Stilistische Einseitigkeit kann man Adam Green wahrlich nicht vorwerfen. Indie- und Folkbarde, Antifolker, Crooner, Orchesterpopper; Adam war schon überall und schlüpft auch auf seinem fünften Album "Sixes & Sevens" wieder in viele Rollen. Was bisher allerdings fehlte, war ein Gospelchor an seiner …

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  • Vor 11 Jahren

    @Olsen (« @scumsurfer (« von lowtzow. »):

    Toller Texter, aber musikalisch? Abwechslungsreich ist auch anders, und das wirfst du Green hier doch vor. »):

    erm, die entwicklung von "digital ist besser" zu "kapitulation"?

    aber gut, hier geht es um green.

    der mittlerweile schlichtweg langweilig ist.

    @merry: du wolltest mehr als 3?

    van dannen.

    spilker.

    distelmeyer.

    mark e. smith.

  • Vor 11 Jahren

    @merry-go-round (« vorallem mit skinner, musikalisch nichts anfangen. »):
    :eek:

  • Vor 11 Jahren

    @scumsurfer (« der war mal ganz okay.

    total langweilig. »):
    na und ich will ihn trotzdem poppen.. der ist doch bi oder??

  • Vor 11 Jahren

    @scumsurfer («

    erm, die entwicklung von "digital ist besser" zu "kapitulation"? »):

    erm, die entwicklung von "garfield" zu "sixes & sevens"?

    da machste es dir aber verdammt einfach.

  • Vor 11 Jahren

    also, ich liebe die vorherigen alben von adam green & steh auch sonst sehr auf den typen ^^
    Ich hörs mir an, wenns mir gefällt kauf ichs, wenn nicht is auch kein beinbruch...
    Aber ich hoffe & erwarte einfach, dass es fabelhaft ist ;)

  • Vor 11 Jahren

    ich finds geil.

    obwohl ich die vorgänger lieber mag .. kann aber auch daran liegen das ich es erst wenig gehört hab.

  • Vor 11 Jahren

    @merry-go-round (« @scumsurfer («

    erm, die entwicklung von "digital ist besser" zu "kapitulation"? »):

    erm, die entwicklung von "garfield" zu "sixes & sevens"?

    da machste es dir aber verdammt einfach. »):

    nein, er hat einfach nur komplett keinen sachverstand. ich meine... was sind das denn hier für referenzen? :rayed:

  • Vor 11 Jahren

    alles lesen, bubi.

    es ging lediglich um die textliche ebene.

    aber klar, dass du dich wieder auf hinkende vergleiche meinerseits stürzt wie ein aasgeier.

  • Vor 11 Jahren

    klar geht es um die textliche ebene, sonst hätte ich doch nichts gesagt! :D

    und naja, diese "von oben runter"/absatz-kommentare sind mir halt arg unsympathisch - wenn man die schon bringen muss, dann wenigstens fundiert.

  • Vor 11 Jahren

    fundiert?

    was ist gegen den texter mark e. smith einzuwenden? was gegen mike skinner?

    es geht um ironie, sarkasmus in den texten..

    wo hast du denn was auszusetzen?

  • Vor 11 Jahren

    @scumsurfer («
    van dannen.

    spilker.

    distelmeyer.

    mark e. smith. »):

    Oh mann. Mark E. Smith in diese Reihe zu stellen... :rolleyes:

  • Vor 11 Jahren

    es ist nichts gegen mark e smith einzuwenden, und auch kaum was gegen skinner, aber dass sie beide nichts mit adam green zu tun haben ist dir doch selbst bewusst. da brauchst du auch nicht mit gemeinplätzen á la "sarkasmus und ironie in den texten" kommen.

  • Vor 11 Jahren

    für dich dann eben kimya dawson.

    viel zu viele worte mittlerweile für höchst mittelmäßige lieder verschwendet.

