Vor zwei Jahren veröffentlichte Nicolas Jaar unter dem Moniker Against All Logic, kurz A.A.L., die LP "2012 - 2017". Erst kürzlich ließ er einen Mix und die EP "Illusions Of Shameless Abundance" folgen, die schon mit deutlichen Veränderungen im Sound aufwartete. Sie enthielt unter anderem einen …

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  • Vor 3 Monaten

    Nachdem du ihn beim Vorgänger ja noch "etwas überschätzt" fandest, Toni: Meinst du ich werde mit diesem hier als großer Fan der beiden NJ-Alben eher wieder glücklich? 2012 - 2017 war mir bei meinen, zugegeben arg oberflächlichen, Reinlauschern ein bisschen zu hintergrundmäßig.

    • Vor 3 Monaten

      Denke. Das hat deutlich mehr Punch. Hat mich schon sehr überrascht. Typische Jaar-Tunes lassen sich auch finden. Gerade in den ruhigen Momenten wie "Faith" oder dem letzten Stück.

  • Vor 3 Monaten

    Dieser Kommentar wurde vor 3 Monaten durch den Autor entfernt.

  • Vor 3 Monaten

    Puh, das ist ein Album.

    Nichts für Harmoniebedürftige und garantiert gut genug, um es nicht nur nebenbei zu hören. Keine leichte Kost, dafür aber gespickt von dem ein oder anderen "oha!"-Moment. Manche Samples sind so deep, dass es endlich mal wieder Sinn ergeben hat, beim Kauf der Lautsprecher auf maximalen Tiefgang geachtet zu haben. Da bekommt man richtig Lust, in den nächsten Hifi-Laden zu gehen und das Equipment mal wieder Probe zu hören.