Beim Stichwort Zombies rocken im Hotel geht es auch weiterhin nicht um die unverwüstliche Berglinde im Hotel Atlantik-Kempinski. Stattdessen beehren ASP das Publikum mit dem zweiten Teil ihrer Gruselsaga. Bezüglich des Inhalts und der Rahmenhandlung verweise ich an dieser Stelle auf das gut gemachte …

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  • Vor 5 Jahren

    Kubanke hat scheinbar mal wieder nix kapiert. Setzen sechs.
    5/5

  • Vor 5 Jahren

    Die Scheiße braucht kein Mensch. Komplette Bandgeschichte ungehört 1/5.

  • Vor 5 Jahren

    Ich finde das Album ist extrem gut geworden.
    Man kann sicher kritisieren das es für Höhrer die nicht das erste Album gehört haben wenig enthält.
    Aber Die Melodien und der Text sind extrem gut geworden. Grade das in der Rezension erwähnte Fortsetzung folgt 2 beweist dies. Betrachtet man die letzten Zeilen des Textes dann erkennt man nicht nur einen Bezug zu älteren stücken sonder auch eine bitterböse beschreibung der Aktuellen Gesellschaftlichen zustände. Genial.

    Natürlich muss man das nicht mögen, diese Musik ist garantiert nichts für jederman. Aber Handwerklich hat ist es TOP. Sowohl vom Text als auch von der Musik.

    Aber ich kann verstehen das es dem Autor der Rezension schwer viel da mit zu kommen. (Auch wenn das erste Album gut bewertet wurde) Denn wer zu beleidigungen greifen muss, kann keine form von Seriösität besitzen.

  • Vor 5 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 5 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 5 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 5 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 5 Jahren

    Lieber Herr Kubanke, eigentlich bleibt mir nicht viel zu schreiben, da Sie sich ja bereits überaus erfolgreich mit dem Verfassen dieses "Artikels" selbst ein Armutszeugnis ausgestellt haben... mein herzlichsten Glückwunsch dazu!!!
    Mal ehrlich, von jemanden, der sein "Handwerk" verstehen sollte, hätte Ihre Rezension weit über das Zitieren von abgeriffenen Grufti-Klischees hinausreichen sollen. Frei nach dem Motto: "Was nicht in Ihre Gedankenwelt passt, wird passend gemacht", haben Sie die "Wort-Klinge" gepaart mit inhaltlicher Ignoranz angesetzt und dieses musikalische Gesamtkunstwerk auf Ihr kümmerliches Einheitsgelaber gespickt mit Vorannahmen und Mutmaßungen herunter gestutzt.
    Wie mein Vorredner "Absetzun" bereits absolut richtig bemerkte, nämlich, dass man "die Musik nicht mögen muss", ist vollkommen korrekt und legitim, soll und darf auch so sein!
    Dieser Gesamt-Verriss zeigt mir eines überdeutlich, und zwar, dass die von Ihnen kritisierte Musik und die dahinter befindliche Geschichte in keinerlei Hinsicht an Sie herangekommen ist, d.h. Sie schreiben über alles andere, aber eben NICHT über das Wesentliche! Auf diese Weise möchten Sie natürlich sehr gern die Schadenfreude eventueller Leser bedienen. Aus Ihrer eingeschränkten Perspektive verständlich, aber eben auch ziemlich billig!
    Ein wichtiger Aspekt ist und bleibt die Wertschätzung des vom Künstler bzw. den Künstlern geleisteten!!!
    Jegliche Kritik ist als sekundär zu betrachten, solange der Grundsatz gilt, höflich und respektvoll zu agieren. Eine Enttäuschung darf selbstverständlich Ihrerseits deutlich gemacht werden, jedoch ist auf jegliche Schmähung des Betroffenen bzw. der Betroffenen zu verzichten.
    Schade, Thema verfehlt und Chance vertan...