Die vielleicht bekannteste Synthie-Band der Welt veröffentlicht das mittlerweile zwölfte Studioalbum. Das heißt "Sounds Of The Universe". Bescheidenheit sieht anders aus. Die ist bei den drei Briten im Moment aber auch gar nicht gefragt. Depeche Mode backen vorzugsweise große Brötchen. » weiterlesen
Wieso kann es auf diesen Seiten eine Depeche Mode-Rezension geben, die nicht von Michael Schuh verfasst ist? Alle Devotees müssen jetzt stark sein: Der Mann ist einfach ausgelastet. Zu viel Zeit nimmt die Katalogisierung seiner umfangreichen Devotionalien-Sammlung in Anspruch. » weiterlesen
Die Zahlen sprechen für sich: 31 Länder, 88 Städte, 69 Shows ausverkauft, zweieinhalb Millionen verkaufte Tickets. "Touring The Angel" schreibt (mal wieder) Geschichte in der nicht eben kurzen Depeche Mode-Erfolgshistorie. » weiterlesen
Man muss schon einen November im winterlichen Konstanz verbracht haben, um zu erahnen, was nebelverhangene Tristesse mit dem eigenen Gemüt anstellen kann. » weiterlesen
Das Tolle an neuen Depeche Mode-Platten ist ja: sie enttäuschen nie. Depeche Mode gleich Martin Gore gleich "Everything Counts", "Enjoy The Silence", "Dream On". Für jede Dekade sucht und findet der Mann für uns den richtigen Ton. » weiterlesen
Fragt man Depeche Mode-Fans, die ihre Freizeit auf 101 Stunden langen DM-Parties in Hamburg zubringen, nach ihrer Lieblings-Bandphase, kommt im Schnitt sicher das Jahr 1986 heraus. » weiterlesen
Als 1989 die neue Depeche Mode-Single "Personal Jesus" erscheint, können sich auf das bluesige Elektro-Monster plötzlich auch Menschen einigen, die die bisherigen Veröffentlichungen der Briten mieden wie der Teufel das Weihwasser. So auch Pat MacDonald, aus Texaner stammender Folk'n'Country-Sänger der Band Timbuk 3, der ebenfalls dazu beiträgt, dass der Song zur bestverkauften Maxi-Single in der Geschichte von Warner Bros. USA avanciert. Besonders angetan hat es ihm Martin Gores Version auf der akustischen Gitarre, die er fortan in die Setlist seiner eigenen Konzerten mit aufnimmt. » weiterlesen
Das zweite Album ist immer das Schwerste. Sechs Jahre sind vergangen, seit Alan Wilder die Band äußerlich zum Trio schrumpfte und innerlich, so die weit reichende Annahme, zerstörte. Doch wie der Verlust des Soundtüftlers klingt, erfuhren wir 1997 mit "Ultra", einem ruhigen Werk, dessen Beurteilung von der allgemeinen Freude über die Band-Rückkehr getragen wurde. Der Zweitling entscheidet bei Newcomern über Leben und Tod, im Falle Depeche Modes kämpfen die Koordinaten Stillstand versus Weiterentwicklung. In jedem Fall verhalten sich die Fans seit langem "very excited". » weiterlesen