  • Vor 11 Jahren

    jakob, darum ging es:
    @merry-go-round (« @scumsurfer (« und die textliche ebene ist bei green tbqh auch nicht immer das gelbe vom ei. »):

    nein sicherlich nicht. manche green songs sind echt für den arsch, aber andere wiederum sind textlich doch ziemlich ausgefeilt.
    er ist für mich einfach unglaublich anders. wer sonst schafft es bei seinen liedern so gut ironie, zynismus und sarkasmus einzusetzen? »):

    meine antwort darauf ist also kein "gemeinplatz", sondern lediglich spontan genannte künstler die verstehen, ironische songs zu schreiben, ohne sich ständig zu wiederholen bzw. langweilig zu klingen.

  • Vor 11 Jahren

    scumsurfer, da wir hier ja schon wieder viel zu viele worte über so unwichtiges verlieren werde ich mich kurz fassen:

    die ironie eines smith, eines distelmeyer, eines morrissey, eines von lowtzow [...] ist imho einfach nicht vergleichbar mit der von green - daher das "gemeinplatz".

    dawson passt da wirklich schon eher.

  • Vor 11 Jahren

    also, ich habs mir nu angehört und muss leider sagen - ich fands nich so toll...
    Mir persönlich zu viel folk, irgendwie von den Instrumenten her zu experimentell und teilweise langweilig, nicht im geringsten umgehaun
    Das Wort "Orchesterpopper" (is bei mir eindeutig negativ besetzt ^^) in der Rezension kommt mir da spontan in den Sinn, keine Ahnung wieso...

    Aber vielleicht wag ich mich irgendwann doch nochmal dran, wenn ich älter & reifer bin :D

  • Vor 11 Jahren

    jawoll!!!
    endlich wieder ein spitzenalbum nach dem eher mittelmßigen "Jacket full of Danger".
    Das einzige was noch besser ist, war sein Auftritt bei TV total!!! Wer diesen noch nicht kennt sollte mal bei YouTube reinschauen. Einfach köstlich.

  • Vor 11 Jahren

    @merry-go-round (« Schade das Adam schon quasi tot ist und teilweise nur von Indie-Teenagerinnen beachtet wird... Und jene verstehen zu 90% wohl nichtmal die Musik.

    Hab leider bisher nur die Zeit gefunden um "Sixes & Sevens" einmal durchzuhören, aber anhand des wiedermal beeindruckend innovativen Materials von Adam, war dies wohl nur eine Hörprobe.
    Es ist echt unheimlich was dieser immernoch unterschätzte Künstler bietet.

    "Garfield" war einfach nur schräg und dadurch besonders; besonders gut und erfrischend - für die damalige Zeit - wie sich später herausstellte.
    Wenn ich bei "Friends Of Mine" nicht Adams Stimme wiedererkannt hätte, hätte ich gedacht, dass hier ein komplett anderer Musiker musiziert.
    "Gemstones" war dann wieder eine ungalubliche Mutation. Und "Jacket Full Of Danger" war quasi die Symbiose der ersten drei Platten.
    Und nun kommt er mit Gospel und Flöten...
    Über allen stehen dann noch Texte, die oft brilliant sind, oft einfach nur so krank, dass sie wiederum als Perlen der Kunst angesehen werden dürfen.

    Adam ist mein Held und ich meine es ernst und wie gesagt, dabei habe ich "Sixes & Sevens" garnicht mal richtig angehört. :) »):

    du bist echt cool. Weiter so. Hust, räusper, seufz und so...

  • Vor 10 Jahren

    Wollte nur sagen, dass dieses Album immer noch sehr gut ist.
    Um ehrlich zu sein, das Beste von Adam. Ja, besser als "Friends Of Mine".
    Vorallem ist es unglaublich abwechslungsreich und einzigartig. Green ist wie ein Popwissenschaftler.

    Wenn mich jemand dieses Jahr positiv überrascht hat, nicht nur was Medienauftritte angeht (TV Total!! :D :D), dann ist das wohl Green.