"Ich wollte mit Dam zusammenarbeiten, weil ich immer danach strebe, Großartiges zu erschaffen", sagte Snoop Dogg dem Rolling Stone über sein neues Projekt mit Produzent Dam-Funk. Mit dem gleichnamigen Album hat das neu gegründetete Duo 7 Days Of Funk durchaus Großes geschaffen.

Schon in "Hit Da …

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  • Vor 7 Jahren

    Gibts nichts zu haten (außer vielleicht den verwirrenden, aber vernachlässigbaren Einsatz von Autotune), das Ding is killer! Die Produktion könnte besser gar nicht sein und Snoops Laidback-Flow kommt auf solchen Beats einfach so perfekt.

  • Vor 7 Jahren

    nettes album! smoooooth. kann man für eine chill-session bedenkenlos empfehlen

  • Vor 7 Jahren

    Geil. Wer mit Doggystyle groß geworden ist fühlt sich unweigerlich an seine Jugend zurück erinnert.
    Geht mir zumindest so. Basketballplätze, Schulhöfe, Pager statt Smartphones und Mountain Bikes, yühaaah!

  • Vor 7 Jahren

    Auch von mir gibt's 4/5, reiht sich locker im vorderen Drittel von Snoops stattlichem Output ein. Dazu sollte ich vielleicht sagen, dass ich generell großer Snoop-Fan bin, "R&G" neben Eminems TES und "Encore" eines meiner ersten Rap-Alben war und ich seiner Diskografie, insbesondere bis "Tha Last Meal", dementsprechend sehr viel abgewinnen. :D
    Habe keine wirklichen Kritikpunkte, die sehr gelungene Produktion und der gewohnt coole, öfter singende als rappende Doggfather harmonieren perfekt. Auch die recht knappe Laufzeit ist hier kein Manko. Ist doch schön, endlich mal wieder ein Snoop-Release ohne Filler oder Totalausfälle zu haben. Auf jeden Fall rundum empfehlenswert (s.o.), gibt momentan als Snoop-Anhänger ja mal reichlich Gründe zur Freude (s. aktuelle Tapediggaz).

    • Vor 7 Jahren

      Yup, bestes Album seit 1993 vom Snoop

    • Vor 7 Jahren

      2004/5 hast du angefangen? nachholbedarf en masse

    • Vor 7 Jahren

      Nee, nicht ganz, ich hab noch 2003 angefangen, da kam noch tatsächlich Jay-Zs schwarzes Album als eines der ersten hinzu. Nachholbedarf besteht natürlich immer, aber das klingt bei dir ja so, als hätte ich keinen einzigen Blick zurück gewagt und von da an einfach alle Trends mitgeritten. :D

    • Vor 7 Jahren

      das black album ist tatsächlich das letzte jay-z album das mich noch begeistern konnte. war ja auch als eine art abschluss gedacht. ich hab mich sehr gefreut als es weiterging ( war ja auch klar) aber als ich dann die alben hörte war die freude dahin. hab aufjedenfall immer ein komisches gefühl wenn ich das teil höre.
      TES ist ebenfalls das letzte eminem-album das ich gut fand. aber meine meinung zu ihm ist ja bekannt: ich finde die slim shady lp beschissen und die marshall matters lp noch akzeptabel.TES wie gesagt gut (aber auch da ist ein gesamter durchlauf schon zu viel), alles andere danach zum vergessen. welch großes talent, welch verschwendung

    • Vor 7 Jahren

      grad mmII ist unfassbar grossartig geworden, wie kann man das als rapfan verkennen? bezüglich jay z stimme ich aber zu, nach dem black album kamen nur noch verreinzelt gute songs, keine komplett guten alben mehr, mittlerweile auf einer unrat-stufe mit kanye und co.
      icytower66 empfehle ich das tolle 213-album von snoop, nate doog und warren g. aber unbedingt im sommer hören.

    • Vor 7 Jahren

      ich verkenne keinenfalls das talent, das er auch beim aktuellen release beeindruckend an den tag legt. mir ist aber die ganze art auf dauer zu anstrengend und mit seiner beatauswahl war ich noch nie zufrieden

    • Vor 7 Jahren

      MMLP ist uhnatebar, was geht bei euch???

    • Vor 7 Jahren

      Was Jigga angeht, sind wir uns wohl recht einig. Das "Black Album" wird immer seinen Platz bei mir haben, hat mich einfach nur geflasht damals als gerade 13-jähriger. :D Rein künstlerisch betrachtet hätte er sich sein Comeback auf Albumlänge auch schenken können. Da kam nix annähernd Gutes mehr raus - obwohl ich "American Gangster" in seiner Geschlossenheit ganz cool fand - und er wirkt einfach nur noch satt und bemüht, mit Trends mitzuhalten und diese zu setzen.
      MMLP und TES mag ich beide sehr, aber TES kam bei mir zuerst ("Without Me" ist übrigens der Song, der mich als erster überhaupt für Rap entflammt hat, auch wenn es dann noch gedauert hat, bis ich mir echt Alben geholt habe... Jetzt aber genug der Bekenntnissse! :D) und markiert für mich seinen Zenit. War einfach 'ne runde Produktion und Eminem für mich raptechnisch zu der Zeit unfickbar. Wie übrigens - trotz fragwürdige Beats - auch dieses Jahr wieder.

      @berber: Danke für den (guten) Tipp, aber das liegt hier sogar noch irgendwo rum! ;-)

    • Vor 7 Jahren

      ist natürlich immer so eine sache mit den "klassikern". ich hab damals black album zum release geholt als 16jähriger und war damals begeistert von den zeitgleich durchstartenden neptunes-beats. clones ist so ein album was ich sehr oft gehört habe, heute aber weniger aus dem schrank ziehe
      black album hat für mich aber klassikerstatus und einige monumentale songs drauf, die das genre mitgeprägt haben. 99 problems z.b, ist einfach nur ein brett und perfekt auf seine stimme /flow zugeschnitten

    • Vor 7 Jahren

      Ja, das "Black Album" ist auch für mich in jedem Fall einer der Klassiker der letzten Dekade und wäre sogar im Auswahkreis für die einsame Insel, sag ich jetzt einfach mal. Vor allem lyrisch kam er da danach nie wieder hin. Schon sehr schade.
      Andere Schlüsselaben meiner Sturm-und-Drang-Phase kann ich mir heute aber wenig bis gar nicht geben, so etwa "Encore" oder auch das unvermeidliche "Get Rich...". War mit Englischkenntnssen in den Kinderschuhen und wenig Überblick teilweise aber auch einfacher, bestimmte Sachen geil zu finden. :D "Clones" habe ich auch längst totgehört, aber es hat mich immerhin zu Clipse gebracht.

  • Vor 7 Jahren

    Mag ich, auch wenn man es nicht zu oft hören kann! Schade das nur so wenige Tracks vorhanden sind... 4/5 Sterne