Adoro ist das Sinnbild des Spießbürgertums unserer Zeit. Und ein klar erhobener Mittelfinger: Eltern, erzieht eure Kinder musikalisch gehaltvoll, wenn ihr nicht wollt, dass eure Brut auf dem Schulhof zurecht eins auf die Fresse bekommen. Tausend geschädigte Zwang-PUR-Hörer können sich da nicht irren.

  • Vor 10 Jahren

    rofl.. nettes laut.de script mit der youtube einbindung... wenn man auf "wie der wind sich dreht" klickt kommt Faktor Widerstand :D Adoro-Hörer rutschen also zwangsweise in den braunen Sumpf ab :p

  • Vor 10 Jahren

    @dudek2k10: Hab ich auch gemerkt. Ehrlich gesagt bin aber fast dankbar, dass ich vor dem Song so verschont blieb.

  • Vor 10 Jahren

    Nur zur Info: dank Adoro hab ich jedes Jahr aufs neue ein Weihnachtsgeschenk für meine Mutter. Die Welt besteht nicht nur aus Leuten bis 35. Macht die Musik zwar auch nciht besser aber wenigstens ist die Frage geklärt, wer sowas hört.

  • Vor 10 Jahren

    Erinnert mich an Helmut Lotti; der bedient auch die Adorno-Zielgruppe^^

  • Vor 10 Jahren

    Erinnert mich an Helmut Lotti; der bedient auch die Adorno-Zielgruppe^^

  • Vor 10 Jahren

    Kamm die Tage leider nicht an der Bambi-Verleihung vorbei. Dort gabs dann auch "Geboren um zu leben" von Unheilig. Das war ja noch ertraeglich aber als dann im Hintergrund ploetzlich Adoro erschienen und mit schmetterten da bekam ich dann doch Schockstarre. Das ist echt feinster Horror diese CD. Fuer Splatter-Fans sicher ein riesen Spass.

  • Vor 10 Jahren

    @c452h (« Erinnert mich an Helmut Lotti; der bedient auch die Adorno-Zielgruppe^^ »):

    Jaja was hat denn der Theodor posthum da wieder verbrochen..
    Es heißt Adoro, nicht Adorno!

    Aber auch eigentümlich wie hier Menschen mit Kindern (wie schrecklich!!!) oder auch Mittelschichtler (entweder Ihr seid elitäre Oberschichtler oder Plattebewohner) durch den Kakao gezogen werden.

    Die Mittelschichtler von heute hören doch Kings of Leon (die Bon Jovi des Jahres 2017) u.ä.

    Wobei ich eigentlich fast noch bezweifle ob Musik heutzutage noch schichtspezifisch differenziert ist.
    Wär aber eigentlich ne brauchbare Diskussionsgrundlage.

    Ist Musik heutzutage noch schicht-, bzw. millieuspezifisch?

    Verschieben sich sogar Millieus und Musikstile im Laufe der Zeit? (Wer hörte in den 90ern Hip-Hop und wer heute)

    Gibt es noch klar abgegrenzte Musikstile und klar abgegrenzte Musikvorlieben? (Metaller hören kein Techno!...(?)) etc.

    Fragen über Fragen.

  • Vor 10 Jahren

    Wollt nur mal schaun, wem dieser Schreibfehler auffällt. Gratuliere!^^

  • Vor 10 Jahren

    @keine Ahnung: Nunja, wir (also meine Generation) sind Kinder des Postmoderne. Insofern: Alle wollen alles, aber nix so richtig. Weil sich auf etwas festlegen würde ja bedeuten, sich entscheiden zu müssen.

  • Vor 10 Jahren

    Ich überleg' mir wirklich gerade, ob ich das meiner lieben Mama kaufen soll. In so einem Fall, sag' ich immer: Die verdienen damit ihr Geld, warum nicht? Wem's nicht gefällt, soll's nicht hören. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann die mir je auf die Nerven gegangen sind. Also von daher, gibt es weit aus schlimmeres. Obwohl's rein musikalisch zu wünschen übrig lässt.

  • Vor 10 Jahren

    @musicmaker: diese tolerante Einstellung gewöhnt man sich auch irgendwann ab, wenn man an der Supermarktkasse ein Mal zu oft mit Lena, Jeanette B., Sarah Connor und dem ganzen anderen ****** zugedudelt wurde.. :) ;)

  • Vor 10 Jahren

    Meine Mutter würde mir den Dreck um die Ohren hauen wenn ich damit ankäme xD.
    @ Keine Ahnung: Ich denke, Musik ist noch insofern Schicht-spezifisch, als dass manche Künstler sich ihre Schicht selbst aufzwängen. (siehe Ghetto-Rap). Aber natürlich nicht immer. Ich kann nur sagen, dass ich (obwohl ich weder in nem Plattenbau noch in ner 300 m² Bude wohne) kein Genre von vornherein ausschließe. Außer Volksmusik/Schlager und so ziehmlich jede Art von house es sei denn ich hab 2 Pro mille oder mehr.(Gegen elektonische Musik mit Anspruch hab ich nichts einzuwenden).